Im Krieg der Bewegungssensoren versuchen Sony und Microsoft jene Kundschaft an die eigene Konsole zu locken, die längst mit Nintendos Wii bedient wurde. Da muss schon etwas Außergewöhnliches her, wenn der Geldbeutel erneut gezückt werden soll, und Microsoft hat tatsächlich ein gutes Blatt auf der Hand.
Es sind nicht nur die einfachen Spielregeln der in Bündeln angeschwemmten Casual-Software, die Nintendos Wii ins Reich der unbeschränkten Massenkompatibilität führten. Auch die Bewegungssensoren der Wii-Remote veränderten vor vier Jahren die Auffassung des gemeinen Medienpublikums und warfen ein völlig neues Licht auf Videospiele. Eine Chance, die Sony und Microsoft verpasst haben. Ärgerlich, schließlich reiten beide Konsolenriesen das Ross der opulenten Technik, bedienen High-Definition-Fanatiker und locken mit ausgeklügelten Online-Angeboten.
Alles Komponenten, mit denen Nintendo bisher nicht dienen kann. Kein Wunder also, dass beide Streithähne versuchen, diesen einen ausschlaggebenden Vorteil der Wii auf die eigene Konsole zu holen. Bleibt nur die Frage: Wie viel mehr haben Sony und Microsoft auf der Schippe? Wo liegt der große Unterschied in der Bewegungssteuerung, der die Moneten lockert? Zumindest bei Microsoft werden die Differenzen sehr schnell deutlich.
Kinect verwendet drei Kameras, um die Bewegungen des Spielers zu erfassen.Aber auch die Kritik. Core-Gamer fragen sich zu Recht, welche Aktionen ihnen ohne greifbaren Controller offenstehen und warum Microsoft derzeit fast ausschließlich an Casual-Fritzen denkt. Fragen, die wir beantworten wollen. Auf die ominöse Eingabelatenz werden wir ebenfalls eingehen. Wobei wir schon verraten können, dass der größte Lag nicht bei Kinect, sondern bei DHL liegt. Den Rekordwert von vierzehn Tagen Lieferverzögerung wird so schnell kein Eingabegerät schlagen, aber das ist eine andere Geschichte.
Was ist Kinect?
Microsoft hat sehr genau studiert, was Nintendos Fuchtelsteuerung eigentlich so beliebt macht. Technik spielt keine Rolle. Es ist der schlichte Fakt, dass beinahe jedermann versteht, wie man mit der weißen Fernbedienung umgeht. Im Gegensatz zu einem üblichen Konsolen-Controller ist sie kein überladenes Steuerungsgerät mit abstrakten Instruktionseingaben, sondern ein Werkzeug, das jede erdenkliche Funktion übernehmen kann. Mal fungiert sie als Bowling-Kugel, mal als virtueller Laserpointer, mal als Wasserwaage und so weiter.
Als wichtigster Aspekt gilt, dass die Bewegung erst die Illusion ermöglicht. Sprich: Die Wiimote wird erst zum Golfschläger, weil man sie auch so einsetzt. Als letzte Barriere für Videospieleinsteiger stehen eben jene übriggebliebenen Buttons, die der Wiimote noch verbleiben. Und genau hier setzt Microsofts Kinect an, denn der Riese aus Redmond möchte auch diese letzte Hürde aus dem Weg räumen. „Du bist der Controller“, heißt das Credo der Redmonder, übersetzt zu deuten als: „Hampel vor der Kamera herum und du bist im Fernsehen!“.
Die massive Kinect-Sensorleiste, die per USB-Kabel an die Xbox-360-Konsole angeschlossen und am Fernseher positioniert wird, beherbergt drei Kameras. Zwei davon gehören zusammen und erstellen ein dreidimensionales Farbbild von der spielenden Person, die dritte erfasst die Umwelt über Infrarot-Abtastung. Durch die Kombination dieser Daten kann Kinect Bewegungen mehrerer Körper im dreidimensionalen Raum erfassen und für Spiele interpretieren. Das Prinzip mag zuerst nach Sonys Eye Toy klingen, doch es genügen wenige Minuten Praxis, um diesen Ersteindruck zu widerlegen. Kinect arbeitet mit handfesten Maßen in der dritten Dimension, was viel mehr an Star-Trek-Phantasien à la Holodeck erinnert.
Dank der räumlichen Erfassung bewegt ihr euch in einer fixen 3-D-Umgebung.Ein einfaches Beispiel: In der Tigerjungenzucht „Kinectimals“ könnt ihr euer Pflegekätzchen genau in Augenschein nehmen – ruft einfach seinen Namen und es eilt herbei, Mikrofon und Spracherkennung sei Dank. Währenddessen bestimmt eure Position zur Kamera den Blickwinkel auf das Tigerbaby. Wollt ihr es also von der Seite sehen, bewegt ihr euren Körper mit einem Ausfallschritt zur Seite, was die virtuelle Kamera zu einem Schwenk veranlasst. Wollt ihr den Wonneproppen streicheln, liebkost ihr schlichtweg die dünne Luft. Aber nicht zweidimensional, als ob ihr eine Scheibe kratzen oder mit dem Stylus auf dem Touchscreen des Nintendo DS herumfahren würdet, sondern in der Tiefe des Raumes. Kurzum: Im Grunde verhaltet ihr euch genau so, als ob das Tierchen vor euch stünde.
Ja, es sieht für Zuschauer manchmal verflucht bescheuert aus, aber der Effekt überzeugt so sehr, dass man sich während des Spielens kaum bewusst wird, dass man nur mit der Luft interagiert. Der Radius, in dem man sich bewegen kann, ist selbstverständlich auf das Blickfeld des Sensors und die eigene Sicht auf den Fernseher begrenzt. Wenn man also von einem Quasi-Holodeck spricht, dann hat es gerade mal die Fläche von drei Quadratmetern. Genügt aber schon für einige tolle Spielideen.

















Tatsächlich funktioniert das "Wii-Gefuchtel" sogar in den meisten Kategorien besser und genauer als Kinect, das doch mit deutlichen Ungenauigkeiten und Lags zu kämpfen hat.
Hier gibt es einen kritischen Test über Move/Kinect/Wii Motion Plus: www.zimmer101.de/.../los-bewegung-move-kinect-motion-plus.html
Und mit Spielen verdient Nintendo neben bei.
Da sollen die von Sony und Microsoft lernen, lernen und lernen.
Eine gehackte Konsole bringt wesentlich mehr Geld und Kunden, als nicht gehackte.
iFon ist bester Beispiel für diese Theorie.
Ich verteidige nicht MS, ich verteidige die Wahrheit. Es ist einfach unfair, bei einem Bericht über eine interessante Hardware blödsinnige Gerüchte zu verbreiten. Und wnen man dann wieder so einen Käse liest wie
"eh der grösste Scheiss genau wie ihre Xboxwichse den sie den ganzen MicroJunkies andrehen."
Dann weiß man eh, woher der Wind weht! Ob MS oder nicht, ist doch wurst.
Wenn jemand behaupten würde, Sony baue Atomraketen auf PS3 Basis und will die ganze Menschheit vernichten so wäre das genauso lächerlich. Das würde ich auch nicht ungescholten stehen lassen.
"Wir werden standardmäßig niemanden abhören oder beobachten. Es niemals irgendwelche Daten zurück an Microsoft übertragen. Punkt. Ende."
Kinect-Technologie zuständiger Direktor, Alex Kipman
So nun kann man die Aussage so stehen lassen und gut ist. Jedoch kann man eigentlich davon aussgehen das es M$ Relativ wenig intressiert wie seine Kundschaft so ausschaut, sondern viel mehr das man für die Servicegeschichten auch zahlt.
Ich schätze auch mal worum ihr euch hier schlagt ist vorallem das hier :
In order to operate and provide the Service, we collect certain information about you. We use and protect that information as described in the Microsoft Online Privacy Notice (go.microsoft.com/.../fwlink, and its successors). In particular, we may access or disclose information about you, including the content of your communications, in order to: (a) comply with the law or respond to lawful requests or legal process; (b) protect the rights or property of Microsoft, our partners, or our customers, including the enforcement of our agreements or policies governing your use of the Service; or (c) act on a good faith belief that such access or disclosure is necessary to protect the personal safety of Microsoft employees, customers, or the public.
Weiteres kann hier betrachtet werden : www.xbox.com/.../LiveTOU
Wichtig dabei ist das dies ToS / Disclosure eine Standard-AGB ist, welche für alle XBox360 Produkte und somit auch die Hardware davon gilt. Ihr findet diese auch bei weiteren Hardwareprodukten wie z. B. Nachkaufcontrollern und Co.
Das diese Regel drinne stehen muss ist klar und verständlich. Solltet ihr z. B. den Char oder das VoiceoverIP von Microsoft und dem XBox Live nutzen könnte es sehr wohl mal dazu kommen das Ermittelungsbehördenzugriff auf solcherlei Einträge erlangen wollen / müssen.
Microsoft muss sich dann Rechtlich absichern, das in einem solchem Falle sie nur die Leistungserbringer sind für eine offizielle Stelle und nicht eben das ganze aus Jux und Dollerei machen.
Leider sind eben AGB immer einem Beamtendeutsch/Englisch verfasst, die es schwer machen das ganze zu fassen. Leider ist auch die Gesetzeslage so gestrickt das es dort keine Fixe Regel gibt.
Wäre alles so leicht wenn es einen Privacy-Paragraphen geben würde der da lautet : "Jeder Anbieter ist verpftlichtet Ermittelungsbehörden, mit Richterlicher Anweisung, Zugriff auf die Daten eines Nutzers zu geben und auch Daten zu speichern. KEIN Datenspeicherer hat jedoch die Erlaubnis die Daten anderweitig einzusehen oder zu nutzen, ausser bei Testzwecken eine kleine Summe der Daten zu Testzwecken auszulesen aber daraus keinen Gewinn oder sonstigen Nutzen zu schlagen"
Dann wäre die Sache wohl endlich mal gegessen.
Wie gesagt, wenn es anders wäre, wäre das auch so in den AGB lesbar, was es aber nicht ist. Es ist sehr einfach, Behauptungen aufzustellen, Wer sowas behauptet, ist in der Beweispflicht.
Leute, ich bin auch nicht Microsofts PR-Abteilung, aber ihr greift hier irgendwelche Behauptungen aus der Luft, mit dem bloßen Generalverdacht gegen die böse Firma Microsoft. Das ist echt lächerlich. Nach eurer Beweisführung spioniert euch jeder Handy-Anbieter aus, da ist die vermeintliche Spionage von MS doch ein Klacks dagegen...
JEDE Firma, die mit Telekommunikation zu tun hat, muss bei Auffallen von illegalen Aktivitäten Anzeige erstatten. Und sie muss dem Kunden auch mitteilen, dass dies geschehen kann; Diese Klausel steht auch in jedem Handy-Vertrag. Willst du den Handy / Tarif -Anbietern nun auch Spionage nachsagen?
Natürlich muss Microsoft illegale Aktivitäten zur Anzeige bringen. Deswegen sitzt aber niemand da und checkt jedes Kinect-Fotochen, das geschossen wird.
Ich bitte euch nochmals, den unten verlinkten Beitrag von dreisechzig.net zu lesen, da steht alles klip und klar erklärt.
tja dennis brown, ein mal googlen und schon hat man was gefunden. außerdem steht auch direkt auf xbox.com folgender AGB eintrag:"Microsoft kann zu folgenden Zwecken auf persönliche Informationen zugreifen oder diese weitergeben, einschließlich der Inhalte Ihrer Nachrichten:[...](c) zum Handeln in der begründeten Annahme, dass solche Schritte zum Schutz von Microsoft-Mitarbeitern, Kunden oder der Öffentlichkeit eingeleitet werden müssen." "begründete Annahme" heißt zu Deutsch: Wenn es einen Grund gibt, egal welchen, dann werden sie auch die Daten weitergeben.
Ich fände es übrigens sehr nett, wenn du als ein mitglied des gamona-teams dich etwas diplomatischer ausdrücken und eure kunden nicht als lügner betiteln würdest.(Zitat:"Keine Ahnung warum du hier absichtlich die Unwahrheit erzählst")
Muss man wohl nicht verstehen, aber hauptsache hier mal etwas gegen Microsoft und Kinect gewettert.
Btw ist das doch ganz einfach: Wer Probleme mit Nacktscannern hat, bleibt künftig daheim oder nutzt andere Verkehrsmittel, wer Probleme mit Kinect hat und meint Microsoft könnte ihn "ausspionieren" - ja der kauft und nutzt halt kein Kinect.
1. ich weiß nicht, ob microsoft daten sammelt oder nicht, interessiert mich auch nicht, denn ich habe keine 360.
2. was ist denn das für eine schwachsinnige argumentation? er ist also daran schuld, wenn microsoft(rein hypothetisch gesprochen) bilder von ihm macht und damit gegen datenschutz- und privatsphärengesetze verstößt? du glaubst wahrscheinlich auch, dass eine frau, die vergewaltigt wird, auch selbst daran schuld ist. warum geht sie überhaupt auf die straße? soll sie doch zuhause bleiben, wenn sie nicht vergewaltigt werden will.
mach erstmal dein gehirn an, bevor du sonen schwachsinn hier postest.
Du hast den entsprechenden Absatz bezüglich der Bilder zitiert, aber die Behauptung mit den restlichen Daten hast du nicht belegt.
Außerdem hast du leider nicht erwähnt, wie der "Beitrag" erhoben wird. Das kann auch auch durch freiwilliges hochladen geschehen. Siehe Fazzebook: dort verliert man seine Rechte an den hochgeladenen Bildern, aber niemand zwingt einen dazu Bilder auf Fazzebook zu laden.
btw Wenn du Angst hast, dass MS Nacktbilder von dir beim spielen macht, dann verdecke doch die Kameras von Kinect :P
Muss man wohl nicht verstehen, aber hauptsache hier mal etwas gegen Microsoft und Kinect gewettert.
Btw ist das doch ganz einfach: Wer Probleme mit Nacktscannern hat, bleibt künftig daheim oder nutzt andere Verkehrsmittel, wer Probleme mit Kinect hat und meint Microsoft könnte ihn "ausspionieren" - ja der kauft und nutzt halt kein Kinect.
Nochmal: Zeigt mir Quellen, die das beweisen und gut ist. Bisher wurde nur eine AGB-Zeile nicht richtig gelesen.
Wenn wir nach eurer Logik gehen, könnten wir uns wegen der bösen bösen Welt alle gleich nen Strick nehmen. Ich bin ja wahrlich kein Optimist und bestimmt kein Ja-Sager, aber man kann auch die Pferde grundlos nervös machen.
Nimms mir nicht übel, aber auch Microsoft muss sich an Gesetze halten.
Und Boris Schneider Johnes Blog ist ein Privatblog, kein Microsoft Blog. Warum sollte er seine persönlichen Leser mit einer Unwahrheit aus der Microsoft-Kiste vergraulen? Erst recht, wenn es über besagte AGB sehr einfach zu widerlegen wäre, wenn es denn stimmen würde...
stimmt...kommt ja auch selten vor dass grosse unternehmen sich nicht an die gesetze halten und multi-millionen wenn nicht milliarden dollar an strafen zahlen müssen (ganz zu schweigen von den fällen wo sie ungestraft davon kommen)...;-)
jedenfalls labert er gern und viel und oft auch mist. von daher...
Nimms mir nicht übel, aber auch Microsoft muss sich an Gesetze halten.
Und Boris Schneider Johnes Blog ist ein Privatblog, kein Microsoft Blog. Warum sollte er seine persönlichen Leser mit einer Unwahrheit aus der Microsoft-Kiste vergraulen? Erst recht, wenn es über besagte AGB sehr einfach zu widerlegen wäre, wenn es denn stimmen würde...
was nun stimmt wäre interessant. wahrscheinlich irgendwas in der goldenen mitte.
www.dreisechzig.net/.../1939
bla bla bla bla...ich weiss nur eines, jedes mal wenn ein grosses unternehmen was von datenschutz gelabert hat kam es am ende jedes mal ganz anders, jedes mal wurden dan - ganz zufällig und völlig ungewollt natürlich - daten gesammelt...siehe google - multimilliarden dollar unternehmen mit den klügsten köpfen der welt aber merken nicht dass sie via street view per zufall daten sammeln? aha...sorry ich finde ihr seid einfach etwas naiv...
www.dreisechzig.net/.../1939
Was du sagst stimmt eben NICHT - ich habe die agb letzte woche gelesen - es steht klar dass daten aufgezeichnet und weiterverwendet werden können (ich zitiere: Wenn der Beitrag ein Foto oder ein anderes Digitalbild ist, verzichten Sie ausdrücklich auf alle Rechte des Datenschutzes und der Veröffentlichung) - es ist nicht ausgeschlossen dass microsoft dies tut es ist nur nicht näher definiert - und microsoft kann noch viel dementieren, nur weil sie das (falls es stimmt) jetzt nicht tun heisst dass noch lange nichts für die zukunft - insbesondere wenn die daten mal gespeichert sind. google hat auch den datenschutz immer hochgelobt genauso wie facebook genauso wie die sicherheitsbehörden in punkto nacktscanner - kein einziges mal wurde der Datenschutz eingehalten und die User - böswillig oder nicht - verarscht...Microsoft selber!!!!! gab ja bei Pressekonferenzen Beispiele für die Verwendung von Kinect in der Werbung und ich zitiere erneut den xbox chef!!!!: Kinect ist in der Lage festzustellen, wie viele Leute sich im Raum befinden, während ein Werbespot gezeigt wird. Mehr noch: Dank optischer Informationen könnte die Werbung an die Zuschauer angepasst werden. Schauen diese beispielsweise gerade eine Sportpartie über die Xbox App des Sportkanals ESPN, könnte Kinect anhand der Farbe der Kleidung feststellen, welche Mannschaft die Gruppe unterstützt und entsprechend die Werbebotschaften und Clips anpassen.
Diese Abstraktionsebene ist der Grund, warum ich nicht draußen bin und dort Tennis spiele...
z.b. ein RPG bei dem sich über gesprochene Dialoge das Spiel Dynamisch anpasst(es sollen ja "hybrid" spiele kommen die von Controller und Kinect gebrauch machen;Harry Potter mal außen vor gelassen)
RPG: Den Kampf kann ich mir gut vorstellen, aber das Bewegen und Herumschauen ohne Controller? Zum Schauen könnte man ja den Kopf drehen, ist aber blöd, wenn man dann nicht mehr den Fernseher sieht.
Eine Anmerkung am Rande: Es wurde Mal gesagt, dass es technisch ohne weiteres möglich wäre auch einzelne Finger zu erfassen. Das Problem liegt hier aber wohl vielmehr am Preis. Die Technik gibt´s, ist aber in ´nem sehr hohen Preis angesiedelt. Darüber hinaus soll die Datenrate von USB 2 wohl nicht ausreichend sein, um das in entsprechender Auflösung zu übertragen. Inwieweit das nun stimmt oder nicht weiß ich als Technik-Laie nicht. Gab da jedoch einmal einen sehr interssanten Artikel zu. ;)