Peter OsteriedBei den Realfilmen steht Warner/DC der Konkurrenz von Marvel nach, im Bereich der animierten Filme ist man aber schon seit langer Zeit der Platzhirsch. Mittlerweile hat man auch begonnen, Comic-Klassiker zu verfilmen. Nach „Das erste Jahr“ trifft es nun Frank Millers „The Dark Knight Returns“.
Etwas zu glatt erscheinende, deutlich weniger komplexe Verfilmung der wegweisenden Graphic Novel von Frank Miller. Nicht überragend, aber unterhaltsam.FazitEinen ärgerlichen Wermutstropfen gibt es dabei: Die Geschichte wird in zwei Teile zerlegt. Angesichts der ohnehin eher kürzeren Laufzeit der Zeichentrickfilme eine nicht wirklich nachvollziehbare Entscheidung – wenn man außen vor lässt, dass sich mit zwei Filmen auch zweimal abkassieren lässt. Die DVD und die Blu-ray von Volume 1 erscheinen am 21. September, der zweite Teil wird 2013 folgen.
Bruce Wayne ist auch als alter Mann kaum weniger "schlagfertig".Zehn Jahre sind vergangen, seit Batman verschwunden ist. Commissioner Gordon steht kurz vor dem Ruhestand und in Gotham sorgen die Mutanten für eine nie dagewesene Welle der Gewalt. Bruce Wayne wird klar, dass er zurückkehren muss. So schlüpft er erneut in das Kostüm und stellt einige Bankräuber.
Seine Rückkehr zeigt Wirkung. Einerseits geht das Verbrechen zurück, andererseits melden sich auch alte Feinde wieder – so wie Two-Face, der als geheilt aus der Psychiatrie entlassen wurde und dank plastischer Chirurgie wieder ganz normal aussieht. Batman inspiriert aber auch ein junges Mädchen, das Kostüm von Robin anzuziehen. Sie ist es auch, die ihm dann hilft, als er sich dem Anführer der Mutanten stellt.
Doch seine Rückkehr spaltet die Gesellschaft. Die einen sind froh über seine Taten, die anderen halten ihn für einen Faschisten. Und der Bürgermeister weist an, Batman in Gewahrsam zu nehmen.
Die Zeichnungen erscheinen etwas zu glattgebügelt. Dass man Frank Millers Stil nicht wirklich imitieren kann, ist eine Sache, die Welt seines Comics ist aber „grim’n’gritty“, was sich auch im Zeichentrickfilm widerspiegeln sollte.
In ein paar Momenten hält sich die Adaption aber auch sehr nahe an die Vorlage und imitiert diese sogar soweit, dass einige ikonische Bilder eins zu eins übernommen werden.
Regie: Jay OlivaGenre: Action, AnimationFilmstart:
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Achso aber man könnte es Theoretisch auch hinter Dark Knights Rissing setzen oder weil er ist ja jetzt 55 und setzt sich zu ruhe.
Weil das wäre schon cool, ich habe lieber animation als realverfilmungen.
Der Film ist nicht schlecht und wirklich unterhaltsam, aber es fehlt einfach der Tiefgang. Ob sich das mit teil 2 ändert ist noch fraghaft. Wer eine Perle aller Under the Red Hood sucht, ist hier vergeben. Wer aber auf der Suche nach einem guten Batman Film ist, der einen kurzeitig Unterhält, der ist hier richtig.
Irgendwie hört sich die Kritik nach jemandem an, der nicht wirklich zufrieden zu stellen ist...
so wie es laut fazit klingt lohnt es sich aber nicht wenn man den comic kennt was ich persönlich schonmal sehr schade finde
hatte insgeheim gehofft das man es wie bei year one macht und einfach den comic 100% abfilmt und vernünftig synchronisiert schade dann hab ich mich wohl zufrüh gefreut ,__,