So wie es aussieht, hat Microsoft den Konsolen-Bann, der alle zu früh ausgelieferte Konsolen betrifft, wieder aufgehoben.

Xbox One - Bann zu früh gelieferter Konsolen anscheinend aufgehoben

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Der Vorfall mit André Weingarten alias Moonlightswami, der aufgrund eines internen Fehlers beim US-Händler Target zusammen mit ca. 150 anderen Glücklichen seine Xbox One zwei Wochen früher erhielt als offiziell geplant, hätte sich für Microsoft fast schon wieder zu einem PR-Desaster entwickelt. Dabei wollte Microsoft eben ein solches PR-Desater damit verhindern, indem man die Konsolen derjenigen, die ihre Xbox One früher als geplant erhielten, vorerst sperrte. Allerdings war es ja nicht die Schuld der Kunden, sondern die des Händlers.

Nicht besonders hilfreich war da auch Shuhei Yoshidas Aussage, dass Sony die Konsolen seiner Kunden nicht bannen würde, sollten sie frühen Zugang erhalten.

Scheinbar hat Microsoft die Aussage Yoshidas zu Herzen genommen, denn Twitter-Nutzer CJ meldete, dass er nicht nur den 500MB-großen 'Day One'-Patch herunterladen und installieren konnte, sondern, dass er auch nicht von Xbox Live gebannt sei.

CJ nutzte die Gelegenheit dazu, sich Killer Instinct herunterzuladen, das laut Microsofts Creative Director Ken Lobb die "großzügigste Demo der Welt" darstellt.

Die Xbox One wird in den USA offiziell am kommenden Freitag gelauncht. Rund eine Woche zuvor wurde bereits die PS4 von Sony veröffentlicht.