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Windows Phone 7, Microsofts neues Handy-OS, ist endlich da. Unser erster Praxis-Check vom finalen OS zeigt: Das Warten hat sich gelohnt.

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Am 21. Oktober ist es soweit: Windows Phone 7 kommt gleich mit mehreren Handys auf den Markt. Alle Handy-Neulinge haben eines gemeinsam: Microsoft verlangt den Herstellern für Windows Phone 7 ordentlich etwas ab. Kapazitiver Touchscreen, Multitouch, GHz-CPU und mindestens 8 GByte Speicher müssen Handys bieten, die mit Microsofts neuem Handy-OS arbeiten wollen.

Diese Vorgaben bedeuten gleichermaßen viel Power, die Windows Phone 7 auch benötigt. In der Praxis scheinen sich die strikten Anforderungen an die Hardware jetzt auszuzahlen. Grund: Alle neuen, von uns in Augenschein genommenen Windows-Phone-7-Handys legen eine hohe Performance an den Tag.

Windows Phone 7 - Microsofts letzte Handy-Chance im Test

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Scrollen, Multitouch (Zoomen mit zwei Fingern) und das Öffnen von Anwendungen geht sehr rasant und ohne auffällige Ruckler vonstatten. Microsoft hat im Vergleich zu Windows Mobile 6.5 ein völlig neues System auf die Beine gestellt, das sich durchaus mit Mitbewerbern wie Apple (iOS) und Google (Android) messen kann. Auf der Pressekonferenz wurde der Wechsel wie folgt beschrieben: „Wir haben das Auto angehalten, einen neuen Motor eingebaut und schicken es nun wieder auf die Strecke.“ Dieser Vergleich passt gut.

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Windows Phone 7 im Detail

Ob neues Bedienkonzept, flottes Websurfen, eine neue Spieleplattform oder aber aufgebohrter Marketplace: Auf die aktuelle Version von Windows Phone dürfen sich die Anwender ruhig freuen. In unserer Fotostrecke zeigen wir euch die interessantesten neuen Funktionen.

Neues Bedienkozept: Fokus auf Intuitivität

Schon auf dem ersten Blick wird klar: Microsoft setzt bei Windows Phone 7 auf eine möglichst einfache Bedienung. Verschachtelte Menüs und nervig lange Reaktionszeiten gehören der Geschichte an.

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Startscreen: Schön gekachelt.
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Neue Nutzerführung

Neue Kacheln sorgen bei WP7 für frischen Wind. Der Begriff Kacheln ist dabei die offizielle Bezeichnung für die Bedienfelder auf dem WP7-Startscreen. Die Kacheln, auch unter der Bezeichnung Live-Tiles bekannt, sind kleine Applikationen, die ihren Inhalt teils automatisch an die aktuellen Gegebenheiten anpassen. Die Kacheln lassen sich beliebig auf dem Startscreen verschieben. Dafür müsst ihr mit dem Finger lange auf die Kachel drücken, dann lässt sich diese beliebig auf dem Screen anordnen.

Zu den weiteren Anwendungen gelangt ihr mit einem Wisch nach rechts über den Touchscreen. Wollt ihr nun eine dieser Anwendungen direkt auf den Startscreen sehen, reicht das lange Berühren derer mit dem Finger. Per Auswahl „Auf die Startseite“ holt ihr euch das Feature direkt auf den Startscreen.

Intuitiv und flott

Pfiffig: Damit werden der aktuelle Status der jeweiligen Anwendung oder neue Ereignisse direkt auf dem Screen ersichtlich oder die neuesten Fotos und natürlich auch die die frischesten Facebook-Einträge oder sonstige Nachrichten. Auch Kalendereinträge findet ihr direkt auf dem Startscreen. Dabei lassen sich Kalendereinträge verschiedener Kategorien (Privat, Geschäftlich) gesondert anzeigen.

Wollt ihr schnell ein Foto aufnehmen, müsst ihr euch jetzt außerdem nicht mehr erst durch die Menüs hangeln. Ein Knopfdruck auf die Fototaste macht die Kamera ohne lästiges Entsperren des Handys in knapp 3 Sekunden aufnahmebereit.

Einschätzung

Die Arbeitsgeschwindigkeit aller von uns bisher ausprobierten WP7-Handys ist erstaunlich hoch. Ihr drückt, etwas passiert! Sekundenlange Pausen, wie oft bei Windows Mobile 6.5 gesehen, gehören offensichtlich der Vergangenheit an. Auch neue Animationen, die das Starten von Anwendungen teilweise mit hübschen Blattereffekten begleiten, steigern diesen Eindruck hoher Performance. Gut gemacht!

Neuer Aufbau: Logisch strukturiert

Bei der Nutzerführung von Windows Phone 7 sorgen feste Themengebiete für logische Strukturen. Die sogenannten Hubs fassen alle Funktionen einer Hauptanwendung für eine bessere Übersicht zusammen.

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Hubs: Bringen Struktur aufs Handy (hier Office-Hub).
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Neben den Kacheln gibt es feste Themenbereiche (so genannte Hubs), die sich jeweils in mehrere, zusammengehörige Screens aufteilen. So dient das Hub „Kontakte“ als Kommunikationszentrale und vereint Funktionen wie Kontakte, Nachrichten oder Live-Feeds sozialer Netzwerke. Das vereinfacht die Anwendungen und nicht zuletzt auch die Kommunikation mit Freunden. So lassen sich beispielsweise auch Twitter-Messages bequem im Kontaktordner überblicken und verwalten. Das klappte im Test recht gut.

Die Themenwelt „Bilder“ enthält alle Fotos, die lokal auf dem Handy liegen und solche, die bereits im Web gepostet wurden. Von hier aus könnt ihr neue Bilder auch direkt ins Web hochladen. Alle Bilder, egal ob lokal oder im Web gespeichert, können hier bequem überblickt und verwaltet werden. Das passiert in der Praxis flott. Je nach der Anzahl der im Web geparkten Bilder, kann das Laden der Übersichten ein paar Sekunden dauern.

Viel Business-Power ab Werk

Im „Office“-Hub lagern die typischen Büroanwendungen. Interessant: Office-Dateien (Word, Excel und Powerpoint) lassen sich mit einem WP7-Handy nicht nur betrachten, sondern auch bearbeiten oder neu erstellen. Im Praxistest zeichneten sich die Office-Funktionen durch leichte Bedienbarkeit und sehr übersichtliche Oberflächen aus. Laut Microsoft sollen diese Office-Funktionen übrigens uneingeschränkt auf jedem WP7-Handy zur Verfügung stehen.

Dann gibt es noch die Hubs „Xbox Live“ und „Marketplace“. Zum Marktstart von WP7 sollen hier etwa etwa 100 Spiele lagern, von denen 50 bekannte Xbox-Games sind. Zur Anmeldung ist eine Windows-ID erforderlich, doch dazu später mehr. Der „Marketplace“ ist das Pendant zu Apples App Store und Googles Android Market. Auch hier hat sich einiges getan. Genauere Infos dazu erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.

Einschätzung

Die neue Struktur bringt in der Praxis ein deutliches Plus an Übersicht und Kontrolle. So weiß man immer, wo man sich gerade befindet. Auch das sorgt dafür, dass sich Windows-fremde Nutzer nach ein paar Klicks mit WP7 zurecht finden.

Spiele: Mit Xbox Live vernetzt

Wenn es um einen funktionierende, weltweit vernetzte Spieleplattform geht, kann Microsoft dank Xbox Live auf viel Erfahrung und ein großes Spielernetzwerk zurückgreifen. Und genau das kommt den neuen Windows-Phone-7-Handys zu Gute.

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Game Hub: Mit Xbox-Live-Knowhow.
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Microsoft will mit Windows Phone 7 weg vom Image des Business-Handys hin zum Privatanwender. Vermehrt junge und spielbegeisterte Anwender sollen künftig auf die WP7-Handys aufmerksam werden. Das Zeug dazu bringt das OS in Verbindung mit der leistungsstarken Hardware ohne Zweifel mit. Ein probates Mittel, um dieses Vorhaben auch zu erreichen, ist die Integration einer leistungsstarken Spieleplattform.

Zum Start von WP7 am 21. Oktober will Microsoft etwa 100 Spiele anbieten, davon etwa 50 bekannte Xbox-Klassiker und natürlich viele mit Mehrspielermodi. Diese lassen sich aus dem Spiele-Hub direkt starten. Ähnlich wie bei Xbox Live soll es hier auch Gamescores, Statistiken und Nachrichten geben. Spiele lassen sich auch direkt auf dem Startscreen anzeigen. Ihr spielt entweder mit eurer vorhandenen Xbox-Live Spielerkennung oder könnt direkt mit dem Handy eine neue erstellen und euren Spiele-Avatar gestalten.

Live-Action immer und überall

Zum Marktstart geplant: Im Spiele-Hub ist live zu sehen, welche Freunde gerade welche Spiele zocken. Ein Spieleintritt via Knopfdruck lässt den Nutzer direkt vom Betrachter zum Akteur werden. Bislang hält der Spiele-Hub noch nicht viele Games vor. Auch die Site zum gestalten des eigenen Avatars ist noch nicht online. Bis zum 21. Oktober soll sich das jedoch noch ändern.

Einschätzung

Die derzeit verfügbaren Spiele sind keine Grafikkracher oder Ressourcen-Fresser. Hier müssen wir den Marktstart und die Verfügbarkeit von aktuellen Games abwarten, um das tatsächliche Leistungsvermögen beurteilen zu können.

Marketplace: Der neue WP7-Shop

Anwendungen für WP7 sollen sich laut Microsoft besonders einfach stricken lassen. Auch dieser Umstand soll den neuen Marketplace zu einem mächtigen Konkurrenten für die Mitbewerber machen.

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Marketplace: Neue Funktionen, neuer Look.
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Unter Windows Mobile 6.5 war der Shop wenig attraktiv. Wenige nützliche Anwendungen und hohe Preise schreckten die Nutzer eher ab. Das ändert sich mit WP7: Das Angebot ist nun aufgeteilt in Anwendungen, Spiele und Musik und grafisch ansprechend gestaltet. Dort gibt es jeweils wieder die Unterkategorien wie Highlights, Top, Neu und Kostenlos und Hauptkategorien wie Anwendungen, Spiele und Musik.

Wenn ihr die Kategorie Anwendungen wählt, könnt ihr mit Hilfe 14 weiterer Unterkategorien (Reisen, Navigation, Tools, Bücher usw.) eure Suche weiter einschränken. Angeblich sollen mit der Auslieferung der ersten Windows-Phones der neuen Generation ab dem 21. Oktober etwa 500 kompatible Applikationen zur Verfügung stehen und anschließend etliche dazu kommen. Für die Nutzung des Stores benötigt ihr wieder die so genannte Windows Live ID, die Bedarf auch direkt auf dem Handy erstellt werden kann.

Kaufen, empfehlen, und auch testen

Um sich ein Bild von den im Marketplace angebotenen Anwendungen zu machen, sind Screenshots hinterlegt. Wenn euch eine Anwendung gefällt, könnt ihr eine Empfehlung dafür direkt per SMS verschicken. Auch Alternativen (ähnliche Anwendungen) findet ihr in der Beschreibung. Pfiffig: Ihr seid an einer kostenpflichtigen Anwendung interessiert, wisst aber nicht, ob sich der Kauf wirklich lohnt? Kein Problem. Bei WP7 könnt ihr Kaufapplikationen auch unverbindlich testen. Nach einem Kauf oder einem Download der kostenlosen Testversion, findet ihr die Anwendung im jeweiligen Hub oder direkt im Hauptmenü (neben dem Startscreen).

Einschätzung

Die Umsetzung des Marketplace ist recht gut gelungen. Kategorien, Suche oder die Unterteilung nach kostenlosen oder kostenpflichtigen Apps bieten guten Nutzwert. Besonders interessant finden wir die Möglichkeit, Kauf-Apps vor dem Kauf kostenlos zu testen.

Musik, Web und Suche: Noch mehr Neues

Auch im Detail bietet das neue Handy-OS aus Redmond viel Neues für den Nutzer. Allerdings: Es gibt noch so einiges, was Windows Phone 7 noch fehlt.

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Einstellungen: Vollgepackt, aber übersichtlich.
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Zune ist das Zauberwort, wenn es um Musik, Videos oder den Sync selbiger geht. Grund: Die neuen Windows-Phone-7-Handys haben einen Zune-Player installiert. Hierzulande ist Zune weniger bekannt. In den USA ist der Zune-Player als eigenständiger Media-Player erhältlich und steht damit beispielsweise in direkter Konkurrenz zum Apple iPod. Microsoft bietet eine eigene Zune-Software für den Datenabgleich mit dem PC an. Auch ein UKW-Radio findet sich übrigens im „Musik & Video“-Hub.

Zune-Software

Um mit dem WP7-Handy in Verbindung mit dem PC arbeiten zu können, muss die Zune-Software auf dem Rechner installiert werden. Ist das geschehen, könnt ihr entsprechende Daten entweder manuell oder auf Wunsch auch automatisiert abgleichen. Eine Einstellung ermöglicht sogar den drahtlosen Abgleich per WLAN.

Suche

Egal, in welcher Anwendung ihr euch gerade befindet: Mit dem kleinen Lupensymbol (Taste rechts unten) kommt ihr zur Suchfunktion. Microsofts eigene Suchmaschine „bing“ liefert hier die Resultate. Ein Wechsel des Suchanbieters war auf unseren Testmustern nicht möglich. Schade, wie wir finden. Bing liefert qualitativ weniger gute Suchresultate als Google. Auch die Suche per Stimme ist nicht möglich. Suchanfragen müssen per virtueller Tastatur ins Handy eingegeben werden.

Sprachbefehle

WP7-Handys erkennen Sprache ohne Stimmtraining. Befehle wie Internet, Kamera oder den Namen eines Kontaktes nimmt das Handy problemlos an. Übrigens: Auch bei gesperrtem Handy kann man dem Handy Befehle geben. Die erforderliche Einstellung dazu findet sich unter Einstellungen, Sprachsteuerung. Ein langer Druck auf die Start-Taste (Windows Symbol) aktiviert die Sprachsteuerung.

Web

Eines der erfreulichen Features ist der gelungene Browser. Der installierte Internet Explorer startet schnell und zeigt Websites in PC-Manier an. Eine Standardseite war in unter 10 Sekunden komplett geladen. Auch Scrollen, Blättern oder Zoomen per Zweifingersystem klappt ohne Ruckler und Aussetzer. Ein „Doppelklick“ mit dem Finger zoomt den entsprechenden Ausschnitt der Website. Das lange Berühren von Bildern öffnet ein Untermenü zum Speichern oder Versenden derselben. Kurzum: Das Surfen mit WP7 macht wirklich Spaß.

ScanSearch

Auf dem neuen LG-Handy LG E900 findet sich die pfiffige Anwendung „ScanSearch“. Die Funktion nutzt das Kamerabild der Umgebung, um Infos zu bestimmten Zielen in der Nähe anzuzeigen (Augmented-Reality). Beispielsweise kann man sich Restaurants oder andere Orte von Interesse in einem bestimmten Umkreis von seinem gegenwärtigen Standort direkt auf dem Live-Bild des Standortes anzeigen lassen.

Was uns (noch) fehlt

Keine Frage, Windows Phone 7 gefällt. Dennoch ist uns beim ersten Umgang mit den Geräten einiges aufgefallen, was noch fehlt. Immerhin: Microsoft hat bereits ein Update für Anfang 2011 angekündigt.

Hier besteht noch Nachbesserungsbedarf:

Copy & Paste

Eine Funktion, die WP7 noch nicht beherrscht, ist Copy&Paste. Es lassen sich also keine Inhalte kopieren und an anderer Stelle wieder einfügen – noch nicht. Laut Microsoft soll es ein entsprechendes Update Anfang 2011 geben.

Taskmanager

Auch einen Taskmanager, der anzeigt welche Programme derzeit aktiv sind und einen raschen Wechsel zwischen diesen ermöglicht, vermissen wir bei der ersten WP7-Version.

Multitasking

Bislang funktioniert das Multitasking bei WP7 wie früher beim iPhone: Einige Anwendungen laufen zwar im Hintergrund weiter (z.B. Musik, Browser), können aber nicht zentral gesteuert oder manuell geschlossen werden. Um von einer Anwendung zur anderen zu wechseln, ist immer eine Rückkehr zum Homescreen von Nöten.

Einsatz als Festplatte

WP7-Handys haben viel Speicher, lassen sich am PC aber nicht (wie frühere Windows Phones) als Festplatte verwenden. Einfach Inhalte per Drag & Drop auf ´s oder vom Handy ziehen geht also nicht mehr. Dazu ist nun eine eigene Sync-Software nötig. Damit schwenkt Microsoft auf die Apple-Linie ein, bei Microsoft heißt iTunes nur Zune.

Equalizer

Microsoft selbst bietet in WP7 keine Zusatztools zur Klangveränderung an. Hier sind die Handy-Hersteller gefragt. So hat HTC beispielsweise einen Klangverbesserer ins HTC Mozart eingebaut, der auch einen Equalizer zur Verfügung stellt.

Umgebungsprofile

Laut, leise oder Vibration. Neben diesen generellen Einstellungsoptionen für Klingel- oder Signaltöne sind bei WP7 derzeit keine weitergehenden Einstellungen zu Umgebungsprofilen möglich.

Taktiles Feedback

Auch ein spürbare Rückmeldung bei der Bedienung des Touchscreens wäre wünschenswert. Auch diese Option findet sich momentan noch nicht bei WP7.

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