Wie The Hollywood Reporter berichtet, soll Michael Bay (Transformers-Reihe) als Nächstes den Politthriller 13 Hours inszenieren. Zumindest befindet sich der Regisseur diesbezüglich noch in Verhandlungen.

Michael Bay lässt es gerne krachen.

Der Film soll auf dem Roman " 13 Hours: The Inside Account of What Really Happened in Benghazi" von Autor Mitchell Zuckoff basieren. Das Drehbuch hingegen kommt von Chuck Hogan, der zuvor die Skripte zur Serie The Strain schrieb.

In dem Roman geht es um die Geschehnisse am 11. September 2012, wo die US-Botschaft in der libyschen Hafenstadt Bengasi einem terroristischen Anschlag zum Opfer fiel. Dadurch wurden US-Botschafter J. Christopher Stevens und drei weitere Diplomaten getötet. Die Ereignisse hatten sich so tatsächlich vor zwei Jahren abgespielt.

Das Buch hingegen stellt sechs Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in den Mittelpunkt, die die vielen US-Bürger versuchten zu beschützen, welche wiederum in den Gebäuden (US-Botschaft und benachbartes CIA-Gebäude) arbeiteten.

Sollte Michael Bay den Film drehen, dann dürfte sicher die Umsetzung interessant werden. Denn der Regisseur hatte in den vergangenen Jahren häufig mit Budgets in dreistelliger Millionenhöhe zu tun – 13 Hours soll laut den Quellen von The Hollywood Reporter bei 30 bis 40 Millionen angesiedelt sein.

Dass Bay aber nicht zwingend ein hohes Budget wie bei Transformers benötigt, zeigte er zuletzt mit Pain & Gain. Hierfür standen ihm rund 26 Millionen zur Verfügung.