Laut Marvel Studios befindet sich derzeit ein eigenständiger 'Black Widow'-Streifen mit Scarlett Johansson als Natasha Romanoff in Entwicklung. Doch bereits 2004 sei ein derartiger Film in Planung gewesen - bis es zum Flop mit Aeon Flux kam.

Black Widow - Aeon Flux sei schuld, dass es noch keinen eigenständigen 'Black Widow Film'-gibt

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Scarlett Johansson als Natasha Romanoff
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Derzeit gibt es gerade im Superheldengenre einige Gerüchte zu potentiellen Filmen mit weiblichen Superhelden in der Hauptrolle. Allen voran Natasha Romanoff alias Black Widow, die in den bisherigen Filmen von Scarlett Johansson dargestellt wird.

Doch bereits 2004 hätte es zu einem eigenständigen Film kommen können. David Bowies Ehefrau Angela Bowie erwarb um die Jahrtausendwende herum die Filmrechte an Black Widow. Ursprünglich wollte sie selbst in die Rolle der Agentin schlüpfen.

2004 schrieb Drehbuchautor David Hayter, Drehbuchautor von X-Men und X-Men 2 eine Origin-Story zu Black Widow. Das Drehbuch sollte von Lionsgate produziert werden, wobei Hayter auch Regie führen wollte. Zu der Zeit herrschte auch ein kleiner Actionheldinnen-Boom dank Quentin Tarantinos Kill Bill und Resident Evil mit Milla Jovovich. Doch der gigantische Flop von Aeon Flux mit Charlize Theron sorgte 2005 für ein abruptes Ende der Pläne für einen 'Black Widow'-Film.

Man habe ihm mitgeteilt, dass die Zeit noch nicht reif für einen eigenständigen 'Black Widow'-Streifen sei, so Hayter. So gingen die Rechte schlußendlich ungenutzt zurück an Marvel. Der Rest sollte bekannt sein. Hayter teilte zudem mit, dass er noch immer gerne bei Black Widow Regie führen wolle.