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Marina ist eine absolute Spätzünderin. Hat von Liebe und Intimitäten keine Ahnung und pflegt ihren krebskranken Vater. Sie kann mit dem menschlichen Leben nicht viel anfangen und schaut lieber Tierdokumentationen auf BBC. Die sind zugleich ihre einzige Informationsquelle für Sexualität.

Wäre da nicht Freundin Bella, die schon ser viel mehr Erfahrung gesammelt hat. Sie erzählt Marina alles von ihrem Liebesleben, vertraut ihr ihre geheimsten Fantasien an und ermutigt sie, sich anderen menschen zu öffnen.

Doch erst als Marinas Vater in den letzten Zügen liegt, beginnt sich die junge Frau zu öffnen. Als dann noch ein Fremder in die Stadt kommt, beschließt sie selbst herauszufinden, was es mit zwischenmenschlichen Beziehungen auf sich hat.