Wie ein japanisches Magazin berichtet, wird die neue PlayStation Vita zunächst ohne Flash auf den Markt kommen. Zunächst heißt aber nicht, dass es nicht noch nachgerüstet werden könnte.

PlayStation Vita - Keine Flash-Unterstützung zur Markteinführung

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Nicht alle Funktionen werden zum Start von Vita verfügbar sein.
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Das japanische Famitsu-Magazin hat in einer eigenen kleinen Übersicht neue technische Details zur PlayStation Vita veröffentlicht. Einige davon sind nicht wirklich neu, wie z. B. die Tatsache, dass Vita nicht dazu gemacht wurde, dass Telefonanrufe durchzuführen, Memorysticks und SD-Karten können nicht gelesen werden, Downloads sind auf 20 MB begrenzt und die Geschwindigkeit bei einer 3G-Verbindung ist, im langsamsten Fall, auf 128 kb/s beschränkt.

Zu den Funktionen, die Vita beim Launch haben wird, gehören: Welcome Parc (vermutlich eine Art Einführungssoftware), Party (für Multiplayer-Einladungen), Foto und Kamera, ein Musikplayer, Near (um mit Leuten zu spielen, die in der Nähe sind), die Möglichkeit Gruppennachrichten zu verschicken, Freundeslisten, Trophäen, der PlayStation-Store, die Möglichkeit, die Inhalte zu verwalten (man möchte Dateien und Downloads schließlich wieder löschen können), Einstellungsmöglichkeiten und ein Webbrowser.

Eben dieser Webbrowser unterstützt Cookies, Javacript 1.7 und HTML 5. Allerdings kein Flash. Zumindest nicht zum Launch der Konsole. Möglicherweise wird hier noch nachgelegt. Falls nicht, möchte man womöglich versuchen, kostenlose Flash-Spiele auszuschließen. Dafür ist Vita mit PSP-Spielen abwärtskompatibel. Man muss dann allerdings die Spielstände über die PS3 oder den PC auf das Gerät transferieren.

Eine der größten Neuerungen, die vom Famitsu-Magazin erwähnt werden, ist, dass das „Game Archive“, mit dem zumindest in Japan PlayStation-1-Spiele und TurboGrafx-16-Spiele heruntergeladen werden können zum Launch nicht funktioniert. Und das, obwohl Sony behauptete, dass die Konsole durchaus mit PSOne-Spielen kompatibel sein soll.