Bei einem, unter Privatleuten arrangierten Verkauf einer PS4, wurde einer der Beteiligten bei einer Schießerei getötet, der andere verletzt.

PS4 - Verkauf führt zu Schießerei mit Todesfolge

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Bei Fällen wie diesem, stellt man sich doch immer wieder die Frage, ob es das wert gewesen ist. Ganz eindeutig nein. In Orlando kam der 25-jährige Emmanuel Johnson ums Leben, als er sich mit einem anderen, nicht näher bekannten 23-Jährigen traf, der ihm eine PS4 verkaufen wollte.

Ursprünglich wollten sie sich am Sonntag um 16.30 Uhr vor dem Orlando-Polizeihauptquartier treffen, der Treffpunkt wurde allerdings auf die West Church Street verlegt. Dort kam es nach bislang ungeklärten Gründen wohl zum Streit zwischen den beiden Beteiligten, in dessen Verlauf es zu einer Schießerei kam, bei der Emmanuel Johnson tödlich verwundet wurde, während der 23-Jährige Schusswunden erlitt, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Die Polizei geht davon aus, dass keine weiteren Personen an der Schießerei beteiligt waren. Um den Fall ganz aufzuklären, werden Zeugen gebeten, sich bei der Polizei von Orlando zu melden.

Die PS4 von Sony ist erst letzten Freitag in Nordamerika offiziell in den Handel gekommen und hat sich binnen 24 Stunden über 1 Millionen Mal verkauft. Es kam auch schon zu Raubüberfällen, bei denen jeweils eine PS4 geraubt wurde.