Auf dem Panel von 20th Century Fox auf der CinemaCon in Las Vegas kündigte Regisseur James Cameron an, insgesamt vier Sequels zu seinem 2009er Megahit Avatar - Aufbruch nach Pandora inszenieren zu wollen.

Avatar 2 - James Cameron kündigt insgesamt vier Sequels an

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"Hm, 2023 bin ich schon 47 Jahre alt."
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Im Grunde könnte Regisseur James Cameron seine Avatar-Filmreihe bald auch in Die unendliche Geschichte umtaufen. Mehr als sechs Jahre sitzt er schon an der Vorproduktion der Sequels zwei, drei und vier. Ob die Drehbücher bereits fertiggestellt sind, das weiß wohl auch nur er selbst. Auf der CinemaCon in Las Vegas gab es jedenfalls keine neuen Informationen bezüglich dem Stand der Dinge. Dafür kündigte Cameron an, dass es nun einen weiteren Film geben wird, also insgesamt vier Sequels.

Erneute Verschiebung und Starttermine

"Ich habe mit den vier besten Drehbuchautoren und Designern in aller Welt zusammengearbeitet, um die Welt von Avatar voranzubringen. Die Umgebung, neue Kulturen - was auch immer nötig war, um es ins Leben zu rufen. Und das, was ich auf dem Reißbrett sehe, die Vorstellung dessen ist dem ersten Film weit voraus. Ich bin sprachlos", so Cameron.

Sprachlos sind wir auch, denn mal ganz nebenbei wurde auch gleich der erst im Januar nach hinten korrigierte Starttermin von Avatar 2 noch einmal verschoben. Nun heißt es nicht Dezember 2017, sondern Dezember 2018. Die anderen Filme erscheinen dann im Abstand von jeweils zwei Jahren im Dezember 2020, 2022 und der letzte ein Jahr später im Jahr 2023. Am besten ihr rechnet auf jeden Film noch einmal zwei bis drei Jahre drauf, dann könnte es hinkommen mit den Startterminen.

Als Avatar - Aufbruch nach Pandora in die Kinos kam, galt er als etwas Neues, etwas Frisches, da die 3D-Technik zwar nicht neu war, aber seit Jahren endlich wieder Einzug in den Mainstream fand. Die doch recht zusammengeklaubte Geschichte rund um den invaliden Ex-Marine Jake Sully und Pandora-Bewohnerin Neytiri verzauberte zusammen mit der wunderschönen Landschaft, inspiriert durch den Zhangjiajie-Nationalpark im Nordwesten der chinesischen provinz Hunan, ein Millionenpublikum. Ob das den Sequels gelingen mag, steht auf einem anderen Blatt. Vielleicht hat Cameron den idealen Zeitpunkt für ein Sequel bereits verpasst?

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Ein neues Logo hat die Filmreihe übrigens auch
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Aber für ihn geht es auch um wesentlich mehr als ein Sequel, Cameron will den Erfolg des ersten Films toppen - eine Aufgabe, die schwerer nicht sein könnte. "Man muss sich selbst herausfordern", so Cameron. "Die Erwartungen sind offensichtlich sehr hoch bei diesen Filmen, vor allem bei Avatar 2, einfach, um sicherzustellen, dass es kein reiner Glücksgriff war. Also müssen wir unser Versprechen halten und liefern."

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