Sony UKs Vice President und Managing Director Fergal Gara sprach in einem Interview über die PS Vita und ihre Chancen, gemeinsam mit der PS4 doch noch im Nachhinein aufzublühen.

PlayStation Vita - Fergal Gara: PS Vita nicht erfolgreich, aber geliebt und respektiert

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Kann die PS Vita doch noch ein kleiner Erfolg werden?
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Seit ihrem Erscheinen vor rund 2 Jahren auf den Markt kam, konnte sie sich nie wirklich gegen den technisch schwächeren, aber innovativeren 3DS durchsetzen. Das führte zu einem Mangel an Third-Party-Titeln, und selbst vonseiten der First-Party kommt kaum etwas Nennenswertes heraus. Die wenigen Top-Titeln wie Tearaway kann man an einer Hand abzählen.

Da kommt die PS4 mit ihrer Möglichkeit für Remote Play gerade recht. Sony hoffe dadurch auch der PS Vita ein wenig Leben einhauchen zu können, wie Fergal Gara mitteilt.

"Sie [die PS Vita] ist wichtig auf zwei Arten. Sie ist nicht der größte Verkaufsschlager, den wir jemals hatten, aber sie wird noch immer sehr geliebt und respektiert", so Gara. "Sie ist jetzt preislich wesentlich besser aufgestellt, in Sachen digitalem Inhalt wird sie mehr und mehr eine digitale Maschine und was ganz wichtig ist, sie wird ein starker Kamerad für die PS4."

Sony glaube daran, dass diese Möglichkeit von Remote Play eine verlockende Sache sei. Es komme nicht darauf an, was Sony denke, sondern mehr darauf, was der Kunde denke. Sony hoffe auf ein gutes Feedback, sobald die Spieler die Gelegenheit dazu hatten, dieses Feature auszuprobieren. Man hoffe darauf, dass die PS Vita von nun an nicht nur als Standalone-Gerät, sondern auch als brillianter Kamerad der PS4 angesehen wird.