Knapp einen Monat nach dem Verkaufsstart des iPhone 3G vermeldete Hamid Akhavan - seinerseits Chef von T-Mobile - am Wochenende stolz, dass der Mobilfunkanbieter aus Bonn seit dem 11. Juli rund 120.000 Geräte verkauft hat, davon allein 75.000 in Deutschland.

Beim ersten iPhone brauchte die Telekom dafür noch drei Monate - wobei damals auch der Preis deutlich höher war. Auch wenn die Zahlen gegenüber den Abverkäufen in den USA eher mickrig sind, gibt sich Akhavan gegenüber dem Nachrichtenmagazin Focus zufrieden: "Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen. Zahlreiche Läden waren nach wenigen Stunden ausverkauft", sagte er. Auch zu den aktuellen Lieferengpässen bezog der T-Mobile-Chef Stellung: "Apple hat es auf sich genommen, das Produkt in 22 Ländern gleichzeitig zu starten. Wir gehen davon aus, dass der Rückstand bis Ende des Monats aufgeholt ist."