Regisseur Zack Snyder, der den Actionfilm 300 vor zehn Jahren inszenierte, schließt ein Sequel nicht aus. Bereits mit 300: Rise of an Empire kam eine Fortsetzung vor zwei Jahren in die Kinos.

Bezüglich einer weiteren Fortsetzung sagte er: "Es könnte sein. Wir sprachen viel über verschiedene Inkarnationen von 300. Wir sprachen darüber, ob es vielleicht einen Weg gibt, dass wir von der griechischen Antike wegziehen und sie als einrahmendes Mittel für andere Konflikte nutzen, die im Laufe der Geschichte passierten."

Ob es nun konkrete Pläne für ein 300-Sequel gibt, wollte Snyder nicht verraten. Der zweite Teil konnte an den Kinokassen nicht ganz an seinen Vorgänger heranreichen und kam bei den Kritiken eher als "Durchschnitt" weg. In unserer 300: Rise of an Empire Filmkritik sahnte der Streifen allerdings ganz gut ab.

Worum es in 300 geht

Einst kämpfte der König der Spartaner, Leonidas, bei den Thermopylen gegen eine unfassbare Übermacht aus abertausenden von Kriegern aus dem persischen Heer. Er selbst hatte nur 300 seiner besten Männer dabei und einige verstreute Krieger, die sich ihm anschlossen. Trotzdem töteten er und seine tapferen Männer viele tausend Gegner.

Auch wenn es 300 geschichtlich nicht ganz so korrekt nimmt, so wird der Film doch vor allem für seine bildhafte Darstellung und einen hervorragenden Gerard Butler gelobt.

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