Schon in den Anfangszeiten des Spiele-Genres gab es Versuche, 3D-Erlebnisse auf den Heimcomputer zu bringen. Damals war es ELSA mit der Revelator-Brille, in den heutigen Zeiten versucht NVIDIA es unter dem Label "Grafik Plus". Dieses beinhaltet neben den Techniken PhysX und CUDA eine Dritte namens 3D Stereo. Der Hersteller verspricht, mit rund 350 Spielen sofort in die 3D-Welt einsteigen zu können.
Neuerungen zu den damals verwendeten Brillen gibt es kaum: Abwechselnd werden das linke und das rechte Glas abgedunkelt und der Monitor wechselt zeitgleich zwischen verschiedenen Perspektiven. Durch diese Technik wird ein räumliches Bilderlebnis generiert. Allerdings sind die Systemanforderungen stark eingeschränkt: So gibt es entsprechende Treiber ausschließlich für Windows Vista in der 32-bit-Variante und ein 120-Hz-TFT wird für ein flimmerfreies Bild vorausgesetzt.
Alternativ werden auch 3D-Ready-DLP-TVs und analoge CRTs unterstützt. Für 199 US-Dollar gibt es sie in Amerika schon zu kaufen, Europäer müssen sich noch etwas gedulden.



















Diese 3D Monitore funktionieren über Polarisation, also ohne flimmern.
Man muss sich nur ne Art leichte Sonnenbrille aufsetzen (halt ne Polfilterbrille) und schon ists 3D
Wer noch nen Röhrenmonitor hat bekommt ne Shutterbrille für 20€
aber man darf nicht vergessen, dass sie die hz Zahl halbiert.
Es gibt auch Treiber für XP, allerdings passen die nur für uralte Grafiktreiber und sind auch sonst nicht das gelbe von Ei.
Diese Alten Treiber unterstützen auch 3D Darstellung über Rot/Grün filter. Das klappt aber nicht so toll und ich weiß nicht ob die neuen das können.
Funktioniert aber sonst sehr gut.