Man of Steel mag der erste Film des DC-Universums gewesen sein, aber so wirklich ins Rollen kommt es erst mit Zack Snyders Batman v Superman: Dawn of Justice. Da dürfte es nicht verwundern, dass ein enormer Erfolgsdruck auf diesem Film lastet. Etwas, worüber sich auch Neu-Batman Ben Affleck bewusst ist.

Batman V Superman: Dawn Of Justice - Ben Affleck spricht über den enormen Erfolgsdruck, der auf den Film lastet

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Ben Affleck und Jeremy Irons in Batman v Superman: Dawn of Justice
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Gerüchten zufolge soll Zack Snyders Start des DC-Universums Batman v Superman: Dawn of Justice ein Budget von 410 Millionen Dollar haben. Damit wäre der Film gleichauf mit Rob Marshalls Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten. Doch da sich Snyders Superhelden-Clash noch in der Post Production befindet, könnte der Film am Ende noch teurer werden und wäre damit der teuerste Film aller Zeiten. Und das wäre nur der finanzielle Druck, der auf Batman v Superman: Dawn of Justice lastet.

Das DC-Universum wird die Wende bringen

Hauptdarsteller und Neu-Batman Ben Affleck ist sich dessen bewusst. "Ich denke, da lastet eine Menge Druck auf den Film", so Affleck in der aktuellen Ausgabe von Variety. "Ich meine, ich würde Mist labern, wenn ich so täte, als gäbe es keinen."

Dennoch sei er davon überzeugt, dass Batman v Superman: Dawn of Justice nicht nur das DC-Universum erfolgreich starten, sondern auch eine finanzielle Wende für das produzierende Studio Warner Bros. einbringen werde, das dieses Jahr ein Tief erleben musste. Das Studio hatte in diesem Jahr mit Jupiter Ascending, Codename U.N.C.L.E. und Pan gleich drei riesige Flops, die ihm insgesamt ein Minus von bis zu 350 Millionen Dollar bescheren könnten. Der erfolgreichste Film des Studios war dieses Jahr Clint Eastwoods American Sniper mit rund 500 Millionen Dollar weltweitem Einspiel. Kein Vergleich zum Top-Studio Universal Pictures, dessen Jurassic World mit 1,6 Milliarden rund drei Mal so viel einnehmen konnte.

"Ihr werdet sehen, dass sie nächstes Jahr ein großartiges Jahr haben werden. Sie entwickeln derzeit das am wenigsten erforschte Franchise der Unterhaltungsindustrie - das DC-Universum. Und jetzt, da sie damit begonnen haben, es zu erforschen, werdet ihr sehen, wie es aufblühen wird. Und wenn es so weit ist, wird es massiv."

Es helfe, dass Warner Bros.' CEO Kevin Tsujihara sich so sehr engagiere und in die Entwicklung des DC-Universums einbringt, ähnlich wie Marvel Studios' Präsident Kevin Feige. Affleck sei beeindruckt davon, dass Tsujihara sich gar nicht so benehme wie andere Leute in seiner Position und lediglich einen Film mit den Schlagworten Batman und Superman verlange, ohne wissen zu wollen, worum es im Film ginge.

Er sei sich zwar nicht sicher, ab wann und inwiefern Batman v Superman: Dawn of Justice als Erfolg betrachtet werde, aber "wenn der Film nicht gut läuft, wäre das extrem enttäuschend."

Batman v Superman: Dawn of Justice startet ab dem 24. März 2016.

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