Die 19 wurde uns vor Jahreswechsel als "die" Zahl angepriesen und tatsächlich: bei Displays solltet ihr ab sofort zu einem 19-Zoll-TFT greifen. Und dabei müsst ihr nicht mehr als 300 Euro ausgeben. Unser Test zeigt, was die TFTs in dieser Preisklasse zu bieten haben.

19-Zoll-Monitore bieten einige Vorteile: Auch wer häufig und lange am Rechner arbeitt, bekommt keine Kopfschmerzen, da ein 19-Zöller auf Grund des größeren Pixelabstands beispielsweise Schriften und Symbole etwas größer darstellt als ein 17-Zoll-TFT. Das strengt die Augen weniger an.

Auch auf der LAN-Party bieten sie einen besseren Blick auf das Spielgeschehen. Welches 19-Zoll-TFT sich eher als Office-, Multimedia- oder Spiele-Display empfiehlt, sagen wir euch auf den nächsten Seiten.

Testsieger: Maxdata Belinea 1975 S1
Eine gute Ausstattung und Bildqualität bescheren dem Belinea 1975 S1 den Titel des Testsiegers. Gerade bei schnellen Spielen zahlt sich die geringste Reaktionszeit aller bislang getesteten TFTs aus. Derzeit das beste Display für unter 300 Euro.

TFT Monitore - 19 Zoll für unter 300 Euro - das geht mittlerweile. Die besten Displays im Vergleichstest.

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Maxdata Belinea 1975 S1: Sowohl für Büroarbeiten als auch Spiele geeignet.
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Trotz spieletauglicher Bildqualität und einer stattlichen Ausstattung bleibt der Maxdata Belinea 1975 S1 preislich auf dem Boden. Mit gerade mal 260 Euro ist er nicht weit entfernt vom Preis-Leistungs-Sieg.

Bildqualität und Reaktionszeit
Trotz einer Grauwertreaktionszeit von extrem niedrigen 2 Millisekunden bleiben zwar minimalste Bewegungsunschärfen in sehr schnellen Spielen, doch diese wären nur mit einer anderen Bildtechnik zu eliminieren.

Neben einem sehr hohen Kontrastverhältnis von 954:1 weist der Belinea 1975 S1 eine gute Helligkeit von 234 cd/m² auf. Die achtprozentige Ausleuchtungsabweichung zu den Rändern hin ist dagegen nur Durchschnitt.

Ausstattung und Ergonomie
Spielern fehlt beim 1975 S1 im Prinzip nichts. Er bietet je einen digitalen und einen analogen Eingang für den PC-Anschluss, drei USB-2.0-Ports im Standfuß und ein integriertes Paar 2-Watt-Lautsprecher für die akustische Untermalung der Pixel-Schlachten. Verwöhntere Naturen werden allerdings die Justierbarkeit vermissen. Den 1975 S1 könnt ihr zwar kippen, aber weder in der Höhe verstellen noch vertikal oder horizontal drehen.

Preisvergleich: Maxdata Belinea 1975

Preistipp: HannsG HW191D

Wer den TFT mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, kommt nicht um den HW191D herum.

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HannsG HW191D: Das Widescreen-TFT bietet sehr gute Bildqualität für einen fairen Preis.
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Ein etwas wackliger Standfuß und das einfach anmutende Plastikgehäuse nehmen ihm zwar Punkte in der Ausstattung und Ergonomie. Wer darauf aber nicht größten Wert legt, bekommt dafür eine sehr gute Bildqualität und das beste Breitbild-Panel im Test.

HannsG hat mit dem HW191D ein besonders preiswertes Modell im Programm.

Der für 200 Euro extrem günstige TFT besitzt ein WXGA+-Panel mit einer Auflösung von 1.440 x 900 Pixel und einem Seitenverhältnis von 16:10.

Bildqualität und Reaktionszeit
Dem HannsG bescheinigen wir neben einer sehr guten Bildqualität auch relativ weite Blickwinkel, die sein TN+Film-Panel bietet. Ebenso einen hohen Maximal-Kontrast und eine hohe maximale Helligkeit: Das gibt Reserven fürs Alter. Da im OSD (On Screen Display) eine Funktion zur seitenrichtigen Darstellung von 4:3-Inhalten fehlt, werden Spiele, die keine 16:10-Auflösung bieten, verzerrt dargestellt. Ausserdem fehlt ihm ein Pixelbeschleuniger (Overdrive), wodurch er nichts für anspruchsvolle Spieler ist.

Ausstattung
Der HannsG HW191D bringt alles Nötige mit: DVI-D, VGA-Anschluss und für die Sounduntermalung Lautsprecher, die durch ein Abstrahlen nach hinten einen Pseudo-Raumklang-Effekt erzeugen. Das integrierte Netzteil ist sehr sparsam. Es verbraucht in der Bereitschaft so gut wie keinen Strom. Minuspunkte gibt es für die billige Gehäuse-Verarbeitung und den wackeligen Display-Sockel.

Preisvergleich: HannsG HW191D

Eine gute bis sehr gute Bildqualität bieten alle getesteten TFT-Monitore. Unterschiede gibt's vor allem in der Ausstattung. Hier sind die Plätze 1 bis 5 in der Übersicht

Platz 1 und Testsieger: Maxdata Belinea 1975 S1
Das günstige TN+Film-Panel liefert mit 2 Millisekunden (Mittelwert) extrem gute Werte bei der Graustufenreaktionszeit und empfiehlt sich damit wärmstens als 19-Zoll-TFT für Spieler.

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Maxdata Belinea 1975 S1: Sowohl für Büroarbeiten als auch Spiele geeignet.
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Dazu passen die Ausstattung mit digitalem und analogem Videoeingang, Lautsprechern und Kopfhörerausgang. Bei Helligkeit und Kontrast bekommt der 1975 S1 ein "Gut" bescheinigt, in der Blickwinkel-Betrachtung zeigt er aber leichte Schwächen. Trotzdem eine klare Kauf-Empfehlung.

Preis: etwa 260 Euro

Preisvergleich: Maxdata Belinea 1975

Platz 2: Fujitsu Siemens ScaleoView H19
Die Bildqualität stimmt beim ScaleoView H19: Helligkeitsverteilung und Kontrast sind gut. Mit seinen eingebauten Lautsprechern, dem USB-Hub und der Kopfhörer- und Mikrofonschittstelle eignet er sich als dezentes Office-Display oder auf dem heimischen Schreibtisch.

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Fujitsu Siemens ScaleoView H19: Für Spiele und vor allem als Büromonitor geeignet.
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Zu schräg sollten Sie ihn dabei aber nicht anschauen: Leichte Farbstiche zeigt er schon bei kleinem Blickwinkel.

Eine nur leichte Bewegungsunschärfe, klare Kanten und kaum Schlieren verleihen ihm aber zusätzlich das Prädikat "spieletauglich".

Preis: etwa 290 Euro

Preisvergleich: Fujitsu Siemens ScaleoView H19

Platz 3: BenQ FP93GX
Der FP93G X ist ein sehr gut verarbeiteter Monitor, bei dem aber an der Ausstattung gespart wurde. Auf eine Kopfhörer- und Mikrofonschnittstelle, integrierte Lautsprecher und einen USB-Hub müsst ihr verzichten.

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BenQ FP93GX: Gut verarbeitetes TFT im schlichten Design.
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Bis auf eine etwas schlechtere Ausleuchtung kann man dem FP93GX aber eine gute Bildqualität attestieren. Für einen TFT mit TN-Panel bietet der BenQ auffallend weite Blickwinkel und auch zum Spielen ist der FP93GX mit 2 Millisekunden Graustufen-Reaktionszeit geeignet.

Wem es vor allem auf Bildqualität und eine gute Verarbeitung ankommt, der ist mit dem BenQ-Display bestens bedient.

Preis: etwa 250 Euro

Preisvergleich: BenQ FP93GX

Platz 4: LG L1970HQ
Interessant für Spieler ist der L1970HQ aufgrund seiner kurzen Reaktionszeiten. Er ist nahezu schlierenfrei und weist nur geringe Bewegungsunschärfen auf.

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LG L1970HQ: Hoher Maximalkontrast, dafür weniger gut verstellbar.
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Eine schärfere Bewegungsdarstellung ist bei dieser Bildschirmart nicht mehr möglich. Trotz sehr weiter Blickwinkel müsst ihr mit leichten Farbstichen leben. Das TN-Panel schafft einen exorbitant hohen Maximalkontrast.

Durch eine intelligente Änderung der Hintergrundbeleuchtung erreicht der LG diesen Maximalwert. Abzug erhält der L1970HQ für einen nur 5 Zentimeter kurzen Hub im höhenverstellbaren Standfuß. Auch auf die üblichen Multimedia-Anschlüsse und Lautsprecher müsst ihr bei diesem 19-Zöller verzichten.

Preis: etwa 280 Euro

Preisvergleich: LG L1970HQ

Platz 5: Iiyama ProLite E1900S
Der Iiyama ProLite E1900S eignet sich mit seiner befriedigenden Ausstattung und guter Bildqualität sehr gut als Office-Monitor.

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Iiyama ProLite E1900S: Der klassische Monitor für den Büro-Arbeitsplatz.
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Sein TN-Panel lässt Blickwinkel bis zu 160 Grad zu und die Ausleuchtung ist überdurch-schnittlich homogen.

So erkennt in der Team-Sitzung auch der Nebenmann, was auf dem ProLite E1900S steht. Da ihm aber ein Pixelbeschleuniger fehlt, zieht er bei schnellen Spielen leichte Schlieren und zeigt deutliche Bewegungs-unschärfen.

Preis: 250 Euro

Preisvergleich: Iiyama ProLite E1900S

Ein richtiger Leistungsabfall ist auch auf den Plätzen 6 bis 10 kaum erkennbar. Ab Platz 8 nimmt dann aber die Bildqualität merklich ab. Die Gründe für die schlechter platzierten Displays liegen im Detail.

Platz 6: LG Flatron L1960TQ
Bei der Bildqualität des Flatron L1960TQ kommt kaum Kritik auf. Sein hoher Kontrast und die gute maximale Helligkeit qualifizieren ihn als Office-Monitor.

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LG Flatron L1960TQ: Allround-TFT mit labilem Standfuß.
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Mit einem Blickwinkel bis zu 160 Grad können Sie ihn auch schief von der Seite betrachten, wenn auch mit minimalem Farbstich. Die zügigen Graustufen-Reaktionszeit und sehr geringe Bewegungsunschärfen lassen auch Spiele am LG-Display gut aussehen.

Die Verbindung Standfuß und Display macht nicht den stabilsten Eindruck, trotzdem ist der Flatron L1960TQ ein gut verarbeiteter Allroundmonitor.

Preis: etwa 300 Euro

Preisvergleich: LG Electronics L1960TQ

Platz 7 und Preistipp: HannsG HW191D
Wer viel mit breiten Tabellen arbeitet, wird dieses äußerst günstige Widescreen-TFT zu schätzen wissen.

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HannsG HW191D: Gutes günstiges Widescreen-TFT für alles außer Spiele
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Bei einer Auflösung von 1.440 x 900 Pixel (Seitenverhältnis 16:10) und sehr guter Bildqualität steht eigentlich auch dem Einsatz als Minikino nichts im Weg.

Allerdings hat HannsG dem TN+Film-Panel keinen Pixelbeschleuniger spendiert, wodurch der HW191D eine deutliche Bewegungsunschärfe besitzt.

In der Ausstattung ist alles Nötige enthalten. Ein paar Abzüge gibt's bei der Ergonomienote.

Preis: etwa 200 Euro

Preisvergleich: Hannsg HW191

Platz 8: ViewSonic VX922
Wer ein TFT hauptsächlich zum Spielen sucht, sollte sich den Viewsonic VX922 vormerken.

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ViewSonic VX922: Gute Bildqualität aber sehr festgelegt in seiner Höhen-Position.
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Durch seine immer noch gute Reaktionsgeschwindigkeit zeigt er kaum Bewegungsunschärfen und nur geringe Schlierenbildung auch bei schnellen Spielen.
Als Office-Monitor ist der Viewsonic eher ungeeignet.

Sein Fuß ist nicht höhenverstellbar und das Display mit 12 Zentimetern über Grund etwas zu hoch für entspanntes Arbeiten am Schreibtisch.

Preis: etwa 300 Euro

Preisvergleich: Viewsonic VX922

Platz 9: NEC Display Solutions MultiSync LCD 195VXM+
Hinter der langen Bezeichnung des eleganten MultiSync LCD 195VXM+ steckt ein schlichter Universal-Monitor fürs Home-Office.

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NEC Display Solutions MultiSync LCD 195VXM+: Edler 19 Zöller, der auch für das Spiel zwischendurch taugt.
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Er eignet sich auch für nicht zu anspruchsvolle Spieler. Die Bildqualitätsnote treiben vor allem der gute Kontrast von 700:1 und die relativ weiten Blickwinkel in die Höhe.

In Spielen konnten wir kaum Schlieren und nur eine geringe Bewegungsunschärfe entdecken.

Preis: etwa 290 Euro

Preisvergleich: NEC Display Solutions MultiSync LCD 195VXM+

Platz 10: Asus PW191
Der schicke PW191 ist der zweite Widescreen-Monitor im Feld. Durch seine Auflösung von 1.440 x 960 kommt er auf ein Seitenverhältnis von 15:10.

TFT Monitore - 19 Zoll für unter 300 Euro - das geht mittlerweile. Die besten Displays im Vergleichstest.

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Asus PW191: Das Panorama-TFT ist auch gut geeignet für breite Excel-Tabellen.
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Aufgrund seiner langsamen Reaktionszeiten ist er als Spielemonitor nicht zu gebrauchen. Er eignet sich besser für den Multimedia- und Videoschnitt-Einsatz am Arbeitsplatz oder zu Hause.

Der schwarze Lackrahmen kann bei ungünstigem Lichteinfall störende Reflexionen erzeugen, dafür ist der PW191 in seiner Lage aber sehr gut verstellbar und bietet außerdem eine Pivot-Funktion.

Preis: etwa 290 Euro

Preisvergleich: Asus PW191

Fazit: Kleiner sollte er wirklich nicht sein
Für unter 300 Euro ist für jeden was dabei. Ob nun als Büromonitor oder für den Multimedia-Arbeitsplatz, ein 19-Zoll-TFT sollte es jetzt schon sein. Selbst zum Spielen sind einige geeignet.

Die Büroanwendung benötigt nicht mehr Bildschirmplatz? Oder herrscht Platzmangel am Help-Desk-Arbeitsplatz? Dann darf es nochmal ein 17-Zoll-TFT sein. Für alle anderen gilt: 19 Zoll muss vorne stehen. Gute 19-Zoll-TFTs sind alles, nur nicht mehr teuer. Nebenbei liefern sie ein durch weg ordentliches Bild und lassen bis auf Kleinigkeiten wenig an der Ausstattung und Ergonomie bemängeln.

Testsieger: Maxdata Belinea 1975 S1
Mit extrem niedrige Reaktionszeiten bei gleichzeitig sehr gutem Kontrast und guter Helligkeit ist der Belinea 1975 S1 ein vorzüglicher Spiele-Monitor. Auch bei Ausstattung und Ergonomie kommt, bei dem niedrigen Preis, kaum Kritik auf.

Preistipp: HannsG HW191D
Nicht nur der Günstigste im Testfeld: Der HannsG HW191D mit einem Widescreen-Panel, das eine hohe Bildqualität besitzt, eignet sich besonders im Büro-Alltag. Beim extrem günstigen Preis von 200 Euro müssen Sie vor allem Abstriche in der Verarbeitung machen.

Alternative zum Testsieger:
Der Acer F-19 hat eine höhere maximale Helligkeit, kann aber beim Kontrast nicht mithalten. Neben zusätzlichen Eingängen für analoges Videosignal ist er auch optisch ein Blickfang.