Schon vor einigen Tagen berichteten wir über ein offizielles Statement zur Namensgebung der neuen Windows-Version, die ab sofort schlicht und einfach Windows 7 heißen wird. Nun tauchten Gerüchte auf, dass es sich dabei nur um ein kleines Update von Windows Vista handeln würde - eben ein größeres Service Pack. Grund dafür waren Aussagen, die "Führungskräfte" Microsofts bei der Windows-Vista Einführung getätigt haben.

So solle ab sofort alle vier Jahre ein großes Update für die Systeme erscheinen, wenngleich man in der Zwischenzeit die Systeme trotzdem aktuell halten wolle. Widersprüchlich sind dann Aussagen von Ballmer und Nash. Letztere sagt, dass man Windows 7 so genannt habe, weil man mit einem völlig neuen Namen dem Unrecht tun würde, was man entwickelt habe - nämlich ein Windows Vista mit verbesserter Leistung und Stabilität.

Ballmer hingegen sagt, dass es keinen Grund gäbe, nach zweieinhalb Jahren nur Produktpflege betrieben zu haben. Was im Endeffekt eintritt, Evolution oder Revolution, wird nur die Zeit zeigen können.