Bei einem Backstage-Interview im Rahmen der Golden Globes 2016 sprach Regisseur Ridley Scott über Alien: Covenant und versprach, mit diesem Film auf ein "hartes R-Rating" abzuzielen.

Alien: Covenant - Ridley Scott: Covenant soll sehr brutal werden

alle Bilderstreckenalle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 1/21/2
Die Chestburster-Szene aus Ridley Scotts Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Mit der geplanten Alien: Covenant-Trilogie will Regisseur Ridley Scott fortsetzen und aufgreifen, was er vor über 36 Jahren begonnen und zu seinem eigenen Verdruss nie fortgesetzt habe. Und der Kreis wäre nicht geschlossen, wenn er in Alien: Covenant nicht eine mindestens genauso verstörende und brutale Szene einbaue, wie in Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt von 1979, wie er am Rande der Golden Globes 2016 mitteilte.

Besonders erinnere er sich an die berühmte Chestburster-Szene. In St Louis, wo sie den Film vorab aufführten, konnte er sich diesen Film kein weiteres Mal mehr ansehen.

"In diesem Moment [als das Alien aus John Hurts Brust bricht] erkannte ich, wie gruselig der Film war", so Scott. "Es überkam mich ein gewisses Gefühl der Verantwortung, dass ich zu weit gegangen sein könnte, da es zu extrem war. Ich werde versuchen, dies in diesem Jahr zu wiederholen, nur wesentlich schlimmer."

Interessante Aussage, die Scott da tätigte. Und wenn man sich vor Augen führt, was man bislang über Alien: Covenant weiß, dann könnte er durchaus in der Lage sein, diese infame Chestburster-Szene zu übertreffen.

Bis auf Paul W.S. Andersons durchschnittlichem Alien vs. Predator war bislang jeder Alien-Film mit einem R-Rating versehen worden. Scott versprach zudem, dass man in Alien: Covenant "das volle Programm", sprich Eier, Facehugger, Chestburster und den großen Kerl haben werde.

Synopsis

Regisseur Ridley Scott kehrt mit Alien: Covenant - dem zweiten Kapitel der Prequel-Trilogie, die mit Prometheus - Dunkle Zeichen begann - in das Universum zurück, das er in Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt erschaffen hat und schließt direkt an sein bahnbrechendes Science-Fiction-Werk von 1979 an. Alien: Covenant spielt rund zehn Jahre nach den Ereignissen aus Prometheus - Dunkle Zeichen. Auf dem Weg zu einem entfernten Planeten am Rande der Galaxie entdeckt die Besatzung des Kolonieschiffs Covenant ein vermeintlich unerforschtes Paradies, das in Wahrheit eine dunkle, gefährliche Welt ist. Dessen einziger Bewohner ist der synthetische David (Michael Fassbender), Überlebender der gescheiterten Prometheus-Expedition.

Der erste Teil der geplanten Trilogie Alien: Covenant startet voraussichtlich am 6. Oktober 2017 in den Kinos.

The Asylum - 15 Jahre Mockbuster von The Asylum

Klicken, um Bilderstrecke zu starten (54 Bilder)