Peter OsteriedEin paar Monate mussten wir darauf warten, aber nun ist der zweite Teil von „Batman: The Dark Knight Returns“ da und schließt die Verfilmung von Frank Millers bester Arbeit ab. Gab es beim ersten Teil noch einige Elemente zu bemängeln, so präsentiert sich der zweite Film deutlich stimmiger, auch wenn längst nicht alle Probleme beseitigt worden sind.
Besser als der direkte Vorgänger. Flüssiger inszeniert und weit aufregender erzählt.FazitPolizeichef Gordon tritt zurück und überlässt der aufstrebenden Ellen Yindel das Feld. Diese ruft eine groß angelegte Jagd auf den Batman aus und handelt damit im Sinne ihrer Vorgesetzten. Selbst der US-Präsident möchte das Gotham-Problem beseitigt wissen und beruft darum Superman bei sich ein.
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Derweil kehrt der Joker in die Öffentlichkeit zurück und tötet Dutzende Menschen. Batman will ihn zur Strecke bringen, muss sich aber fragen, ob er wirklich in der Lage ist, das altbekannte Spiel zu umgehen und zu tun, was notwendig ist.
Während sich zwischen den USA und der Sowjetunion ein Konflikt wegen einer kleinen Insel namens Corto Maltese ankündigt, kommt Superman nach Gotham, um Bruce Wayne ins Gewissen zu reden. Doch ihnen beiden ist klar, dass dieser Konflikt nur auf eine Weise enden kann…
Der zweite Teil ist in praktisch jeder Beziehung besser. Die Animation wirkt flüssiger und die gewählten Kamerawinkel lassen das Geschehen deutlich dynamischer wirken. Dazu kommt, dass die Action-Choreographie aufregender ist – bis hin zu dem Punkt, da man sich wünschen würde, das Ganze als Realfilm sehen zu können.
Nichts ist, wie man es kennt: Das Finale bläst zum Showdown zwischen Batman und Superman.Von Vorteil für den zweiten Teil ist natürlich auch, dass hier deutlich mehr passiert. Es war keine weise Entscheidung, die Geschichte in zwei Teile zu zerlegen. Hätte man einen Film gemacht, hätte das Ganze wie aus einem Guss gewirkt, wobei die Schwächen des ersten Teils dann deutlich verringert worden wären.
So hat man nun einen zweiten Teil, der mit den interessanteren Story-Aspekten arbeitet. Einerseits hat man Superman als Handlanger von Präsident Ronald Reagan, andererseits einen internationalen Konflikt, der tief im Kalten Krieg verwurzelt ist. Das mag aus heutiger Sicht veraltet erscheinen, aber die Geschichte ist in den 80er Jahren verortet und funktioniert dort auch am besten – ähnlich der Verfilmung von „Watchmen“.
Regie: Jay OlivaGenre: Action, AnimationFilmstart:
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Spoiler:
Er saugt das Leben aus Bluemen und so Heraus...... oder das er von einer Atombombe angeschlagen ist...... solche Sachen eben. Er killt auch einfach ein paar Gegner :/ das ist nicht der Supermann wie man ihn kennt. Man hätte es erklären müssen warum Supermann so geworden ist dann ists kein Problem aber so :/
Eigentlich wird es schon erklärt. Nicht wirklich umfangreich, jedoch war es für mich ersichtlich. Um es auf deutsch zusagen, Superman wurde "kommerz" xD
Oder um es anders zu sagen, er hat nen Boss. ^^
Falls es um das bild geht, er hat n kampf anzug an.
Spoiler:
Er saugt das Leben aus Bluemen und so Heraus...... oder das er von einer Atombombe angeschlagen ist...... solche Sachen eben. Er killt auch einfach ein paar Gegner :/ das ist nicht der Supermann wie man ihn kennt. Man hätte es erklären müssen warum Supermann so geworden ist dann ists kein Problem aber so :/
Aussserdem würde ich mal n paar comics lesen, batman hat *Spoiler* [Editiert von Redaktion]
Spoiler ? Die geschichte kam 1986 raus , mittlerweile dürfte man sie kennen.
Teilweise eine super Umsetzung der Comics. Schade nur, dass wohl keinen weiterer Teil geben wird.
Schwachsinn... Lex Luthor hat es in der Vergangenheit auch mehr als nur ein Mal bewiesen, dass es sehr wohl geht. Wobei der Twist mehr gut gelöst ist. (!)
Zudem sehen beide aus wie kleine dicke Rentner wtf.
Vll. weil sie alt sind, schon mal daran gedacht? Hat'n Grund, wieso es "Returns" heißt...
Zudem sehen beide aus wie kleine dicke Rentner wtf.
Also mein Fall ist es nicht so ganz ;)
weil er sich auf einen dunkleren pfad begeben hat und nun auch solche mittel in kauf nimmt.