Heutzutage gibt es nur noch Blockbuster, die so voller visueller Effekte sind, dass die Filmemacher die Story vergessen haben? Demnach sind CG-Effekte kein Segen, sondern der Untergang des Films? Mitnichten sagen Freddy Wong und seine Leute von der RocketJump Film School.

Aktuelles - Warum visuelle Effekte einen Film nicht schlechter machen

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Mad Max: Fury Road ist ein gutes Beispiel für CG-Effekte, die sich der Handlung unterordnen
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Visuelle Effekte sind eigentlich dazu da, all die Dinge möglich zu machen, die mit herkömmlichen Methoden nicht realisierbar sind. Die Dinos in Jurassic Park in der Totalen zum Beispiel oder der T-1000 in Terminator 2 in seiner flüssigen Form. Gute CG-Effekte bemerkt der Zuschauer im Bestfall nicht einmal. Und zwar genau dann, wenn sie Dinge kaschieren oder ergänzen, die wir im Grunde aus dem echten Leben kennen. Einen animierten Dino werden wir immer als animierten Dino erkennen, denn wir wissen, dass es keine Dinos mehr gibt. Und wenn dieser Dino auch noch abgrundtief hässlich animiert wurde, dann bemängeln wir das umso mehr. Hinzu kommt, dass die Studios diese Möglichkeiten auch meist dazu nutzen, Effektegewitter wie Transformers zu inszenieren, die visuelle Effekte so inflationär einsetzen, dass man davon geradezu erschlagen wird. Meistens ist das auch schon alles, was solcherlei Blockbuster zu bieten haben. Doch gilt somit die Gleichung: Viel CGI = schlechter Film? Demnach CGI = schlecht? Nein, sagt die Rocketjump Film School und zeigt euch in diesem sehenswerten Clip auch gleich, warum.

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