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Kurze Reaktionszeiten, große Diagonalen, perfekte Farben: Ob ihr spielt, Filme schaut oder arbeitet - jede Aufgabe stellt unterschiedliche Anforderungen an das Display. Wir sagen, worauf ihr beim Kauf eines TFTs achten müsst – und stellen euch empfehlenswerte Monitore von 22 bis 27 Zoll vor.

Der Display-Kauf ist nicht ganz ohne: Ihr müsst euch unter einer Vielzahl verschiedener Monitorgrößen und jeder Menge Ausstattungsvarianten entscheiden. Und natürlich spielt auch der Preis eine Rolle, denn häufig steht für den Kauf nur ein bestimmtes Budget zur Verfügung. Idealerweise kommt bei einem empfehlenswerten Display beides zusammen: ein möglichst niedriger Preis und eine möglichst hohe Leistungsfähigkeit.

Das optimale Display für jeden Zweck

Wohl jeder will für sein Geld das bestmögliche Display für den richtigen Einsatzzweck. Ein Grafiker stellt andere Ansprüche an einen Monitor als ein Gamer oder Multimedia-Fan. Andere setzen auf spannende Technologien wie 3-D oder Multitouch Und wenn ihr den ganzen Tag vorm Rechner sitzt, werdet ihr individuelle Einstellmöglichkeiten bei einem TFT schnell zu schätzen wissen. Doch egal, wo eure Prioritäten liegen, wir haben auf jeden Fall das passende Display für euch gefunden. Dazu stellen wir euch auf den nächsten Seiten perfekte Monitore für jeden Bereich vor und empfehlen außerdem noch besonders günstige Geräte.

Schnelle Spiele brauchen schnell reagierende Displays. Doch auch Helligkeit und Kontrast können bei manchen Spielen "überlebenswichtig" sein. Wir stellen euch die besten Displays für Gamer vor.

TFT Monitore - Display-Parade ab 180 Euro: Die besten TFTs für jeden Typ

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Asus VK246H: Gaming-TFT ohne viele Extras.
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Empfehlung 24 Zoll: Asus VK246H

Asus' VK246H ist ein reines Gaming-Display ohne viele Extras: Es bietet eine 24-Zoll-Diagonale, eine Full-HD-Auflösung und eine extrem kurze Reaktionszeit. Dank des guten Kontrastverhältnisses erkennt ihr auch Gegner in dunklen Ecken und habt somit einen Vorteil gegenüber anderen Spielern. Das Display stellt eine analoge (D-Sub) und zwei digitale Schnittstellen (DVI-D und HDMI) zur Verfügung. Asus spendiert dem VK246H auch eine Webcam (1,3 Megapixel) und Lautsprecher.

Preis: rund 220 Euro

Bestellen bei amazon: Asus VK246H

TFT Monitore - Display-Parade ab 180 Euro: Die besten TFTs für jeden Typ

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LG Flatron W2442PA: Günstiger TFT für Gamer.
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Preistipp 24 Zoll: LG Flatron W2442PA

Wenn ihr einen günstigen 24-Zöller mit Schwerpunkt „Spielen“ sucht, liefert der LG Flatron W2442PA für rund 180 Euro eine optimale Mischung aus günstigem Preis und guter Leistung. Nicht zuletzt dank der guten maximalen Helligkeit von 270 Candela pro Quadratmeter erreicht der Monitor Spitzenwerte. Der günstige 24-Zöller ist hochwertig verarbeitet und bietet neben einer HDMI-Schnittstelle einen analogen VGA- und einen DVI-D-Anschluss. Das Wichtigste: Die Reaktionszeit liegt bei nur 3 Millisekunden – selbst bei rasanten Spielbewegungen zeigt das Display alle Details scharf.

Preis: rund 180 Euro

Bestellen bei amazon: LG Flatron W2442PA

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Samsung SyncMaster P2370: Ausgezeichnete Bildqualität.
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Empfehlung 23 Zoll: Samsung SyncMaster P2370

Mit Samsungs P2370 behaltet ihr dank 23-Zoll-Diagonale und Full-HD-Auflösung stets den Überblick über das Spielgeschehen. Selbst schnelle Szenen sind dank der kurzen Reaktionszeit kein Problem. Im Test konnten wir keine Schlierenbildung feststellen. Auch die anderen Leistungswerte überzeugen: Er zeigt ein helles und farbenreiches Bild. Daher erreicht er den Höchstwert in Sachen Bildqualität - besser geht es nicht. An Schnittstellen bietet er nur das Notwendigste: Ein DVI-Anschluss sorgt für ein verlustfreies Bild.

Preis: rund 180 Euro

Bestellen bei amazon: Samsung SyncMaster P2370

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Iiyama ProLite B2206WS: Preistipp für Spieler.
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Preistipp 22 Zoll: Iiyama ProLite B2206WS

Gutes Bild, kurze Reaktionszeit, weite Blickwinkel und geringer Anschaffungspreis: Iiyamas ProLite B2206WS eignet sich für Gamer mit kleinem Budget. Seine maximale Helligkeit von 289 Candela pro Quadratmeter erreicht kaum ein anderes Display dieser Klasse, auch der Schachbrettkontrast fällt mit über 150:1 gut aus. Die Zuschauer freuen sich über die sehr weiten Blickwinkel: Selbst unter 174 und 176 Grad (horizontal bzw. vertikal) bietet der Monitor immer noch ein Kontrastverhältnis von 10:1. An Schnittstellen stellt der günstige TFT neben einem analogen VGA- auch einen digitalen DVI-D-Eingang zur Verfügung.

Preis: rund 170 Euro

Bestellen bei amazon: Iiyama ProLite B2206WS

TFTs für 3-D-Fans: Fit für die dritte Dimension

Manche finden sie völlig überflüssig, andere lieben sie: Die dritte Dimension spielt auch bei den TFT-Displays eine wichtige Rolle. Wie bei den großen TVs benötigt ihr bei fast allen 3-D-Displays eine aktive Shutterbrille. Ob euch 3-D beim Spielen oder Filmeschauen etwas bringt, müsst ihr selbst entscheiden.

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Acer GD245HQ: Display für 3-D.
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Empfehlung 24 Zoll: Acer GD245HQ

Acers GD245HQ ist dank 120-Hertz-Bildwiederholfrequenz in Kombination mit einer nVidia-Grafikkarte und der passenden 3D-Vision-Brille 3-D-fähig. Mit dieser Kombination könnt ihr viele aktuelle Spiele, die mit DirectX laufen, in 3-D zocken. Die uns gebotenen Bilder waren plastisch und haben einen nahezu echten 3-D-Eindruck verschafft - bei schnellen Spielen, wie etwa Counterstrike, sind sie jedoch meist störend. Falls ihr darüber hinaus noch ein Blu-ray-Laufwerk besitzt, könnt ihr auch kommende Filme in voller dreidimensionaler Pracht genießen. Dazu liefert das Display mit nur 5 Millisekunden Reaktionszeit auch ein schlierenfreies Bild ab.

Preis: rund 290 Euro

Bestellen bei amazon: Acer GD245HQ

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Samsung SyncMaster 2233RZ: Günstiger 22-Zoll-TFT mit 3D-Unterstützung.
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Empfehlung 22 Zoll: Samsung SyncMaster 2233RZ

Vor etwa eineinhalb Jahren brachte Samsung mit dem SyncMaster 2233RZ den ersten 3-D-fähigen TFT-Monitor auf den Markt, der immer noch aktuell ist. Dank einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz könnt ihr ihn mit nVidia-Grafik und 3-D-Shutter-Brillen fürs 3-D-Zocken einsetzen. Das Ergebnis fällt ebenso durchwachsen aus wie beim Acer: Der Effekt ist verblüffend, bei actionlastigen Spielen allerdings kaum nutzbar. Die restlichen Messergebnisse können sich sehen lassen: So erreicht er in unserem Test ein helles (246 cd/m²) und kontrastreiches (Schachbrettkontrast: 180:1) Bild. Bei den Anschlüssen hat Samsung allerdings gespart: Es steht nur eine digitale DVI-Schnittstelle zur Verfügung.

Preis: rund 230 Euro

Bestellen bei amazon: Samsung SyncMaster 2233RZ

TFTs für Fernseher: Willkommen im Heimkino

Die Zeiten, in denen TFTs nur Bilder darstellten, sind schon lange vorbei. Aktuelle Geräte bieten neben einer guten Bildqualität zahlreiche weitere Extras – manche machen den Fernseher gleich völlig überflüssig.

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BenQ ML2441: Display mit vielen Anschlüssen.
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Empfehlung 24 Zoll Diagoanle: BenQ ML2441
Der BenQ ML2441 verfügt über einen eingebauten DVB-T-Tuner. Ihr könnt mit ihm also ohne zusätzliche Geräte direkt fernsehen. Solltet ihr keinen DVB-T-Empfang haben, könnt ihr einfach euer Antennenkabel in den analogen TV-Tuner des LGs stecken. Doch das Display bietet noch mehr Anschlussmöglichkeiten: Ihr könnt es zum Beispiel auch mit einer Spielekonsole verbinden. Die integrierten Lautsprecher sind kaum zu sehen, liefern aber einen guten Ton ab. Mit seiner eleganten Optik ist der ML4221 nicht sofort als Monitor zu erkennen und kann somit auch als kleines TV-Gerät durchgehen. Eine wichtige Zugabe: Für die TV-Steuerung von der Couch aus legt BenQ eine Fernbedienung bei.

Preis: rund 280 Euro

Bestellen bei amazon: BenQ ML2441

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Asus 24T1E: Günstiger 24-Zoll-TFT mit TV-Funktion.
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Preistipp 24 Zoll: Asus 24T1E

Asus bietet mit dem 24T1E eine günstige Alternative zum Fernseherneukauf: Der 24-Zoll-Monitor verfügt über einen Tuner für Analog-TV und einen für DVB-T. Im Test lieferte der 24T1 ein gutes Bild, sowohl beim TV-Betrieb als auch am Computer unter Windows. Die Reaktionszeit ist mit 12 Millisekunden zwar recht hoch, allerdings stellten wir im Praxistest kaum Bewegungsunschärfen fest. Gut für Couch-Potatoes: Eine Fernbedienung für den TV-Betrieb liegt bei.

Preis: rund 190 Euro

Bestellen bei amazon: Asus 24T1E

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BenQ M2700HD: Riesiges Display mit Hochglanzoptik.
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Empfehlung 27 Zoll: BenQ M2700HD

Der BenQ M2700HD bietet mit 27-Zoll-Diagonale und Full-HD-Auflösung jede Menge Platz auf dem Desktop. Seine vielen Schnittstellen (D-Sub, DVI-D, HDMI, S-Video, Composite, YUV) machen ihn zum Multimedia-Star. Ihr könnt somit leicht externe Geräte anschließen, etwa einen Blu-ray-Player oder eine Spielekonsole. Dazu liefert er noch eine sehr gute Bildqualität und einen USB-Port für weitere externe Geräte. Vorder- und Rückseite des M2700HD sind dazu größtenteils mit Hochglanzlack überzogen. Das macht den Monitor wohnzimmertauglich.

Preis: rund 340 Euro

Bestellen bei amazon: BenQ M2700HD

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Asus 27T1E: Kinofeeling in 16:9.
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Preistipp 27 Zoll: Asus 27T1E

Der 27T1E von Asus ist der große Bruder unseres 24-Zoll-Preistipps. Er bietet ebenfalls jede Menge Anschlüsse, einen TV-Tuner und eine ausgezeichnete Bildqualität – allerdings mit eingeschränkten Blickwinkeln. Im Vergleich zu anderen Displays dieser Größe punktet er mit einem Seitenverhältnis von 16:9 – TV-Feeling ist beim Filmeschauen also garantiert, da keine störenden schwarzen Balken auftauchen. Ein weiterer Pluspunkt: Die Leistungsaufnahme ist mit rund 48 Watt für ein Gerät dieser Größe sehr gering.

Preis: rund 220 Euro

Bestellen bei amazon: Asus 27T1E

TFTs für Fingerfertige: Mächtig Multitouch in XXL

Bei Monitoren mit Touch-Unterstützung könnt ihr das Betriebssystem direkt am Bildschirm und völlig ohne Tastatur und Maus steuern. Anders als Handys und Tablet-PCs besitzen sie aber keinen kapazitiven Touchscreen, sondern stellen über zwei Kameras am Bildschirmrand fest, wo sie berührt werden.

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Acer T230H: Display mit Multitouch.
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Empfehlung 23 Zoll: Acer T230H

Der Acer T230 folgt jeder Handbewegung und wandelt sie in Bewegungsinformationen um. Doch das Display erkennt auch Gesten mit mehreren Fingern. Ihr könnt mit zwei Fingern in Bilder hinein- oder herauszoomen, diese drehen oder durch eure Bildersammlung blättern. Unabhängig davon machte das Display in unserem Test eine gute Figur: So erreicht es eine Helligkeit von 252 Candela pro Quadratmeter und auch der Schachbrettkontrast fällt mit 151:1 hoch aus. Durch die kurze Reaktionszeit von nur vier Millisekunden und die geringe Bewegungsunschärfe könnt ihr das Display auch gut zum Spielen nutzen. Und dank der hohen Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) taugt es zudem zur verlustfreien Wiedergabe von Filmen mit Full-HD-Auflösung.

Preis: rund 300 Euro

Bestellen bei amazon: Acer T230H

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Iiyama ProLite T2250MTS: Günstiger 22-Zoll-TFT mit Touch.
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Empfehlung 22 Zoll: Iiyama ProLite T2250MTS

Das Iiyama ProLite T2250MTS kostet kaum mehr als ein gutes „normales“ 22-Zoll-TFT. Das Bedienkonzept ist das gleiche wie beim Acer T230H: Zwei Kameras im Gehäuse erfassen alle Fingerbewegungen auf dem Display, die integrierte Elektronik wandelt sie in Befehle für das Betriebssystem um. Videosignale empfängt das Display über eine DVI-D-Buchse mit HDCP-Unterstützung oder analog über eine Sub-D-Buchse. Die Bildqualität fällt im Vergleich zum Acer allerdings etwas schlechter aus. Vor allem die Blickwinkel sind deutlich eingeschränkter. Wenn ihr allerdings direkt vor eurem Display sitzt, werdet ihr keine Probleme bemerken.

Preis: rund 240 Euro

Bestellen bei amazon: Iiyama ProLite T2250MTS

TFTs für Grafiker: Prima Bild, perfekte Farben

Professionelle Grafiker benötigen Monitore mit originalgetreuer Farbwiedergabe und exzellenter Bildqualität. Wichtig ist zudem etwa eine Pivot-Funktion, mit der ihr auch Portrait-Fotos formatfüllend bearbeiten könnt. Wir stellen große und günstige Displays für höchste Ansprüche vor.

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NEC MultiSync PA241W: Erste Wahl für Profis.
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Empfehlung 24 Zoll: NEC MultiSync PA241W

Profis kommen um den NEC MultiSync PA241W nicht herum. Dank IPS-LCD-Panel deckt der 24-Zoll-Monitor fast den gesamten Adobe RGB-Farbraum ab. Bilder und Grafiken zeigt er in satten, intensiven Farben. Als Anschlüsse dienen ein Display Port und zwei DVI-I-Signaleingänge. Ein integrierter USB-Hub dient dem bequemen Anschluss weiterer Geräte, etwa einer Webcam, Tastatur oder Digitalkamera. Durch eine Pivot-Funktion könnt ihr den PA241W im Quer- und auch im Hochformat einsetzen.

Preis: rund 890 Euro

Bestellen bei amazon: NEC MultiSync PA241W

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Dell UltraSharp U2410: Spitzendisplay für Grafiker.
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Preistipp 24 Zoll: Dell UltraSharp U2410

480 Euro für einen Monitor klingen zuerst einmal nicht nach einem Schnäppchen. Aber für Nutzer mit gehobenen Ansprüchen ist Dells U2410 jeden Cent wert: Er bietet sechs Videoeingänge, eine überragende Helligkeit (406 Candela pro Quadratmeter) und einen satten Schachbrettkontrast von 166:1. Seine Ausstattung und Bildqualität machen den 24-Zöller zum verdienten Spitzenreiter in unserer Bestenliste der 24-Zoll-TFTs. Dank des IPS-Panels liefert er eine hervorragende Farbtreue sowie sehr gute Schwarzwerte und ist damit eine preiswerte Alternative zu unserer Empfehlung.

Preis: rund 480 Euro

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NEC MultiSync EA231Wmi: 23-Zöller mit IPS-Panel.
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Empfehlung 23 Zoll: NEC MultiSync EA231Wmi

NECs MultiSync EA231Wmi verfügt über ein 23-Zoll-IPS-Panel und präsentiert Farben sehr lebendig und naturgetreu. Im Labor zeigte er einen sehr guten Schachbrettkontrast von 152:1, nur die Reaktionszeit fällt mit 14 Millisekunden recht hoch aus. Dafür wirken Farben. Externe Geräte könnt ihr über vier USB-Ports anschließen. Das Display verfügt über einen analogen VGA- sowie einen digital en DVI-D-Eingang - damit sind alle wichtigen Schnittstellen abgedeckt. Um das Display perfekt zu kalibrieren, liegen auf einer CD verschiedene Profileinstellungen bei.

Preis: rund 330 Euro

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LG Flatron W2220P: Günstige 22 Zoll für Grafiker.
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Preistipp 22 Zoll: LG Flatron W2220P

Mit dem Flatron W2220P bietet LG ein hochwertiges 22-Zoll-Display mit S-IPS-Technik für Grafikanwender und Fotofans. Das Besondere: Während Monitore mit dieser Technik und Größe sonst über 300 Euro kosten, bekommt ihr den LG schon für knapp 200 Euro. Doch der günstige Preis ist ihm nicht anzumerken: Die Helligkeit liegt bei 295 Candela pro Quadratmeter und der Schachbrettkontrast bei 171:1 – ausgezeichnete Messergebnisse! Auch bei der Farbdarstellung spielt das S-IPS-Panel seine Stärken aus: Im Vergleich zu günstigen TN-Panels wirken die Farben deutlich satter und natürlicher.

Preis: rund 210 Euro

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TFTs für Dauernutzer: Immer die richtige Position

Ein helles Bild allein reicht nicht, wenn man mehrere Stunden vor Ihrem Bildschirm sitzt. Achtet darauf, dass sich das Display ausrichten lässt, damit ihr entspannt davor sitzen könnt. Zudem braucht ihr als Dauernutzer einen Monitor mit guter Bildqualität und ausgereifter Ergonomie.

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Dell UltraSharp U2410: Ideal für Office-Aufgaben.
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Empfehlung 24 Zoll: Dell UltraSharp U2410

Dells UltraSharp U2410 ist nicht nur unser Preistipp für Grafiker, auch als Office-Display macht er auf dem Schreibtisch eine gute Figur. Ihr könnt ihn beliebig ausrichten, drehen oder neigen. So strengt selbst langes Arbeiten am PC weniger an. Alle Schnittstellen und Bedienelemente sind gut zugänglich. Auf dem 24-Zoll-Display könnt ihr zwei DIN-A4-Seiten nebeneinander platzieren – das schafft Überblick und spart Zeit, da ihr nicht ständig zwischen den Fenstern wechseln müsst. Über den USB-Port könnt ihr externe Geräte einfach an das Display anschließen, ohne euch jedes Mal zum PC herunterbeugen zu müssen.

Preis: rund 480 Euro

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Samsung SyncMaster 2494HM: Großes Office-Display.
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Preistipp 24 Zoll: Samsung SyncMaster 2494HM

Mit klarer, schicker Linie und guter Verarbeitung punktet Samsungs SyncMaster 2394HM. Er ist höhenverstellbar, hat einen Drehfuß und bietet die Pivot-Funktion – mehr Verstellen geht nicht. Auch bei der Bildqualität setzt er Glanzpunkte: Ein guter Kontrast und ein helles Bild bringen ihm die Note "Gut". Stabiler Standfuß, integriertes Netzteil, viele Anschlüsse und ein USB-Hub: Der 2494HM überzeugt. Dazu ist der Preis für ein 24-Zoll-Display auch noch ein echtes Schnäppchen.

Preis: rund 240 Euro.

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Philips Brilliance 225PL2: Mit ausgezeichneter Ergonomie.
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Empfehlung 22 Zoll: Philips Brilliance 225PL2

Der Philips Brilliance 225PL2 ist ein perfekter Office-Monitor mit 22-Zoll-Diagonale, der sich durch seinen niedrigen Verbrauch und ausgezeichnete Ergonomie weit vorn in unserer Bestenliste platziert. Ob ihr das Display drehen wollt, um euren Kollegen etwas zu zeigen, es in der Höhe verstellen oder die Pivot-Funktion nutzen: Der 225PL2 macht alles mit. Die Navigation durch das OSD (On Screen Display) erfolgt durch die gut nutzbaren beleuchteten Sensortasten.

Preis: rund 250 Euro

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LG Flatron W2242PM: Preiswertes Office-TFT mit Pivot.
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Preistipp 22 Zoll: LG Flatron W2242PM

Ihr seid auf der Suche nach einem günstigen 22-Zoll-Display, das eine gute Bildqualität und viele individuelle Einstellmöglichkeiten bietet? Dann ist der W2242PM von LG die richtige Wahl. Sein Standfuß ist in alle Richtungen drehbar und höhenverstellbar, durch die Pivot-Funktion könnt ihr das Bild um 90 Grad drehen und das Display hochkant nutzen. Die Blickwinkel fallen sehr weit aus, es können also problemlos mehrere Personen gleichzeitig eine Präsentation betrachten.

Preis: rund 180 Euro

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