Liam Neeson könnte in Taken 3 mitspielen, wie Deadline berichtet. Wie man erfahren haben möchte, befindet er sich kurz davor, einen Deal für seine Rückkehr zu unterschreiben.

Wer wird diesmal entführt?

Und für diese würde er ordentlich kassieren: 20 Millionen US-Dollar - für 96 Hours – Taken 2 erhielt er fünf Millionen weniger. Einmal mehr soll er den ehemaligen CIA-Agenten Bryan Mills verkörpern. Die Produktion werde angeblich bereits im Februar kommenden Jahres starten.

Zuvor erteilte Liam Neeson einem dritten Teil mehrfach eine Absage. Zuletzt äußerte er sich folgendermaßen: "Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich denke nicht, dass das jemals realisiert wird. Wirklich nicht. Ich kann mir kein Szenario vorstellen, bei dem sich das Publikum nicht denken würde: 'Oh kommt schon, jetzt wird sie schon wieder entführt?'"

Bereits nach dem ersten Teil stand Neeson einem Sequel eher skeptisch gegenüber: "Ach komm, wie kann man davon ein Sequel drehen? Wird sie schon wieder entführt? Das ist doch verrückt."

Ursprünglich war Taken 3 auch gar nicht angedacht, sondern erst als die Macher die Zahlen von 96 Hours – Taken 2 sahen, waren sie sich sicher, einen dritten Teil machen zu müssen. Und bei 20 Millionen Dollar Gage dürfte Liam Neeson seine Meinung wohl noch einmal ändern.