Sony entschuldigt sich offiziell für die Probleme am Launch-Tag der PlayStation Vita. Es kam zu verschiedenen Problemen mit Sonys heiß begehrtem neuen Handheld, sodass direkt nach dem Release ein Firmwareupdate notwendig wurde. Sony bedauert diese Mängel, über die sich eine ganze Menge japanischer Kunden geärgert haben.

PlayStation Vita - Bugs beim Verkaufsstart

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Die Vita legt keinen guten Start hin. Wenige Stunden nach dem die ersten Käufer nach Hause kamen, häuften sich schon die Beschwerden über Fehler.
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Berichten zufolge, war die PlayStation Vita erst ein paar Stunden lang im Handel, als sich schon die ersten Käufer beschwerten. Die Konsole fror ein, litt an Hängern und stürzte ab. Auch bei der ersten Einrichtung gab es Probleme, sodass es für einige Kunden unmöglich wurde, schnell und einfach zocken zu können.

Sony reagierte auf die Fehlermeldungen recht schnell, entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten und veröffentlichte ein Softwareupdate, mit dem die Fehler behoben werden sollten. Das ist allerdings nicht so wirklich geglückt. Ein paar Nutzer berichten darüber, dass sie eine Dummy-ID als PSN-Account richten mussten, um das Update herunterzuladen und das System neu aufzusetzen.

Während des Marktstarts am Wochenende wurden so viele Konsolen verkauft, dass die Menge der angebotenen Speicherkarten nicht ausreichte. Diese sind derzeit ausverkauft. Wie es scheint, herrscht also das übliche Chaos einer Markteinführung vor.