Die ersten offiziellen Bilder zu Disneys Live-Action-Verfilmung des Klassikers Aladdin sind da. Und die Kritik an Will Smiths Dschinni ließ nicht lange auf sich Warten. Der Star erklärte sich aber direkt auf Instagram.

Will Smith als Dschinni und Mena Massoud als Aladdin

Da sind sie nun, die ersten Bilder zu Aladdin. Und was man zu sehen bekommt, sieht eindeutig nach einer Verbeugung vor dem Disney-Klassiker schlechthin aus. Das Einzige, was hier ein wenig aus der Rolle fällt, ist tatsächlich Will Smiths Dschinni. Der ist nämlich nicht blau. Das ist offenbar Kritikpunkt Nummer eins der Fans. Auch die gamona-Community auf Facebook zeigte sich wenig begeistert. Hier muss man zwar sagen, dass sich eine Live-Action-Verfilmung nicht immer haargenau an die Vorlage halten muss, aber der Dschinni war nun mal das, was Aladdin von 1992 ausmachte - nicht zuletzt durch Robin Williams großartige Voice-Darbietung. Smith selbst weiß wahrscheinlich um die Fußstapfen, in die er zu treten hat, und versprach auf Instagram: "Und ja, ich werde blau sein." Das, was man auf den ersten Bildern sehen könne, so der Schauspieler, sei lediglich die menschliche Gestalt, "mein Charakter wird die meiste Zeit des Filmes per CGI animiert".

Sicherlich muss man aber anmerken, dass sich Smith nicht etwa in Sachen Aussehen, sondern eher in Sachen Performance an Robin Williams messen lassen muss. Dieser brachte sein unvergessliches Improvisationstalent in die Rolle mit ein. Ein wahrer Comedian eben. Und auch die deutsche Stimme des Dschinnis durch Peer Augustinski bleibt hierzulande auf immer mit der Rolle verbunden. Das hat den selben Stellenwert wie etwa Homer Simpson und Norbert Castell.

In Regisseur Guy Ritchies Live-Action-Verfilmung von Disneys Aladdin spielen neben Billy Magnussen, Will Smith, Naomi Scott noch Nasim Pedrad, Mena Massoud und Numan Acar mit.

Aladdin startet hierzulande am 23. Mai 2019 in den Kinos