Der Horrorfilm Final Destination, der 2000 in die Kinos kam, entstand ursprünglich aus einer 1994 geschriebenen Folge zu Akte X, wie Drehbuchautor Jeffrey Reddick enthüllte.

Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI - Horrorfilm Final Destination war ursprünglich X-Files-Folge

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Hätte es das Skript als Folge in die Serie Ake X geschafft, gebe es heute vielleicht kein Final Destination.
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Das Skript trug einst den Titel "Flight 180": "Der Tod funktionierte in dieser Version anders. Da Mulder und Scully diese Gläubiger- / Skeptiker-Beziehung hatten, musste ich den Tod vage, jedoch auch deutlich genug halten, damit es in das Konzept und die Ermittlung einer einstündigen Episode passte."

Die Folge schrieb er jedoch nicht direkt für Fox bzw. Serien-Schöpfer Chris Carter, sondern er versuchte es auf eigene Faust in der Hoffnung, dass diese mit in die Serie aufgenommen wird.

Schaut euch das 'Akte X - Final Destination'-Skript an

Er entschied sich dazu, das grundlegende Konzept bezüglich des Todes als Auslöser zu verwenden: "Aber wenn man für eine Serie schreibt, sollte man deren Rahmenhandlung folgen und tiefer gehen. Ich ließ also Scullys Bruder die Vorahnung haben, was die Handlung persönlicher machte. Ich möchte den Rest nicht verraten, doch im Falle des Serien-Skripts befand sich das Konzept nicht an vorderster Front, sondern es ging mehr um Scully, Mulder und ihre Beziehung mit ihrem Bruder."

Übrigens: unter diesem Link könnt ihr euch das komplette Skript in PDF-Form anschauen.

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