Zum sechsjährigen Geburtstag im März diesen Jahres vermeldete Twitter 140 Millionen aktive Nutzer in seinem Netzwerk. Nun hat man über den offiziellen Account einen weiteren Meilenstein verkündet: 200 Millionen aktive Nutzer.
Dies ist ein Wachstum von 42 Prozent in weniger als einem Jahr und vermutlich auch auf die Integration des Dienstes in OS X und iOS zurückzuführen. Im Vergleich zum Herbst 2011 hat sich die Nutzerzahl verdoppelt. Pro Tag setzen die 200 Millionen aktive Nutzer 400 Millionen Tweets mit einer maximalen Zeichenlänge von 140 Zeichen ab. Natürlich ist auch Hardwareluxx bei Twitter vertreten.
Doch Twitter ist längst nicht mehr konkurrenzlos. Aufgrund der Beschneidungen der API für Drittanbieter-Apps und der Werbeeinblendungen sehnen sich viel Nutzer nach einer Alternative. App.net ist eine solche Plattform für soziale Netzwerke, auf deren Basis sich Alpha entwickelt hat.
Alpha funktioniert grundsätzlich ähnlich wie Twitter, basiert aber auf einem Bezahlmodell, dass Werbung überflüssig machen soll. Zudem soll das dazugehörige Protokoll weiter ausgebaut werden, als dies bei Twitter der Fall ist. Ob sich Alpha allerdings durchsetzen wird, muss offen bleiben. Denkanstöße für die Entwickler bei Twitter schaden aber sicherlich auch nicht.





















Das liegt ja auch in deiner Hand. Gerade bei Facebook muss man damit sicherlich aufpassen. Aber bei Twitter ist die Gefahr deutlich geringer, da hier weniger die Daten im Vordergrund stehen, sondern eher deine Tweets und Re-Tweets.
Gleiches passiert jetzt mit Social Media und anderen Ideen. Doch viele reagieren dann ab einem
Gleiches passiert jetzt mit Social Media und anderen Ideen. Doch viele reagieren dann ab einem gewissen Alter erstmal "anti" und haben scheinbar ihre jugendliche Neugier und Aufnahmebereitschaft komplett verloren - ein Grund, wieso Deutschland in Sachen Informationstechnologie und Innovation an sich so weit hinten liegt.
Wenn du da mal nicht "jugendliche Neugier" mit "jugendlichem Leichtsinn" verwechselst. Daten von deiner Person und deinem Umfeld die du ins Netz stellst, welche dir später unangenehm aufstoßen könnten, verfolgen dich dann evtl. dein Leben lang. Ich persöhnlich habe keine Lust, dass wenn ich meinen Namen google, zich Bilder, Accounts von (a)sozialen Netzwerken, oder sogar ganze Lebensläufe von mir finde.
Die haben mit Begeisterung zehn oder fünfzehn Jahre zuvor das Internet entdeckt, ICQ zum Austauschen genutzt und Teamspeak für Online Games installiert. Es war interessant, nützlich oder einfach nur lustig und unterhaltsam.
Gleiches passiert jetzt mit Social Media und anderen Ideen. Doch viele reagieren dann ab einem gewissen Alter erstmal "anti" und haben scheinbar ihre jugendliche Neugier und Aufnahmebereitschaft komplett verloren - ein Grund, wieso Deutschland in Sachen Informationstechnologie und Innovation an sich so weit hinten liegt.
Jo, kann diese Internet-Exhibitionisten auch nicht nachvollziehen, hab den Mist noch nie benutzt. Fand es schon schlimm als ich kürzlich eine Dokumentation über Facebook gesehen habe, wo ein Schüler am nächsten Tag von der ganzen Klasse ignoriert wurde, nur weil er am Vortag bei Facebook nicht gelesen hat, worüber sich die Klassenkameraden unterhalten haben...schlimm geworden die Gesellschaft.