In einem Interview anlässlich des Blu-ray- / DVD-Starts von Der Marsianer - Rettet Mark Watney sprach Kostümdesignerin Janty Yates auch über ihr nächstes Projekt Alien: Covenant und teilte mit, dass der Film rund zehn Jahre nach Prometheus - Dunkle Zeichen spielen werde.

Alien: Covenant - Neuer Alien-Film spielt eine Dekade nach den Ereignissen in Prometheus

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Alien: Covenant spielt zehn Jahre nach Prometheus - Dunkle Zeichen
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Mit Alien: Covenant hat Regisseur Ridley Scott den ersten Film einer ganzen Trilogie angekündigt, die vollbringen soll, was Prometheus - Dunkle Zeichen, dem Prolog nicht wirklich gelungen ist: zu erklären, woher die Ingenieure kommen und wie die Aliens entstanden sind.

Allerdings haben die ersten Details und vor allem die offizielle Synopsis mehr Fragen aufgeworfen. Vor allem in Bezug auf den Verbleib von Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und darauf, wie der Android David (Michael Fassbender) die Zeit bis zum Eintreffen der Crew der Covenant überstehen konnte. Bekanntlich hat er die Begegnung mit einem Ingenieur nicht ganz unbeschadet überstanden.

Alien: Covenant spielt rund zehn Jahre nach Prometheus - Dunkle Zeichen

Tatsächlich spielt Alien: Covenant eine Dekade nach Prometheus - Dunkle Zeichen, so Kostümdesignerin Janty Yates. Das bietet Spielraum für das "Verschwinden" von Elizabeth Shaw. Prometheus spielt 28 Jahre vor den Ereignissen in Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Somit wird die Lücke durch Alien: Covenant um weitere zehn auf 18 Jahre verkürzt und durch die weiteren Sequels geschlossen.

Katherine Waterston als neue Ripley?

Alien: Covenant - Neuer Alien-Film spielt eine Dekade nach den Ereignissen in Prometheus

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Katherine Waterston in Inherent Vice - Natürliche Mängel
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Bekannt ist ebenfalls, dass der Fokus auf der Besatzung der Covenant rund um Schauspielerin Katherine Waterston liegen wird. Frauen spielten in den Alien-Filmen schon immer die tragenden Rollen. Wird Waterston also die neue Ripley? Über Michael Fassbender weiß man, dass er zwei Rollen spielen wird. Einmal die des David aus Prometheus und einmal eine weitere, bislang unbekannte. Die denkbar einfachste Antwort wäre die, dass er als Android natürlich kein Individuum darstellt. Die Besatzung des Schiffs Covenant könnte also durchaus ihren eigenen David an Bord haben. Vielleicht ein verbessertes Modell 9? Die etwas abwegigere Antwort wäre die, dass David, da er mit der dunklen Flüssigkeit direkten Kontakt hatte, ebenfalls eine Art Transformation durchgemacht hat - und zwar jeder Teil seines zerstörten Körpers. So könnte auch erklärt werden, warum er das einzige "Lebewesen" ist, das die Covenant vorfindet. Andererseits basiert David doch sicher auf einem Vorbild. Vielleicht spielt er also den Designer von David 8?

Synopsis

Ridley Scott kehrt mit Alien: Covenant - dem zweiten Kapitel der Prequel-Trilogie, die mit Prometheus - Dunkle Zeichen begann - in das Universum zurück, das er in Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt erschaffen hat und schließt direkt an sein bahnbrechendes Science-Fiction-Werk von 1979 an. Auf dem Weg zu einem entfernten Planeten am Rande der Galaxie entdeckt die Besatzung des Kolonieschiffs Covenant ein vermeintlich unerforschtes Paradies, das in Wahrheit eine dunkle, gefährliche Welt ist. Dessen einziger Bewohner ist der synthetische David (Michael Fassbender), Überlebender der gescheiterten Prometheus-Expedition.

Es bleibt spannend, zu erfahren, wie es weitergehen wird. Die Dreharbeiten werden im kommenden März in Australien beginnen und sollen 16 Wochen andauern.

Der erste Teil der geplanten Trilogie Alien: Covenant startet voraussichtlich am 6. Oktober 2017 in den Kinos.

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