Batman v Superman: Dawn of Justice wurde mit Trompeten und Fanfaren und höchst feierlich als Warner Bros. und DC Entertainments Einstand in das DC Extended Universe angekündigt. Umso enttäuschter ist Hauptdarsteller Ben Affleck über das durchwachsene Ergebnis.

Batman V Superman: Dawn Of Justice - Ben Affleck soll mächtig sauer und enttäuscht über durchwachsenes Ergebnis sein

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Da steht er und fragt sich, was er falsch gemacht hat
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Aus und vorbei - die Chance, dem Club der Milliardäre wird Regisseur Zack Snyders Batman v Superman: Dawn of Justice nicht mehr betreten. Das Einspielergebnis von knapp 860 Millionen Dollar scheint das Äußerste zu sein, das der Film imstande war, weltweit einzuspielen.

Für ein derart gehyptes Eventkino mit Topstar-Besetzung und einigen der ikonischsten Superhelden aller Zeiten ein kleiner Flop, wenn man so will. Schließlich heißt es, Warner Bros. und DC Entertainment hätten allein 800 Millionen einspielen müssen, um den Break Even zu erreichen, also die gesamten Kosten wieder einzuspielen. Bleibt unterm Strich also ein kleines Plus, das durch die Heimkinoauswertung, vor allem mit dem rund 30 Minuten längeren Ultimate Cut sicherlich noch einmal wachsen wird.

Ben Affleck sehr unzufrieden mit dem Lauf der Dinge

Vor allem Ben Affleck hat die Sache wohl doch etwas mitgenommen. Von Fans im Vorfeld wie einst Michael Keaton verschmäht, entpuppte er sich als eine der Überraschungen des Films. Sein Batman sei nach Meinung vieler der wahrscheinlich vorlagengetreueste. Umso enttäuschter soll er über das Endergebnis des Films sein. Weniger dass Batman v Superman: Dawn of Justice nicht das einspielte, was man einem Film mit Batman zugetraut hätte, sondern mehr über die Begleitumstände der Produktion.

Eine anonyme Quelle will BirthMoviesDeath mitgeteilt haben, dass Affleck absolut unzufrieden sei.

"Er fühlte sich bloßgestellt, nachdem er so viel Zeit auf Pressetour damit verbracht hat, zu sagen, wieviel besser Batman v Superman gegenüber Daredevil sei. Darüber hinaus war sein Agent sehr erbost darüber, dass Warner Bros.' CEO Kevin Tsujihara ihn auf der CinemaCon als Regisseur vom Batman-Solofilm angekündigt hat - dabei befanden sie sich zu dem Zeitpunkt noch in Verhandlungen."

Auch heißt es, dass Affleck, der im Übrigen nun auch die Rolle des Executive Producers bei Justice League innehat, stärker in den Entwicklungsprozess des DC Extended Universe involviert sein soll, während Snyder dazu gedrängt wird, die kreative Leitung abzugeben.

Sieht ganz danach aus, als sei es keine bloße Einbildung gewesen, als ein Reporter bei der Pressetour Affleck und Superman-Darsteller Henry Cavill darüber informierte, dass der Film sehr schlechte Kritiken erhalten hat. Während Cavill den Film verteidigte, sah Affleck nur betroffen drein und starrte ins Leere. Was ihm dabei wohl durch den Kopf ging?

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