Mit dem Intel Core i7 hat der Prozessorhersteller einen Volltreffer im Bereich der 45-nm-Technologie gelandet. Doch auch Intel ist sich bewusst: Wer stehen bleibt, kann nur verlieren. So strickt man schon Pläne für die nächsten Jahre. In absehbarer Zeit, d.h. noch in diesem Jahr, soll der Westmere-Kern, ein Core i7 in 32-nm-Technologie, erscheinen.

Mit dem "Sandy Bridge" soll nur rund ein Jahr später eine neue Architektur eingeführt werden, jedoch weiterhin auf dem 32-nm-Fertigungsprozess basierend. Wieder ein Jahr später möchte Intel dann wiederholen, was bei dem Wechsel auf den Westmere-Kern schon geklappt hat. Eine Verkleinerung der Strukturbreite. Aus "Sandy Bridge" soll dann "Ivy Bridge" werden, die dann im 22-nm-Prozess gefertigt wird.

2012 soll das gleiche Spiel dann wieder von vorne beginnen. Im 22-nm-Prozess gibt es eine neue Architektur, die wahrscheinlich im Jahr darauf geschrumpft wird.