Oats Studios hat den zweiten von Neill Blomkamp inszenierten Kurzfilm veröffentlicht. Und dieser zeigt den Schrecken des Vietnamkriegs auf eine neue, unheimliche Weise.

Firebase - Seht den zweiten und ultrabrutalen Kurzfilm von Neill Blomkamp

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuAktuelles
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 6/71/7
Die GIs erwartet im Dschungel Vietnams der blanke Horror
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Schaut man sich Rakka und dann nun Firebase an, kommt man nicht umhin, dass Regisseur Neill Blomkamp im Grunde nicht viel "experimentiert", sondern lediglich mehr von dem liefert, was er bereits mit District 9, Elysium und Chappie gezeigt hat: Sci-Fi, beeindruckende visuelle Effekte und viel, viel blutige und brutale Gewalt, die hier schon eindeutig in Richtung Horror geht. Qualitativ hochwertig, soviel steht fest. Aber wenig experimentell.

Experimentell ist hier höchstens das vielleicht geplante Vertriebsmodell, das wenn man so will, dem Early Access ähnelt. Man zahlt für etwas, das noch nicht "fertig" ist; und wenn es gefällt und ankommt, folgt unter Umständen ein abendfüllender Spielfilm.

Firebase

Und just hat Oats Studios den zweiten von drei Kurzfilmen veröffentlicht. In Firebase geht es um den Soldaten Hines, der im Vietnamkrieg buchstäblich im Dickicht aus Wahnsinn und Horror verschwindet.

17 weitere Videos

Vor kurzem enthüllte Filmemacher Neil Blomkamp sein ambitioniertes Kurzfilme-Projekt gemeinsam mit dem Studio New Oats über Steam. Die ersten drei 20-minütigen Kurzfilme der Volume 1 werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Das Ziel ist es, das Monetarisierungspotenzial auf Steam für Kurzfilme auf die Probe zu stellen. Bei genügend Nachfrage soll die Volume 2 folgen. Auch sind Langfilmversionen denkbar.