Nachdem Prozessor-Riese Intel einen gewaltigen Gewinnrückgang verzeichnen musste, soll die Umstellung auf die günstigere 32-Nanometer-Fertigung so schnell wie möglich vollzogen werden. Alle finanziellen Mittel sollen bereitstehen, um die Umstellung mit erhöhter Geschwindigkeit voranzutreiben. Vorteile der neuen Fertigung wären zum Einen eine bessere Leistungsfähigkeit und zum Anderen die günstigere Produktion der Chips.

Um im System-on-a-Chip-Markt eine gute Stellung zu erreichen, ist es wichtig, eine hohe Integration von Bauteilen vorzuweisen. Dies ist ebenso mit dem 32-nm-Prozess möglich, weshalb der Umstieg nicht nur eine finanzielle Strategie sein wird. Ob der Gewinneinbruch mit diesen Maßnahmen vollständig kompensiert werden kann, ist anzuzweifeln. Doch eine Teilkompensation ist mit diesem Umstieg auf langfristige Sicht durchaus möglich.