Auf der E3-Pressekonferenz hat Sony den endgültigen Namen für den lange als NGP (Next Generation Portable) gehandelten PSP-Nachfolger bekannt gegeben: Die Handheld-Konsole wird den Namen PlayStation Vita tragen. Das Gerät wird in zwei Versionen auf den Markt kommen und zum Weihnachtsgeschäft den Handel erreichen.

PlayStation Vita - NGP heißt PlayStation Vita, kommt zum Kampfpreis

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Sonys NGP heißt jetzt PlayStation Vita.
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Die Sony PlayStation Vita wird in zwei Versionen auf den Markt kommen: Die Variante mit WLAN wird für 249 Euro zu haben sein, die andere mit 3G-Empfang wird 299 Euro kosten. Damit tritt Sony in einen aggressiven Preiskampf zu Nintendo, dessen 3DS derzeit etwa 250 Euro kostet. Statt mit 3D will Sony mit aufgemotzter Technik punkten: Ein fortschrittliches OLED-Display sorgt für berauschende Bilder, und zwei Analogsticks sollen ein Spielgefühl wie auf den "großen" Konsolen ermöglichen.

Darüber hinaus wartet die PlayStation Vita mit einem Touchscreen sowie einem Touchfeld auf der Rückseite und zwei Kameras auf. Die Grafikqualität scheint, wie schon im Vorfeld versprochen, PS3-Niveau zu besitzen. Im Spieleportfolio befinden sich zum Launch namhafte Titel wie Uncharted: Golden Abyss, Little Big Planet und das Action-Rollenspiel Ruin. Laut Sony befinden sich derzeit etwa 80 Spiele in Entwicklung, darunter u.a. Capcoms Street Fighter X Tekken.

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