Autor: Christian Lanzerath

Windows Vista ist kaum auf dem Markt, da denkt Microsoft schon über den Nachfolger vom XP-Nachfolger nach: Windows Seven. Bis 2010 will Microsoft das nächste Betriebssystem auf den Markt bringen. Wir zeigen, was Microsoft bis 2010 sonst noch plant.

Microsoft - Das Holodeck für zu Hause und für Minecraft (E3 Präsentation)Ein weiteres Video

Microsoft - Was kommt nach Vista? Die geheimen Pläne von Microsoft bis zum Jahr 2010

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Microsoft: Auf dem Weg ins Jahr 2010.
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Der Software-Riese hat sich viel vorgenommen: Mit diversen Service Packs, dem Internet Explorer 8 und einer neuen Office-Suite stehen in den nächsten drei Jahren noch viele weitere Aufgaben auf dem Programm. Wir haben die neuesten Fakten und Gerüchte zusammengetragen und zeigen euch Microsofts Zukunft. Werft mit uns schon heute einen Blick ins Jahr 2010.

Vista Service Pack 1: Das lange Warten
Windows Vista ist noch kein Jahr alt und schon warten User sehnsüchtig auf das erste große Update in Form eines Service Packs (SP). Vor allem Firmen steigen nur zögerlich auf Vista um. Für Microsoft eine schwierige Situation, wollte der Hersteller den Nutzern doch das Gefühl vermitteln, diesmal von Anfang an alles richtig und sicher gemacht zu haben.

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Selber verraten: Stimmt dieser Event-Kalender von Microsoft?
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Zuerst wurde die Beta für das SP1 noch im Juli erwartet, was Microsoft offiziell dementiert hat. Die Entwickler nannten stattdessen Ende 2007 als möglichen Termin für die Testversion. Da hatten Insider aber schon die finale Fassung erhofft. Diese wird es aber laut Microsoft sogar erst 2009 zum Download geben. Um das Service Pack 1 für Vista ranken sich zahlreiche Spekulationen und Verwirrungen. Trotzdem gibt es einigermaßen verlässliche Informationen, was das Vista SP1 überhaupt bringt.

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Xbox 360: Teil des WLAN-Netzes.
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Kernel-Update
Das Update soll den Vista-Kernel, also den kompletten Unterbau des Betriebssystems, auf das Level von Windows Server 2008 hieven. Dabei wird auch die Kernel-Patch-Protection angepasst: Diese Funktion soll Schädlinge hindern, den Kern des Betriebssystems zu manipulieren. Sie hält aber bisher auch Security-Firmen davon ab, ihre Sicherheits-Software korrekt zu implementieren. Das Service Pack soll Entwicklern wie Symantec oder McAfee den Zugriff gestatten. Auch auf die Kritik von Google reagiert Microsoft: Der Suchmaschinenbetreiber hatte sich beklagt, dass Microsoft mit der integrierten Desktop-Suche verhindere, dass User Googles Desktop-Alternative vernünftig nutzen können. Insgesamt sollen Drittanbieter nach der Installation des SP1 ihre Produkte einfacher integrieren können.

WLAN Ad-hoc
Eine Neuerung könnte auch Windows Rally sein: Das Tool soll WLAN-Geräte wie Router, Kameras, Festplatten oder die Xbox 360 automatisch konfigurieren und somit ein Heimnetzwerk fast ohne Zutun des Users einrichten. Auch Performance-Probleme mit der Speichererweiterung "Ready Boost" will Microsoft beheben.

Weitere mögliche Features:
*Herunterfahren von Windows und Kopieren von Dateien soll schneller funktionieren
*Erweiterte Funktionen für die Laufwerks-Verschlüsselung *BitLocker
*Verbesserung des DMA-Modus
*EFI-Unterstützung für 64-Bit-Systeme
*Unterstützung für ExFat, ein Dateisystem für Flash-Speicher
*Installation des SP1 für das .NET-Framework
*Sicherheits-Updates und neue Features für den Internet Information Service 7
*Unterstützung neuer Treiber für die Recovery-Umgebung
*Sicherheits-Updates

Windows XP Service Pack 3: Erst 2008?
Zum Service Pack 3 für Windows XP gibt es zurzeit nur wenige Informationen, dafür umso mehr Spekulationen: Die Angaben zum Veröffentlichungstermin schwanken zwischen Oktober 2007 und der ersten Jahreshälfte 2008. Und auch über den Inhalt des SP3 ist wenig bekannt - Microsoft hält sich mit Angaben sehr zurück.

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CD oder Download: Microsoft bietet beide Möglichkeiten an.
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Angekündigt war das Service Pack 3 schon einmal für Anfang 2006, doch Microsoft verschob den Termin auf 2007. Die offizielle Windows Service Pack Road Map gibt den Erscheinungstermin nun sogar erst mit 2008 an, und auch dieser Termin ist nur vorläufig. Branchen-Kenner vermuten, dass dies ein Versuch von Microsoft ist, die Kunden zum Umstieg auf Windows Vista zu bewegen. Es gibt sogar Befürchtungen, dass das Service Pack nie erscheinen wird.

Service Pack spart Download
Trotz dieser negativen Gerüchte gibt es aber schon einige Angaben und Mutmaßungen zum Inhalt des Service Packs: Sicher ist auf jeden Fall, dass es sich um ein kumulatives Service Pack handeln wird. Das bedeutet, dass es alle bis dahin aktuellen Updates für Windows XP beinhalten wird. Der User erspart sich somit bei einer Neuinstallation von Windows alle bisherigen Updates und Service Packs erneut herunterladen und installieren zu müssen - seit dem Erscheinen von Service Pack 2 im August 2004 sind immerhin einige hundert MByte an Updates hinzu gekommen.

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Messenger Update: Mit dem Service Pack könnte Version 8.5 erscheinen.
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Update einzelner Komponenten
Weitere mögliche Neuerungen, die das SP3 mitbringen könnte, sind Änderungen am Internet Explorer und Media Player sowie am Live Messenger. Außerdem soll mit der Installation die Network Access Protection (NAP) nachgerüstet werden. Mit diesem Dienst, der in Vista schon enthalten ist, können Administratoren den Zugang zum Netzwerk kontrollieren. Rechner haben dann nur noch Zugang, wenn sie etwa einen aktuellen Virenscanner oder die neuesten Updates installiert haben.

Fiji: Microsofts neues Media Center
Mit dem Windows Media Center - Bestandteil von Windows Vista Home Premium und Ultimate - können User fernsehen, Musik und Filme abspielen und Diashows vorführen. Die Xbox 360 kann dabei als Extender eingesetzt werden, um Audio- und Video-Streams auf dem Fernsehgerät wiederzugeben. Mit Fiji will Microsoft dem Media Center ein dickes Update spendieren.

Bisher ist aber unklar, ob Fiji mit dem Service Pack 1 für Vista ausgeliefert wird oder als eigenes Update erscheint. Auch die Frage nach dem "Wann" lässt sich nur schwer beantworten. Nach letzten Informationen sollten Vista-Nutzer nicht vor Juli 2008 damit rechnen.

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Fiji: Das Update soll dem Media Center neue Funktionen spendieren.
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Bedeutung für Deutschland noch unklar
Ebenso unklar ist auch die Feature-Liste von Fiji. Microsoft hat in den USA Abkommen mit den Pay-TV-Anbietern DirectTV und Dish Network abgeschlossen, um deren Inhalte auch auf Vista-PCs zugänglich zu machen. Zumindest in Amerika könnte das Fiji-Update also die nötigen Funktionen dazu mitbringen. Was das für den deutschen Markt bedeutet, ist nicht bekannt. Daneben wird über eine mögliche Unterstützung von HD-DVDs spekuliert.

Internet Explorer 8: Im Kampf gegen Firefox
Im Konkurrenzkampf der Browser verliert Microsoft an Boden. Der größte Rivale Firefox wird mittlerweile schon von 38 Prozent der Deutschen benutzt, Tendenz steigend. Daran kann auch der Internet Explorer 7 nichts ändern. 2008 soll ein neuer Microsoft-Browser die verlorenen Marktanteile zurück gewinnen.

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Internet Explorer 8: Interessante Fälschung.
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Mit dem Internet Explorer 8 will Microsoft Webstandards stärker berücksichtigen als bisher. Dazu gehört vor allem die Unterstützung der Darstellungssprache CSS 2.1. Aber auch AJAX und RSS werden besser integriert. Von Firefox will sich Microsoft die Erweiterungen abgucken. Die IE-Entwickler haben wohl gemerkt, dass die kleinen, leicht einzubindenden Zusatz-Tools sinnvoll und bei den Usern sehr beliebt sind.

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Firefox 3: Die Konkurrenz schläft nicht.
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Zwei Versionen
Wie beim Internet Explorer 7, wird es auch beim Nachfolger zwei Versionen für Vista und XP geben. Beide Versionen unterstützen die Sicherheits-Features des jeweiligen Betriebssystems.

Noch in diesem Jahr soll eine Beta-Version des Internet Explorer 8 erscheinen. Wann aber die finale Fassung bereit stehen wird, hängt stark vom Erscheinen des Service Packs 1 für Vista ab, da der IE8 erst nach dem SP1 erscheinen soll. Aus heutiger Sicht scheint Ende 2008 als Veröffentlichungstermin wahrscheinlich.

Microsoft Office 14: Die nächste Revolution?
Mit Office 2007 wagte Microsoft die Revolution: Ein völlig neues Bedienkonzept und eine ganz neue Benutzeroberfläche. Microsoft wollte dem User die Arbeit erleichtern, sich aber auch von der Konkurrenz wie OpenOffice.org absetzen. Ist für die nächste Office-Suite wieder eine kleine Revolution geplant?

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Office 14: Eine erste Präsentation zeigt das Konzept.
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Wenn man den ersten Informationen zu dem in etwa drei Jahre erscheinenden Office 14 Glauben schenkt, ist ein ähnlicher Einschnitt wie bei Office 2007 nicht in Sicht. Die Neuerungen werden wohl eher im Inneren der Software liegen. Microsoft will die Office-Pakete stärker rollenbasiert entwickeln: Für verschiedene Anwender und deren Aufgaben soll es auch verschieden Versionen geben. So könnten etwa Office-Editionen für Entwickler, Verkaufspersonal oder Personalmanager im Regal stehen.

Office übernimmt mehr Aufgaben
Außerdem will Microsoft sich bei der Entwicklung auf zwei weitere Schwerpunkte stützen: Zum einen sollen die Kommunikations- und Collaboration-Features ausgebaut werden, um die Projektarbeit im Team zu fördern. Zum anderen soll das neue Office Funktionen eines Enterprise Content Management Systems bieten. Damit wird besonders in Firmen die Verwaltung von komplexen Dokumenten geregelt.

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Office 2007: User mussten sich gewaltig umgewöhnen.
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Nach 12 kommt 14
Microsoft hat angekündigt, mehr Energie und Geld in Office 14 zu stecken. Konkret: Die Entwicklungskosten sollen sich auf rund 930 Millionen US-Dollar pro Jahr belaufen.

Übrigens: Auf die Frage, wieso Microsoft den Nachfolger von Office 12 (der ehemalige Codename für Office 2007) nicht Office 13 nennt, antwortete Eric Vigesaa von Microsoft in einem Gespräch mit TechNet-Radio: "Die Zahl 13 bringt Unglück, deshalb nennen wir es Office 14."

Windows Seven: Alles soll anders werden
Blackcomb, Vienna - der Nachfolger von Vista hatte schon viele Namen. Aktuell ist die Bezeichnung "Windows Seven". Erscheinen soll das Betriebssystem nach Microsofts Willen schon 2010. Und das ohne Verzögerung aber mit vielen Innovationen.

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Windows Seven soll 2010 kommen.
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Microsoft will vor allem von einer alten Gewohnheit wegkommen: der bisherigen Benutzeroberfläche. In ihren Grundzügen basiert diese noch immer auf Windows 3.1 aus dem Jahre 1992. Dass die Bedienung eines Windows-Rechners anders aussehen wird als noch heutzutage, dafür soll Julie Larson-Green sorgen. Die Spezialistin für Bedienkonzepte war schon für die Ribbons im neuen Office 2007 verantwortlich. Denkbar ist beispielsweise eine Touchscreensteuerung wie Microsoft sie schon mit Surface realisiert hat.

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Windows 3.11 und Vista: Ähnlichkeiten sind vorhanden.
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Was bei Vista nicht mehr reinpasste
Unter der Oberfläche soll sich natürlich auch einiges tun. Features, die aus Zeitmangel nicht mehr in Vista eingebaut wurden, könnten nun Einzug erhalten. Hier steht allen voran die smarte Dateisystemerweiterung WinFS. Das Windows-Dateisystem NTFS wird um Datenbank-ähnliche Funktionen erweitert. Die Suche und Verwaltung von Dateien, Links und Metadaten wird damit wesentlich erleichtert und beschleunigt.

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Sidebar statt Taskleiste: So könnte Windows Seven aussehen.
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Weitere mögliche Features:
Unterstützung von Virtualisierungs-Techniken
Media Player 12/14
Internet Explorer 9
Integration von Windows-Live-Diensten direkt auf dem Desktop

Wahrscheinlich ist, dass Windows Seven sowohl als 64- wie auch als 32-Bit-Version erscheint, da wohl auch 2010 noch viele Rechner auf 32-Bit-Systemen basieren.

Fazit: Es gibt viel zu tun für Microsoft
Wenn Microsoft hält, was die Gerüchte versprechen, wird es bis 2010 ein anstrengender Weg. Der Druck ist hoch. Firefox hat Microsoft gelehrt, was Stillstand bedeutet: Die Konkurrenz wartet nur auf Schwächen. Was für Webbrowser gilt, kann auch für Betriebssysteme gelten!

Funktionen, die aufgrund des großen Zeitdrucks nicht mehr in Vista hineingepasst haben, könnte Microsoft mit dem ersten Service Pack nachschieben. Noch warten viele User mit dem Umstieg auf Vista, weil sie glauben, dass die Entwicklung an Vista erst mit dem SP1 komplett abgeschlossen ist. Das Problem: Keiner weiß genau, wann es erscheint.

Das gleiche Problem haben auch User, die auf das Service Pack 3 für Windows XP warten. Drei Jahre nach der Veröffentlichung des letzten Service Packs werden die Rufe nach einem weiteren großen Update lauter. Um Kunden aber zum Umstieg auf Vista zu bewegen, könnte Microsoft überhaupt kein SP3 herausbringen.

Dass ein Update für das Vista Media Center kommt, scheint indes sicher. Fiji könnte entweder zusammen mit dem Service Pack 1 für Vista erscheinen oder als eigenes Paket - voraussichtlich aber erst im nächsten Jahr.

Eine Überarbeitung steht auch für den Internet Explorer 7 an. Der Nachfolger soll gründlicher vorbereitet werden und gegen die starke Konkurrenz Firefox 3 antreten. 2008 wird das Jahr der neuen Browserkämpfe.

Unter diesem Druck steht das Entwickler-Team von Office 14 nicht. Zwar gibt es auch hier Konkurrenz in Form von OpenOffice.org und StarOffice, doch der Markt ist deutlich zu Gunsten von Microsoft aufgeteilt. Mit neuen Features soll Office 14 die Position stärken.

Am Ende der Agenda 2010 steht Windows Seven, Microsofts nächstes Betriebssystem. Es soll pünktlich erscheinen, ein neues Bedienkonzept bieten und Features enthalten, die bei der Entwicklung von Vista weggefallen sind.