Sonys President of Worldwide Studios Shuhei Yoshida erklärte im Zuge der Aktualisierung der Softwarenutzungsbedingungen, dass es weiterhin kein DRM geben werde.

Sony hat seine AGB in Bezug auf die Softwarenutzungsbedingungen aktualisiert und eingeräumt, dass man die PSN-Aktivitäten überwachen und an Tochtergesellschaften weitergeben kann. "Wir behalten uns aber das Recht vor, all Ihre PSN-Aktivitäten nach eigenem Ermessen zu überwachen oder abzuspeichern und jegliche Ihrer UGM nach eigenem Ermessen zu löschen, ohne Sie darüber zu benachrichtigen. Ihre Nutzung des PSN und unseren Community-Funktionen können abgespeichert und gesammelt werden oder uns von anderen Nutzern, wie in 13.1 beschrieben, übermittelt werden."

Unter Punkt 4.1 lautet es: "Dies bedeutet, dass Sie die Rechte erworben haben, die Software so zu nutzen, wie es in den Bedingungen erläutert ist, jedoch nicht, dass Sie Eigentümer der Software sind."

Sofort nach Bekanntwerden dieser Aktualisierung kam die Angst auf, Sony könne doch ein DRM-Modell einführen. Dies verneinte Shuhei Yoshida: "Das sind die Nutzungsbedingungen auf der europäischen Seite vom Playstation Network", so Yoshida. "Wir haben kein DRM, absolut keine neue DRM. Es handelt sich dabei nur um eine rechtliche Angelegenheit. Die Leute können PS4-Spiele auf Disc verkaufen, so wie wir es öffentlicht bekannt gegeben haben...Das war nur eine Sache der Rechtsabteilung."