Der amerikanische Chip-Hersteller AMD zweifelt am Erfolg der "Ultrabooks" von Intel. Intel möchte in Kooperation mit verschiedenen Herstellern mehrere, sehr dünne und leistungsstarke Notebooks auf den Markt bringen.

Notebooks - AMD zweifelt am Erfolg der Ultrabooks

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Ein Acer-Ultrabook
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Acer, ASUS, Toshiba und Lenovo haben bereits einige dieser schlanken Geräte vorgestellt. Wie wir bereits berichteten, könnten sich ab nächsten Jahr auch weitere Hersteller, wie HP oder Dell, in die Reihe der Produktionspartner einreihen.

John Tylor, Leiter des Produktmarketings bei AMD, äußerte nun öffentlich seine Skepsis gegenüber Intels Ultrabook. Demnach habe Intel sich eine denkbar schlechte Lücke im Markt ausgesucht, da man mit seinen circa 1000 US-Dollar teuren Notebooks direkt mit Apples MacBook Air konkurrieren würde, welches in diesem Markt deutlich vorne läge. Weiterhin habe der Chipriese in seinem Plan nicht berücksichtigt, mit einem derart teuren Notebook nur eine sehr kleine Zielgruppe anzusprechen.

Langfristig sieht der Leiter von AMDs Produktmarketing für Intels Ultrabook keinen Platz auf dem Markt. Stattdessen macht Tylor auf die unternehmenseigene "LIano"-APU aufmerksam, welche mehr Grafikleistung mit ähnlichem Stromverbrauch biete.