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Die IFA öffnet derzeit wieder ihre Tore. Wie zeigen euch die heißesten Hits der Messe: tolle neue Fernseher, Tablets, Notebooks und Handys.

Gestern startete die Internationale Funkausstellung, und wir stellen euch die spannendsten Trends und die Top-Neuheiten auf der Messe vor. Die Unterhaltungselektronik- und IT-Hersteller präsentieren nämlich auch dieses Jahr wieder jede Menge Sehenswertes: Nicht nur in den Bereichen TV und Home Entertainment trumpfen Samsung, Sony, LG, Acer & Co. auf, sondern auch neue Power-Notebooks, coole Tablets und heiße Handys werden in Berlin unter dem Funkturm stehen.

Wir geben euch hier schon mal einen Überblick über die Technik-Highlights: Neue Fernseher mit 3D-Polarisation, Multi-Core-Bildprozessoren und SmartTV, neue iPad-Konkurrenten von Samsung, Lenovo und Sony, neue Handys mit XXL-Display und LTE sowie neue Notebooks mit Light-Peak-Technik und 3D ohne Brille. Und dazu auch noch neue Apps, 3D-Beamer und fette Soundsysteme fürs Heimkino.

IFA - TV, Tablet, Notebooks: Die Technik-Highlights der IFA 2011

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Die IFA steht dieses Jahr ganz im Zeichen von Fernsehern, Tablets und Smartphones.
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Die Fernseh-Hersteller zeigen spannende Verbesserungen: So stellen viele TV-Hersteller bei 3D auf Polarisationsfilter-Technik um, es gibt mehr Rechenpower und die meisten TV-Geräte sind ab sofort „smart“.

Die aktuelle und die kommende Fernseh-Generation hat keine umwälzenden Technikveränderungen zu bieten. Aber die Vielfalt der Inhalte, die ein Fernseher heute anzeigen können sollte, verlangt nach neuen Menü-Formaten und Bedienkonzepten sowie stärkeren Bildprozessoren.

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Philips Cinema 21:9 Gold: Mit Polarisations-3D im XXL-Format.
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3D-Fernseher: Mehr Modelle mit Polarisations-Technik

Bisher setzte nur die Firma LG Electronics auf diese Technik für die 3D-Darstellung – so auch in der neuesten TV-Serie LW980 mit besonders kompakter LED-Nano-Technik, die das Display vollflächig hinterleuchtet und dabei besonders schmal bleibt. Großer Vorteil von 3D per Polarisation sind besonders günstige und leichte Brillen, ein geringer Helligkeitsverlust, wenig Doppelkonturen (Crosstalk) und ein insgesamt angenehmeres 3D-Erlebnis. Ein Nachteil ist die technikbedingte Auflösungsreduzierung auf halbes Full-HD.

Nun setzen auch Toshiba mit seiner VL-Serie und Philips (Easy 3D) mit diversen neuen Serien auf die passive 3D-Technik. Das Top-Modell der Holländer im Pol-Segment wird der Cinema 21:9 Gold mit 50 Zoll Diagonale. Als besonderes Feature bietet Philips bei seinen Easy-3D-TVs noch die so genannte „Two Player Full Screen Gaming“-Funktion: Spiele für zwei Spieler, die bisher im Split-Screen angezeigt wurden, lassen sich nun von zwei Personen im Vollbild betrachten. Dafür bekommen die Spieler spezielle Polarisations-Brillen, die jedem Spieler nur sein Bild auf beide Augen durchlassen – das funktionierte im Praxistest gut und macht auch mit der etwas reduzierten HD-Auflösung richtig Spaß.

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Sharp Wifi Aquos: Mobiler TV für unterwegs.
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Innovative TVs: Zum Mitnehmen und nächste OLED-Generation

Sharp präsentiert ein tragbares TV-Gerät im Tablet-Style: Der Sharp Wifi Aquos (noch nicht endgültiger Produktname) soll 20 Zoll Bildschirmdiagonale haben und Full-HD-Auflösung bieten. Die TV-Tuner befinden sich in einer externen Station, die ihr mit dem Stromnetz und einem TV-Signal verbindet. Mittels Wireless-HDMI (5 GHz) erhält der kleine TV dann sein Bild- und Ton-Signal. Die Akkus sollen dabei rund zwei Stunden Fernsehgenuss fern jeder Steckdose garantieren. LG Electronics will mit einem richtig großen OLED-Fernseher begeistern. Auf der IFA ist erstmals ein 55-Zoll-Modell zu sehen, das Ende 2012 dann auch verkauft werden soll.

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Samsung D8090: SmartTV bündelt die Vielfalt der Funktionen.
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SmartTV: Alles unter einem Dach

Euer neuer Fernseher lässt sich mit dem Heim-Netzwerk verbinden – so viel ist sicher. Damit ihr aber inhaltlich aus dem Vollen schöpfen könnt, spendieren die Hersteller den TV-Geräten die Funktion SmartTV: Dahinter versteckt sich eine TV-Oberfläche, unter der Inhalte gebündelt auffindbar sind. Filme aus dem Internet, etwa von YouTube, Video-on-Demand-Angebote (VoD) wie Maxdome oder Videoload, aber auch Widgets für Nachrichten, Wetter und Social-Media-Plattformen der Sorte Facebook oder Twitter. Darüber hinaus könnt ihr Videos, Fotos und Musik auch per DLNA aus eurem lokalen Netzwerk abspielen.

Samsung nennt seine Plattform SmartHub, bei Philips verbindet ihr euch mit der weiten www-Welt per NetTV – diese beiden Plattformen bieten auch einen freien Internet-Browser. Und auch der Videotext-Nachfolger HbbTV ist Bestandteil aller SmartTV-Anwendungen, so auch bei LG Electronics (rund 90 Apps), Sharp (der NetTV-Klon Aquos Net+), Loewe (ebenfalls ein NetTV-Klon) oder Sony (Bravia Internet Widgets und Bravia Internet Video).

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Toshiba YL 875 G Serie: Mit Highend-Prozessortechnik.
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Mehr Rechen-Power: Toshibas Cevo-Engine

Hinter der bei den Toshiba-Fernsehern der WL- und YL-Serie eingesetzten Cevo-Engine verbirgt sich eine von Toshiba entwickelte Multiprozessor-Plattform mit sieben Kernen und einem Co-Prozessor speziell für 3D. Damit sollen Features wie Auto-Kalibrierung, SmartTV und 2D-3D-Konvertierung mit besonders hoher Qualität und in Echtzeit möglich sein. Eine weitere Funktion, die in den neuen Serien mit Cevo-Engine enthalten ist, ist das so genannte „Personal-TV“. Hierbei handelt es sich um eine Personalisierung eures Fernsehgerätes. Der Clou: Der Fernseher soll per Webcam die unterschiedlichen Nutzer am Gesicht erkennen und dann das passende Profil abrufen. Dabei lassen sich Dinge wie etwa die Lautstärke, Bildeinstellungen und Favoriten-Senderliste für bis zu vier Personen abspeichern und abrufen.

Klar, am aktuellen Hype-Thema im Hardware-Bereich kommt auch die IFA 2011 nicht vorbei: Spannende neue Tablets gibt es zu sehen, und mit Sony will der letzte Nachzügler aus der Ecke der Computer-Hersteller in den Markt einsteigen.

Acer Iconia Tab A100

Acer erweitert seine Tablet-Familie um ein neues Modell: das Iconia A100 bietet einen etwas kleineren Bildschirm als das 10-Zoll-Gerät A500, ist dafür aber auch deutlich günstiger. Es setzt auf Googles Honeycomb als Betriebssystem. Im Inneren arbeitet Nvidias Tegra-2-CPU mit zwei Kernen à 1 GHz, dem 1 GByte RAM zur Seite steht. Das 7 Zoll große Multitouch-Display stellt 1.024 x 600 Pixel dar.

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Acer Iconia Tab A100: Kompakt und günstig.
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Der interne Speicher beträgt 8 GByte und kann durch Micro-SD-Karten um bis zu 32 GByte erweitert werden. Neben einer WiFi-only-Variante wird es auch noch ein Modell mit HSUPA geben, zudem bieten alle Geräte Unterstützung für Bluetooth 2.1. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine 2-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite, sowie GPS, Micro-USB und HDMI.

Preis: rund 300 (WiFi-Modell) bzw. 400 Euro (3G)

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Samsung Galaxy 8.9 und 10.1: Setzt sich Samsung gegen Apple durch?
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Samsung Galaxy 8.9 und 10.1

Noch ist unklar, ob Apple Samsung für die IFA-Präsentation der neuen Galaxy Tabs einen Strich durch die Rechnung macht. In einem Rechtsstreit, bei dem der US-Hersteller Samsung unterstellt, dass es sich hier um eine unerlaubte Kopie des iPads handelt, hat Apple erwirkt, dass Samsung das Galaxy Tab 10.1 aktuell nicht in Deutschland vertreiben und bewerben darf. Unsere Kollegen von chip.de hatten schon ein Vorserienmodell des Galaxy Tab 10.1 im Test.Es zeigte mit Android 3.1 (Honeycomb) als Betriebssystem und Tegra-2-Architektur mit 1 GHz Dual-Core-CPU, dass es mit der Konkurrenz mithalten kann. Zum Galaxy Tab 8.9 ist bislang nur bekannt, dass es ebenfalls mit Android 3.1 und Tegra 2 ausgestattet sein wird und wohl etwas teurer sein wird als das größere Schwestermodell. Ignoriert Samsung die Beschränkung, dann könnt ihr euch auf der IFA ein Bild davon machen, ob das Galaxy Tab 10.1 wirklich nur eine Kopie vom iPad 2 oder doch ein eigenständiges Gerät ist.

Preis: rund 480 Euro (10.1) bzw. 550 Euro (8.9)

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Sony S1 und S2: Tablet-Duo vom japanischen Nachzügler.
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Sony S1 und S2

Als einer der letzten großen Hersteller steigt Sony nun auch in den Tablet-Markt ein und präsentiert gleich zwei Geräte, das S1 und S2. Doch im Vergleich zu anderen Tabs mit Android 3.0 setzt Sony auf viele kleine Verbesserungen und Unterschiede: So sind die Tablets PlayStation-zertifiziert. Es lassen sich alte PlayStation-1- und -2-Titel darauf installieren und spielen. Auch beim Formfaktor geht Sony eigene Wege: Während das S2 über zwei Displays mit einer Größe von je 5,5 Zoll verfügt und sich zusammenklappen lässt, ist das S1 ein reguläres Tablet mit einer Bildschirmdiagonale von 9,4 Zoll. Keine Auskunft gibt Sony bislang zur Plattform beider Geräte – wir gehen allerdings davon aus, dass es Nvidias Tegra-2-Plattform ist. Wann und zu welchem Preis die Tablets auf den Markt erscheinen werden, ist ebenfalls noch nicht klar.

Preis: unbekannt

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Lenovo Thinkpad Tablet: Neues Tab für Profis.
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Lenovo Thinkpad Tablet

Unter dem Business-Label Thinkpad hat Lenovo ein Android-Tablet im Angebot, das sich speziell an professionelle Anwender richtet. Die Ausstattungsmerkmale entsprechen größtenteils denen anderer Android-3.0-Tablets, unterscheiden sich jedoch im Detail etwas. So fällt bereits auf den ersten Blick auf, dass das Tablet im klassischen schwarzen Thinkpad-Look gestaltet ist, der durch das optionale Tastatur-Dock noch verstärkt wird. Dieses bietet nämlich das hervorragende Thinkpad-Keyboard inklusive des charakteristischen roten Trackpoints, um produktiveres Arbeiten an dem Tablet zu ermöglichen. Ein weiteres Feature ist der Thinkpad Tablet Pen, der handschriftliche Eingaben auf dem IPS-Panel ermöglicht. Diese wiederum werden mittels einer Handschrift-Erkennungssoftware in regulären Text umgewandelt. Außerdem unterstützt das Thinkpad Tablet SD-Karten und bietet eine vollwertige USB-2.0-Buchse.

Preis: rund 500 Euro

Der Trend zu 3D-Displays macht auch vor Notebooks nicht halt. Toshiba präsentiert eines der ersten Exemplare ohne lästige 3D-Brille. Sony lockt mit einem zweiteiligen Subnotebook und Samsung zeigt ein außergewöhnliches Gaming-Notebook.

Nicht nur Fans von guten Fernsehern, Audioanlagen und Küchengeräten kommen auf der IFA 2011 auf ihre Kosten. Dieses Jahr gibt’s auch für Notebook-Interessierte bei Samsung, Sony und Toshiba interessante Neuigkeiten zu sehen.

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Toshiba Qosmio F750 3D: Endlich 3D-Genuss ohne Brille.
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Toshiba Qosmio F750 3D

3D findet ihr zwar cool, aber auf die 3D-Brillen könntet ihr gut verzichten? Dann schaut unbedingt bei Toshiba vorbei und testet das 15,6-Zoll-Notebook Qosmio F750 3D. Die Kombination aus Eyetracker (Webcam) und Mikrolinsen auf dem Display ermöglicht es, dass ein Betrachter Filme, Fotos und Spiele ganz ohne 3D-Brille in 3D auf dem 15,6-Zoll-Display sehen kann. Die Linsensteuerung ist dabei so genau, dass ihr auch nur einen Teil des Displays in den 3D-Modus schalten (z.B. ein Video-Fenster), den Rest aber in 2D belassen könnt. Laut Toshiba kann das Qosmio F750 3D auch 2D-Inhalte in 3D hochrechnen. Praktisch, wenn ihr zum Beispiel mit dem integrierten TV-Tuner eure Lieblingssendung in 3D sehen wollt.

Preis: ab etwa 1.500 Euro

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Samsung Serie 7 Gamer: Extrem viel 3D-Power und superhelles Display.
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Samsung Serie 7 Gamer

Einen echten Kracher präsentiert Samsung an seinem Stand. Das schlichte 17,3-Zoll-Notebook mit Namen Serie 7 Gamer hat viele Extras an Bord, die Spieler auf den erste Blick gar nicht vermuten. Beispielsweise ist die Tastatur beleuchtet und das Display soll mit 400 cd/m² leuchten, was ungefähr der doppelten Helligkeit eines Standard-Displays entspricht. Damit entdeckt ihr Gegner auch in den dunkelsten Ecken. Genügend Power liefern ein vierkerniger Intel Core i7, 16 GByte Arbeitsspeicher und AMDs aktuell schnellste Grafikkarte Radeon HD 6970M (2 GByte). Damit die Daten auch schnell geladen werden, bietet das Serie 7 Gamer zwei schnelle 750-GByte-Festplatten (7.200 U/Min) mit integrierter 8-GByte-SSD.

Preis: ab etwa 1.800 Euro

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Sony Vaio Z21: Ultradünnes Subnotebook mit externer Grafik- und Laufwerklösung.
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Sony Vaio Z21

Sony verblüfft mit einem zweiteiligen Subnotebook die Notebook-Gemeinde. Das Vaio Z21 ist dünner und leichter als das Apple MacBook Air 13“ und hat trotzdem mehr Leistung und Ausstattung. Es wiegt lediglich 1,2 Kilogramm und misst nur 17 Millimeter in der Höhe. Für hohe Leistung sorgen ein aktueller Core-i5- oder Core-i7-Prozessor und eine SSD mit bis zu 256 GByte Speicher. Ein optisches Laufwerk und eine dedizierte Grafikkarte haben zwar nicht mehr in das Subnotebook, dafür aber in eine separate Box gepasst. Das per „Light Peak“-Technik und Lichtleiterkabel angeschlossene Power Media Dock beherbergt einen DVD-Brenner oder ein Blu-ray-Laufwerk, eine AMD Radeon HD 6650 (1 GByte) und diverse Schnittstellen. Somit habt ihr wahlweise 3D-Power oder eine lange Laufzeit, da die Z21-Notebooks standardmäßig die Strom sparende integrierte Intel-Grafik nutzen.

Preis: ab etwa 2.300 Euro

Handys auf der IFA? Bislang nur ein Randthema. Das soll sich in diesem Jahr ändern. Wir erwarten, in Berlin neue Android-Handys mit noch größerem Display zu sehen. Die mobile Bezahlmöglichkeit NFC soll endlich salonfähig werden, möglichweise ist sogar ein LTE-Handy schon in Sicht.

Die gute Nachricht zuerst: Nach unseren Informationen werden Firmen wie Samsung, LG und HTC neue Handy-Modelle auf der IFA zeigen. Nun die schlechte Nachricht: Infos über die Geräte rücken die Hersteller bislang nicht heraus. Die Handy-Experten von chip.de vermuten, dass hauptsächlich Android-Modelle die Berliner Luft schnuppern. Hier ist die Spanne groß: Von günstigen Geräten des Außenseiters Huawei, der unter eigenem Namen endlich Handys vertreiben möchte, bis hin zu einem Display-Riesen von Samsung ist hier alles drin. Passend zum großen TV-Schwerpunkt der IFA könnten auch weitere 3D-Handys das Licht der Handy-Welt erblicken.

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Samsung Galaxy Tab 7: Erhält das Tablet einen kleinen Bruder mit Handy-Funktion.
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Samsung Galaxy Q

Euch reicht selbst ein 4 Zoll großes Handy-Display noch nicht? Dann ab in die große Samsung-Halle 20 auf der IFA! Dort könnte ein Handy ausgestellt sein, das alle Display-Rekorde bei Mobiltelefonen bricht. Die Rede ist vom Samsung Galaxy Q, ein Android-Modell, das bislang als Gerüchte-Handy durchs Internet geistert. Das Riesen-Handy wird über einen 5,3-Zoll-Touchscreen gesteuert. Als Display-Technik setzt Samsung angeblich Super-AMOLED-Plus ein, das bereits beim Samsung Galaxy S2 für messerscharfe und farbenfrohe Ansichten sorgt. Damit nicht genug: Der Handy-Tablet-Mix könnte möglicherweise faltbar sein, schließlich hatte Samsung ein ähnliches Display in dieser Größe zum Zusammenklappen bereits Mitte Mai gezeigt. Und noch eine Neuheit: Das Samsung Galaxy Q soll möglicherweise auch als erstes Handy den Datenturbo LTE unterstützen. Bislang ist LTE rein als DSL-Ersatz hauptsächlich für ländliche Gegenden gedacht, nicht aber für das schnelle Surfen über Mobiltelefone. Wir glauben: Das ist etwas zu viel des Guten. XXL-Display: ja, aber nicht faltbar, LTE: nein.

Preis: unbekannt

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Samsung Galaxy S2: 3D-Variante in Sicht.
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Samsung Galaxy 3D

Und nochmals Samsung: Die Koreaner gelten als innovativ, doch beim Thema 3D zeigt sich Samsung noch zurückhaltend. Hier preschten LG und HTC vor. Das Evo 3D und Optimus 3D bieten dreidimensionale Ansichten ohne Shutter-Brille und eine Doppel-Kamera, die Fotos und Filme in 3D aufnimmt. Doch in diversen Tests zeigt sich: Das Konzept ist noch nicht ausgereift. Möglicherweise will es Samsung besser machen und stellt auf der IFA sein erstes 3D-Handy vor. Laut Gerüchten ist von einem Galaxy 3D die Rede, ein Handy, das dem Samsung Galaxy S2 sehr ähneln (1,2 Dual-Core-CPU, 4,3-Zoll-Display) und zusätzlich die 3D-Funktionalität mitbringen soll. Unsere Einschätzung: Die Chancen für eine Galaxy-Variante mit 3D stehen gut, schließlich will Samsung auf allen Trend-Hochzeiten mittanzen.

Preis: unbekannt

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HTC Prime: Handy-Tippse mit neuem Windows Phone 7?
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HTC Prime und Ignite

Das noch recht junge Microsoft-Betriebssystem Windows Phone 7 hatte einen schwierigen Start. Mit dem heiß erwarteten Mango-Update sollen viele Lücken geschlossen und Ärgernisse behoben werden; von über 500 Neuerungen ist die Rede. Ganz klar: Hier werden die Handy-Hersteller mit neuer Hardware aufwarten. HTC ist der einzige Handy-Hersteller, der mehrere Windows-Phone-Handys herausbrachte, also werden die Taiwanesen sicher zum großen Update weitere Mobiltelefone bringen. Die IFA würde prima in den Zeitplan passen, schließlich soll Mango im September ausgerollt werden. Von zwei Handys wird gemunkelt: Das HTC Prime liefert angeblich eine ausziehbare QWERTZ-Tastatur im Stile des HTC Desire Z während das HTC Ignite ausschließlich auf einen 3,7 Zoll großen Touchscreen setzt und einen 800-MHz-Prozessor mitbringt. Was wir von den Gerüchte-Handys halten: Gut möglich, dass HTC ein Windows-Modell mit QWERTZ vorstellt. Das Ignite sehen wir eher für unwahrscheinlich an, zu mager erscheint uns die Ausstattung, zumal Microsoft bislang auf eine Gigahertz-CPU in den WP7-Handys besteht.

Preise: unbekannt

Im Heimkino ist ab sofort einiges los: Die Beamer werfen das Bild dreidimensional an die Wand, eure Musik „fliegt“ durch die Luft zu den Boxen und alle Geräte sind total smart.

In den Bereichen Hifi und Heimkino legen die Unterhaltungselektronik-Hersteller wieder verstärkt Wert auf tollen Ton – und das möglichst überall. Und bei den Beamern ist 3D das große Thema.

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Per Galaxy Tab: TV Mit Smart View steuern und auf dem Tablet gucken.
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Apps fürs Heimkino

Da Smartphones und Tablet-PCs auf einem unaufhaltsamen Siegeszug sind, machen sie auch vor dem Wohnzimmer nicht halt. Kostenlose Apps zur Bedienung von Fernsehgeräten oder Blu-ray-Disc-Playern haben quasi alle Hersteller inzwischen für iOS- und/oder Android-basierte Geräte im Portfolio. Samsung treibt das Spiel hier aber noch ein wenig weiter: Mit der neuen App Samsung Smart View lassen sich nicht nur Fernseher und Co. komfortabel bedienen, sondern damit könnt ihr auch in umgekehrter Richtung mit der Funktion Dual View TV-Inhalte auf dem tragbaren Gerät abspielen – so beispielsweise das Livebild des TV-Geräts oder den Film von Blu-ray-Disc oder DVD, der gerade auf der Glotze läuft. Und auch der deutsche Hersteller Loewe wird auf der IFA 2011 eine iOS-App zeigen, die mehr kann als nur den Fernseher bedienen. So sollen sich Online-Videos auf dem Apple-Tablet durchsuchen lassen und dann mit einer Handbewegung an den Fernseher zum Abspielen übergeben werden können.

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Philips Fidelio SoundSphere: Aktive Lautsprecher für Apple AirPlay-Wiedergabe.
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Kabelloser Musikgenuss

Apple bietet seit einiger Zeit seine Technik AirPlay zum Streamen von Musik direkt vom iPhone oder iPod auf einen passenden Abspieler an. Ihr könnt damit auch direkt von eurem Rechner aus iTunes heraus die Musik streamen. Damit ihr die so in eurer Wohnung verteilte Musik nun richtig stilecht hören könnt, präsentieren die Hersteller Loewe und Philips nun passende Aktivlautsprecher mit AirPlay-Technik. Klassische Hifi-Komponenten-Hersteller wie Denon oder Pioneer bieten in vielen ihrer AV-Receiver-Modelle ebenfalls die Möglichkeit, Musik mittels Airplay zu empfangen. Und wenn alle Stricke reißen, könnt ihr die bestehende Hifi-Anlage mit Apples WLAN-Adapter AirPort Express für rund 70 Euro AirPlay-fähig nachrüsten.

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3D-Beamer: Die neue Heimkino-Dimension.
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3D-Beamer: Heimkino in richtig groß

Nachdem LG Electronics (Polarisations-Technik), Sony und JVC (beide Shutter-Technik) bereits im vergangenen Jahr 3D-Heimkino-Beamer präsentierten, ziehen nun auch Acer, Sharp, Panasonic, Epson und Mitsubishi mit 3D-Modellen nach. Alle fünf Hersteller setzen dabei auf Shutter-Technik für die 3D-Wiedergabe. Bei Acer und Sharp kommt im Beamer DLP-Technik von Texas Instruments zum Einsatz, die Beamer von Panasonic, Mitsubishi und Epson arbeiten mit LCD- beziehungsweise LCoS-Technik.

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Samsung BD-P7000: Macht jeden Fernseher zum SmartTV.
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Smartes zum Nachrüsten

Die aktuelle Fernsehgeneration vernetzt sich und bietet so SmartTV mit Inhalten aus dem Netzwerk und Internet. Doch nur um in den Genuss dieser neuen Features zu kommen, müsst ihr nun wirklich keinen neuen Fernseher kaufen. Die zur IFA erscheinende Multimediabox VideoWeb TV des deutschen Hersteller VideoWeb bietet sehr leistungsstarke Hardware und damit SmartTV zum Nachrüsten – inklusive HD-Videothek (VoD), HbbTV und Multimedia-Streaming aus dem Heimnetz mit sehr großer Formatunterstützung mit einer maximalen Auflösung von 1.080p. Auch LG Electronics rüstet ab sofort jeden Fernseher zum SmartTV auf: Mit dem SmartTV Upgrader ST600 kommt die original LG-SmartTV-Oberfläche mit allen Apps und Funktionen auf jedes TV-Gerät. Ihr könnt euch alternativ aber auch einen neuen Blu-ray-Disc-Player, wie etwa den Samsung BD-D7000 oder den Philips BDP8000 zulegen. Diese Geräte bieten ebenfalls die SmartTV-Oberflächen der jeweiligen Hersteller mit allen Funktionen wie im Fernsehgerät an.