Wie Chip-Online nun berichtet, hat der in Redmond ansässige Konzern Microsoft dem Google-Earth-Konkurrenten "Virtual Earth" wieder einmal neue Funktionen spendiert. So sollen mit dem aktuellen Update "Virtual Earth 3D 3.0" ab sofort für amerikanische Großstädte die aktuellen Wetterdaten mit in die Anzeige einfließen. Durch eine regelmäßige, in 3 Stunden Abständen durchgeführte Wetterabfrage soll die Wetterlage immer aktuell dargestellt werden.

Die Entwickler wollen dann die Wolkendecke entsprechend anpassen, sodass das virtuelle Betrachten der eigenen Stadt noch authentischer wird. Weiterhin zeigt der Hersteller eine neue Software namens "3DVIA", deren Name noch nicht all zu viel verrät. Dahinter versteckt sich ein kostenloser Download zu einer Software, die es jedem Anwender ermöglicht, 3D-Objekte für Virtual Earth herzustellen. Der Anwender hat nach dem Erstellen zwei Möglichkeiten: Er kann das Modell zunächst in einer Online-Bibliothek veröffentlichen oder es direkt nach Virtual Earth exportieren.