Michael Keaton antwortete in einem Interview auf die Frage, ob er etwas über das Gerücht zum Beetlejuice-Sequel wüsste: „Nein. Nichts. Man hört immer Dinge die geschehen und die Leute scheinen mehr darüber zu wissen als ich.“ Der Schauspieler stellte im ersten Teil der Horror-Komödie von 1988 den sarkastischen Geist Beetlejuice dar. Tim Burton führte Regie beim Dreh des Kult-Films und Danny Elfmann, der schon den Soundtrack zu Filmen wie Batman, Edward mit den Scherenhänden und Men in Black komponierte, erschuf die Musik zum Film. Seit über zwei Jahren kursieren immer wieder Gerüchte über die Produktion eines zweiten Teils von Beetlejuice.

„Bestimmte Filme sind wie Indianerfriedhöfe“

Keaton gab weiterhin bekannt: „Es ist möglich, dass dieses Schiff abgelegt hat. Der einzige Weg [diesen Film] zu machen, ist richtig zu machen. So viel davon war improvisiert und so viel war wunderschön handgemacht vom Künstler Tim Burton. Wenn du das nicht hinbekommst, dann lässt du es besser.“ Auch spielt der Darsteller im Interview auf Sequels an, die beim Publikum nicht gut ankamen: „Es gibt bestimmte Filme, die sind wie Indianerfriedhöfe. Die reitest nicht über sie. Schlimmer Sch*** passiert, wenn du sie überquerst. Du fasst bestimmte Dinge nicht an. Die sind heilig.“ Angesichts des Ghostbuster-Desasters, könnte Keaton damit recht haben. Ob es wirklich keinen zweiten Teil geben wird, steht allerdings noch in den Sternen. Beetlejuice-Erschaffer Tim Burton hat sich dazu bisher nicht geäußert.

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