Nach den Comedy-Meisterwerken „Date Movie”, „Fantastic Movie“ und „Disaster Movie” haben „Hollywoods Parade-Parodisten“ (O-Ton Presseheft) Jason Friedberg und Aaron Seltzer nun wieder was neues, super Witziges aus dem Hut gezaubert: Eine „Twilight“-Verarsche. Parodiert wird nach dem bekannten – garantiert nicht bewährten – Schema, will heißen, es darf gefurzt werden ohne Ende, und jeder bekommt irgendwie irgendwann mal irgendwas gegen den Kopf geschmissen. Der Humor bewegt sich, wie in allen Filmen des Duos, bemerkenswert konstant auf dem tiefstmöglichen Level und schickt sich nach wie vor ambitioniert an, das Erbe der unerreichbaren Vorbilder Zucker, Abrahams & Zucker mit Füßen zu treten.
Die Umänderung der Namen ist der erste Megawitz des Films. Bella heißt nun Becca (Jenn Proske), Edward Cullen wird zu Edward Sullen (Matt Lanter) und das regnerische Forks nennt sich hier Sporks. Jacob (Chris Riggi) verwandelt sich in einen Chihuahua statt Werwolf, die bösen Vampire rund um Victoria sehen aus wie die Black-Eyed Peas. Ein Anflug von sanfter Komik, wenn der Film seine Gags nicht permanent noch für die besonders beschränkten Zuschauer erklären würde. Und dann ist da noch Ken Jeong, der in „The Hangover“ den lustigen schwulen Koreaner spielte. Hier spielt er einen lustigen schwulen Vampirkoreaner. Lustig!
Hihi....guck mal, er hat zu viele Haare....hihi...Die „Story“ speist sich im Wesentlichen aus der Nachstellung der ersten beiden „Twilight“-Filme, garniert mit den üblichen Doofeinlagen. Wie in ihren bisherigen „Arbeiten“ sind sich die Comedy-Verbrecher Friedberg und Seltzer für keine Peinlichkeit zu schade und genügen sich in ihrer verlässlichen Mischung aus pubertärem Schwachsinn und popkultureller Verweismethodik. Das Konzept Parodie haben sie nie begriffen und werden sie nie begreifen, weil sie ihre Referenzvorbilder weder verstanden noch verinnerlicht haben. Jeder Joke zielt aufs Offensichtliche, jedes Zitat versteht sich allein deshalb als Gag, weil es eben ein Zitat ist. In ihrem Humorprinzip geht es nicht um Einfälle, geschweige denn darum, lustige Schwachstellen der zu parodierenden Vorbilder aufzudecken.
Das macht den ungeheuerlichen Output des Gespanns so beständig austauschbar und armselig in ihrem Verständnis von Komödie, weil es irrelevant ist, ob hier nun „Twilight“, „Alice im Wunderland“ oder „Das Leuchten der Sterne“ aufs Korn genommen wird, so lange es immer auf die ewig gleichen Pups- und Kacka-Witzchen hinauslaufen muss. Friedberg und Seltzer unterhalten ein doofes Publikum mit doofen Peinlichkeiten, die alles sind, nur gewiss nicht komisch.
Höhö...hi...hi...er würzt ihre Hand...urkomisch...Sie haben nichts von der Cleverness der klassischen oder postmodernen Filmparodie, sie arbeiten zwar vordergründig mit den notwendigen Mitteln wie Übertreibung, Umkehrung oder Wiederholung, doch bleibt der Humor stets meilenweit überschaubar, statt sich auf verschiedene Darstellungsebenen zu übertragen und so gekonnt zwischen Absurdität und Genialität zu bewegen.
Wenn ZAZ zu ihren besten Zeiten populäre Kassenschlager parodierten, man denke an „Top Secret!“ oder natürlich die „Nackte Kanone“-Trilogie, dann legten sie damit zumeist das verborgen Witzige dieser Filme frei, entlarvten sie als Camp, amüsierten sich über ihre Plattheit oder erwiesen ihnen schlussendlich eine gewisse Form komödiantischen Respekts. Abgesehen davon, dass sie nebenher eigene groteske Geschichten strickten, in die es jene parodistischen Referenzen sauber einzubinden galt.
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Der Film ist nicht ernst zu nehmen, und hat mehr gute wie schlechte Momente. Deswegen ist deine Bewertung unter aller Sau.
Desweiteren macht die Hauptdarstellerin ihre sache wirklich gut, was das Original runter zuziehen betrifft.
Auserdem ist Sie geiler als das Original, das kommt noch dazu.
Aber egal wie man es sieht, Beilight kann man sich ein zweites mal anschauen im gegensatzt zum Original. Denn das Original Fu**ing Suck's Ass !
"Idiotische Filmkritik für die Mülltonne"
Hat er nicht sogar schon zu den letzten Regency Filmen eine wirklich schlechte Kritik abgegeben?
Ich fand bisher jeden Regency Film amüsant - auch wenn jeder Witz gleich 2mal wiederholt wurde. Beileight werde ich mir auch auf jedenfall anschauen.
Von daher kann man dem Film am Ende garnichts abgewinnen, ausser vielleicht das es ein mittelmäßiges Quiz für das Ratespiel "Wer hat die meisten Filmtrailer gesehen" ist (bekanntlich werden die Filme oft schon vor Release einiger referenzierter Filme gemacht). Seltzberg sind talentlos ohne Ende, und die noch halbwegs ein bisschen irgendwie lustigen Filme von denen sind in zusammenarbeit eben mit Zucker oder den Wayans Brüdern entstanden.
Eindeutig, wo da das Talent lag.
Von daher kann man dem Film am Ende garnichts abgewinnen, ausser vielleicht das es ein mittelmäßiges Quiz für das Ratespiel "Wer hat die meisten Filmtrailer gesehen" ist (bekanntlich werden die Filme oft schon vor Release einiger referenzierter Filme gemacht). Seltzberg sind talentlos ohne Ende, und die noch halbwegs ein bisschen irgendwie lustigen Filme von denen sind in zusammenarbeit eben mit Zucker oder den Wayans Brüdern entstanden.
Eindeutig, wo da das Talent lag.
Diese Sorte Humor ist einfach nicht mehr meine. Fäkalhumor hab ich früher toll gefunden, heute habe ich lieber etwas gewitzteres, gerne etwas schwarzen Humor.
Und der Spruch, man müsse nur genug Drogen konsumieren, um an etwas Spaß zu haben, zeugt von einer sehr armseligen Einstellung.
den spruch habt ihr schonmal gebracht
für die gesamte gamona redaktion müsste beilight eigentlich der perfekte film sein
Ansprüche müssen nicht immer im Keller liegen.
Liegt wohl daran, dass ich die Kommentare durchgelesen habe und meine Erwartungen ganz ganz weit tief unten gelegt habe :-)
Bischen Bier, Kumpels und Beilight = ganz lustiger Abend! :P
Auch wenn ich den Film wirklich ziemlich primitiv fand, hatte er doch ein par ganz lustige Szenen XD
Mein Prädikat: Nur mit ausreichend Promille genießen ;D
vollkommmen richtig
möchtegernintellektuelle die leider inception nicht verstehen.
grade für alle leute die hier so welche kommentare schreiben (ausser port pot) ist dieser film gemacht worden
wundert mich das gamona den film nicht mag
In deiner Kritik die Zuschauer als doof hinzustellen finde ich mehr als traurig.
Die Twighlightfilme an sich sind schon unterirdisch schlecht. Wenn soetwas parodiert wird muss man also noch weiter nach unten schlagen.
Ich hab beim Trailer im Kino auch gelacht... aber nicht über den Film sondern über die Dummheit der macher, wie man so einen geistigen Dünnschiss frabrizieren kann...
was sich hier für möchtegern kritiker rumtreiben
Mit entsprechenden Hilfsmitteln ist auch Oma Karlas Häkelgruppe lustig...
aber allein die tatsache dass die twilight sage noch ein größerer schwachsinn ist, lohnt sich der film anzuschaun
Nagelpistole?
Hinsichtlich der Bedeutung, welche dieser Parodie den Twilight-Filmen damit zugesteht, finde ich dann doch erschreckend. Wie ich an anderer Stelle schon sagte, empfinde ich als Fan von Vampir- und Monster-Filmen die Twilight-Reihe als Schlag ins Gesicht und würde mir wünschen, dass der Twilight-Hype endlich ein Ende findet und die Leute Dinge wie in der Sonne glitzernde Vampire schnell wieder vergessen.
Abschließend möchte ich sagen: de.wikipedia.org/.../The_Lair <- Less gay than Twilight
Hey Scary Movie 3 ist aber verdammt gut. Hat mich damals selbst gewundert. Der 4. geht so. Teil 3 is aber mehr so wie Hot Shots (schon wegen Charlie Sheen ^^) guck den mal bei Gelegenheit ;)
Guter Einwand! Kann denn nicht auch 0/10 vergeben werden?
Mal abgesehen von den ersten 10min. von "Meine Frau, die Spartaner und ich", wo ich mich nurnoch fremdgeschämt habe...
Ich wünsch den beiden Regisseur-Idioten die Pest an den Hals...
Jacob verwandelt sich in Twilight auch in keinen Werwolf, höchsten in einen großen Hund.
Beim Trailer musste ich an eigenen Stellen schmunzeln, aber so der Brüller ist er nicht.
Und Tokio Gore war mir ein bissl zu abgedreht, nie ganz bzw. viel gesehen...
Ja, aber genau darin lag der verborgene Humor.
Ist natürlich Geschmackssache, ich fand ja Tokio Gore Police auch abartig unterhaltsam.
Ebenfalls nix zum Alleineschaun.
Danach war ich schockiert.
Danke für die Aufklärung!
@Zam
Mir hat Teil 1 schon gereicht, ok war schon lustig, aber dieses ständige Schmalzrumgesülze...irgendwann hält man sich da nur noch die Ohren zu und packt sich irgendwie ein Kissen vor's Gesicht und schreit laut: AAAAAAAHHHH
Spaß beiseite, fand den Trailer schon _irgendwie_ witzig, aber Geld dafür zahlen würd ich nicht, aber gut, das würd ich fürs Original auch nicht. Vielleicht findet man sowas auch witziger, wenn man das Original so abgrundtief "hasst" bzw die, die sowas gucken? kA
Obwohl SCARY MOVIE 3 und 4 einige Lacher mehr hatten als alles, was Friedberg und Seltzer je verbrochen haben.
Nachdem ich den gesehen hab, habe ich mir nie wieder so eine Parodie angetan.
Einzig "Meine Frau, die Spartaner und ich".
Und auch der hat mich bestätigt...
Ich muss gestehen ich wurde nicht mal gezwungen, sondern versprach mir angesichts der dankbaren Vorlage tatsächlich etwas, das wenigstens ein bisschen lustig sein könnte. :P
IRRTUM!
Sowas hab ich noch nicht gesehen o_O
Selbst die miesesten Streifen hatten noch mehr Punkte...
Aber die sind unheimlich komisch, wenn du sie mit Kumpels ansiehst.
Niemals mit nur Frauen, das hat nicht die selbe Wirkung.
Mein Beilight :P
Dich in diesen Film zu zwingen grenzt an Betriebsfolter.
Ja, dieser Humor kommt halt bei Leuten, die noch nie Wörter wie "Sarkasmus" oder "Hauptschulabschluss" gehört haben.
Ich habe die bisherigen Twilight-Filme gesehen und fand alle lustiger als den Trailer dieses Films.
Traurig sowas ...