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Die IFA öffnet erst im September ihre Pforten - doch wir haben die kommenden Highlights schon jetzt in Augenschein genommen: Innovative TV-Technik, coole Notebooks und Tablets sowie jede Menge weiterer Neuheiten: Das wird ein heißer Technik-Herbst!

IFA 2011 - Ausblick auf die Technik-Kracher der IFA 2011

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Auf einer Preview-Veranstaltung zeigten die Unterhaltungselektronik- und IT-Hersteller, was sie an neuen Modellen und Technologien zur IFA 2011im September auffahren werden. Doch solange müsst ihr nicht warten, denn wir geben euch hier schon mal einen Vorgeschmack auf das, was Samsung, Sony, LG, Acer, HP und viele andere präsentieren werden: Technik und Design vom Feinsten.

Auffällig: Diesmal stehen neben den neuen Fernseher-Trends und Heimkino-Produkten auch die angesagten Tablets und spannende neue Notebooks im Fokus der Veranstaltung. Doch das war noch lange nicht alles: Auch neue Handys und Kameras kommen. Wir stellen die Neuheiten-Highlights vor.

Die Fernseh-Hersteller zeigen spannende Verbesserungen: So sind die meisten TV-Geräte ab sofort „Smart“, bei 3D gibt es Fortschritte und TV-Steuerung per Smartphone und Tablet liegt voll im Trend.

Bei den kommenden Fernsehern tut sich technisch einiges: Die Vielfalt der Inhalte, die ein Fernseher heute anzeigen kann, verlangt nach neuen Menü-Formaten, mehr Rechenpower, besserem 3D und einfacherer Bedienung.

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Samsung D8090: SmartTV bündelt die Vielfalt der Funktionen.
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SmartTV: Alles unter einem Dach

Hinter SmartTV versteckt sich eine TV-Oberfläche, in der viele Inhalte gebündelt auffindbar sind. Dies sind zum einen Filme aus dem Internet, etwa von YouTube, aber auch Video on Demand Angebote (VoD) wie Maxdome oder Videoload und zu guter Letzt Widgets für Nachrichten, Wetter und Social-Media-Plattformen der Sorte Facebook oder Twitter. Darüber hinaus könnt ihr Videos, Fotos und Musik auch per DLNA aus eurem lokalen Netzwerk abspielen.

Samsung nennt seine Plattform SmartHub, bei Philips verbindet ihr euch mit der weiten www-Welt per NetTV – diese beiden Plattformen bieten auch einen freien Internet-Browser, so dass ihr per TV jede Webseite ansurfen könnt. Und auch der Videotext-Nachfolger HbbTV ist Bestandteil aller SmartTV-Anwendungen, so auch bei LG Electronics (rund 90 Apps), Sharp (der NetTV-Klon Aquos Net+) oder Sony (Bravia Internet Widgets und Bravia Internet Video).

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Philips Cinema 21:9 Gold: Mit Polarisations-3D im XXL-Format.
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3D-TVs mit Polarisation

Bisher setzte nur die Firma LG Electronics auf diese Technik für die 3D-Darstellung – so auch in der neuesten TV-Serie LW980 mit besonders kompakter LED-Nano-Technik, die das Display vollflächig hinterleuchtet und dabei doch besonders schmal bleiben soll. Großer Vorteil von 3D per Polarisation sind besonders günstige und leichte Brillen, ein geringer Helligkeitsverlust, wenig Doppelkonturen (Crosstalk) und ein insgesamt angenehmeres 3D-Gucken. Ein Nachteil ist die technikbedingte Auflösungsreduzierung auf halbes Full-HD.

Nun setzen auch Toshiba mit seiner VL-Serie und Philips mit diversen neuen Serien auf die passive 3D-Technik. Das Top-Modell der Holländer im Pol-Segment wird der Cinema 21:9 Gold mit 50-Zoll-Diagonale. Als besonderes Feature biete Philips noch die so genannte „Two Player Full Screen Gaming“-Funktion: Spiele für zwei Spieler, die bisher im Split-Screen angezeigt wurden, lassen sich nun von zwei Personen im Vollbild betrachten. Dafür bekommen die Spieler spezielle Polarisations-Brillen, die jedem Spieler nur sein Bild auf beide Augen durchlassen – das funktionierte im Praxistest gut und macht auch mit der etwas reduzierten HD-Auflösung richtig Spaß.

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Per Galaxy Tab: TV mit Smart View steuern und auf dem Tablet gucken.
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App geht´s: Für Tablet und Smartphone

Da sich Smartphones und Tablet-PCs auf einem Siegeszug befinden, machen diese Geräte auch vor dem Wohnzimmer nicht halt. Kostenlose Apps zur Bedienung von Fernsehgeräten oder Blu-ray-Disc-Playern haben quasi alle Hersteller inzwischen für iOS- und/oder Android-basierte Geräte im Portfolio. Samsung treibt das Spiel hier aber noch ein wenig weiter: Mit der neuen App Samsung Smart View lassen sich nicht nur Fernseher und Co. komfortabel bedienen, sondern damit könnt ihr auch in umgekehrter Richtung mit der Funktion Dual View TV-Inhalte auf dem tragbaren Gerät abspielen – so beispielsweise das Livebild des TV-Geräts oder den Film von Blu-ray-Disc oder DVD, der gerade auf der Glotze läuft.

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Toshiba YL 875 G Serie: Mit Highend-Prozessortechnik.
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Toshiba Cevo: Mehr Rechen-Power

Toshiba setzt bei den bald erscheinenden Fernsehern der WL- und YL-Serie auf die selbst entwickelte Cevo-Engine - dahinter verbirgt sich eine Multiprozessor-Plattform mit sieben Kernen und einem Co-Prozessor speziell für 3D. Damit sollen Features wie Auto-Kalibrierung, SmartTV und 2D-3D-Konvertierung mit besonders hoher Qualität und in Echtzeit möglich sein. Eine besondere Funktion, die in den neuen Serien aufgrund der Cevo-Engine enthalten sein soll, ist Personal-TV.

Hierbei handelt es sich um eine Personalisierung des Fernsehgerätes für bis zu vier Nutzer. Der Clou: Der Fernseher soll per Webcam den Nutzer am Gesicht erkennen und dann dessen Profil einsetzen. Dabei lassen sich Dinge wie etwa die Lautstärke, Bildeinstellungen und Favoriten-Senderliste für bis zu vier Personen abspeichern und abrufen.

Die Notebook-Hersteller trumpfen auf der IFA 2011 mit spektakulären Modellen auf. Toshiba bietet das erste Notebook mit 3D-Display ohne Brille, Samsung ein ultradünnes Subnotebook und Sony gar ein zweiteiliges Subnotebook.

Traditionell nutzen die Hersteller eher die CeBit als die Internationale Funkausstellung (IFA) um beeindruckende Produkte vorzustellen. Dieses Jahr scheint es aber genau anders herum zu laufen. Notebook-Interessierte sollten auf alle Fälle bei Samsung, Sony und Toshiba vorbeischauen.

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Toshiba Qosmio F750 3D: Bietet brillenloses 3D-Vergnügen.
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Toshiba Qosmio F750 3D

Vergesst die nervigen Brillen bei Notebooks mit 3D-Display. Toshiba startet mit dem ab Juli verfügbaren 15,6-Zoll-Notebook Qosmio F750 3D ins echte 3D-Zeitalter ohne optische Hilfsmittel. Die Kombination aus Eyetracker (Webcam) und Mikrolinsen auf dem Display ermöglicht es, dass ein Betrachter Filme, Fotos und Spiele ganz ohne 3D-Brille in 3D sehen kann.

Die Linsensteuerung ist dabei so genau, dass ihr auch nur einen Teil des Displays in den 3D-Modus schaltet (z.B. ein Video-Fenster), den Rest aber in 2D belassen könnt. Laut Toshiba kann das Qosmio F750 3D auch 2D-Inhalte in 3D hochrechnen. Praktisch, wenn ihr zum Beispiel mit dem integrierten TV-Tuner eure Lieblingssendung in 3D sehen wollt.

Preis: ab etwa 1.500 Euro

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Sony Vaio Z21: Extrem dünn, leicht und mit externer Grafikkarte ausgestattet.
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Sony Vaio Z21

Dünner und leichter als das Apple MacBook Air 13“ und trotzdem mehr Leistung und Ausstattung: Sony hat mit dem 1,2 Kilogramm leichten und nur 17 Millimeter dicken Vaio Z21 ein Business-Notebook der Extraklasse im Programm. Ein aktueller Core-i5- oder Core-i7-Prozesser und eine SSD mit bis zu 256 GByte Speicher sorgen für eine hohe Leistung.

Ein optisches Laufwerk und eine dedizierte Grafikkarte haben zwar nicht mehr in das Subnotebook, dafür aber in eine separate Box gepasst. Das per „Light Peak“-Technik und Lichtleiterkabel angeschlossene Power Media Dock beherbergt einen DVD-Brenner oder ein Blu-ray-Laufwerk, eine AMD Radeon HD 6650 (1 GByte) und diverse Schnittstellen. Die dünne Box gehört immer zum Lieferumfang, Markteinführung ist Ende Juli.

Preis: ab etwa 2.300 Euro

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Samsung Serie 9 900X1B: 1,06 Kilogramm leichtes Aluminium-Notebook.
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Samsung Serie 9 900X1B

Mit dem Serie 9 900X1B präsentiert Samsung den kleinen Bruder des bereits von uns getesteten Serie 9 900X3A i5-2537M. Das edle Subnotebook ist an der dicksten Stelle nur 16 Millimeter hoch, wiegt dank Duraluminium nur 1,06 Kilogramm und ist ziemlich stabil. Sein entspiegeltes 11,1-Zoll-Display soll mit extrem hellen 320 cd/m² leuchten.

Unter der Tastatur stecken ein aktueller Core-i3-Prozessor aus Intels Sandy-Bridge-Plattform, 4 GByte Arbeitsspeicher und eine 64-GByte-SSD. Bluetooth 3.0, USB 3.0 und n-WLAN gehören genauso zur Ausstattung wie HDMI, Gigabit-LAN und ein Kartenleser. Ende Juli soll das Serie 9 900X1B auf den Markt kommen.

Preis: ab etwa 1.100 Euro

Klar, am aktuellen Hype-Thema im Hardware-Bereich kommt auch die IFA 2011 nicht vorbei: Spannende neue Tablets werden zu sehen sein und mit Sony will der letzte Nachzügler aus der Ecke der Computer-Hersteller in den Markt einsteigen.

Samsung Galaxy Tab 8.9, Sony S1, Acer A501, HP TouchPad 2G – Tablets-Fans kommen beim Besuch der IFA in Berlin voll auf ihre Kosten. Wir verraten Ihnen schon jetzt alles Wissenswerte zu den neuen Geräten.

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Samsung Galaxy 8.9: Kompaktes Android-Tablet
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Samsung Galaxy 8.9 und 10.1

Die wohl mit Abstand am sehnlichst erwarteten Tablets auf der diesjährigen IFA werden das Samsung Galaxy Tab werden. Anders als vermutet, werden die neuen Tablets wohl nicht den Namen Galaxy Tab 2 tragen, sondern Galaxy Tab 10.1 oder 8.9. Die Namen leiten sich aus der Bildschirmgröße ab. Beide Varianten des Samsung Galaxy Tab werden jeweils auf einer Tegra-2-Architektur mit 1 GHz Dual-Core-CPU basieren und unter Android 3.1 (Honeycomb) laufen. Das Galaxy Tab 10.1 soll bereits Mitte Juli erscheinen, das Galaxy Tab 8.9 vermutlich erst im August. Genaue Preise stehen noch nicht fest.

Preis: unbekannt

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Sony S1 und S2: Tablet-Duo vom japanischen Nachzügler.
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Sony S1 und S2

Der japanische Hersteller Sony hüllt sich bei seinen Tablets dagegen noch komplett in Schweigen: Außer den Namen sind nur wenige Details bekannt, Sowohl auf dem S1 als auch auf dem S2 kommt Googles Android zum Einsatz. Während das S2 über zwei Displays mit einer Größe von je 5,5 Zoll verfügt und sich zusammenklappen lässt, ist das S1 ein reguläres Tablet mit einer Bildschirmdiagonale von handlichen 9,4 Zoll.

Beide Geräte sollen die Sony-PlayStation-Zertifizierung erhalten. Dadurch ladet ihr Playstation-Titel aus dem Netz herunter und spielt sie auf dem S1 und S2. Allerdings gibt Sony noch keine Auskunft über die Technik beider Geräte – wir gehen allerdings davon aus, dass hier Nvidias Tegra-2-Plattform zum Einsatz kommt. Wann und zu welchem Preis die Tablets auf dem Markt erscheinen werden, ist ebenfalls noch nicht klar.

Preis: unbekannt

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Acer Iconia Tab A501: Jetzt mit 3G immer und überall online.
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Acer Iconia Tab A501

Acer überarbeitet seine Tablet-Serie A500 und spendiert dem A501 nun ein 3G-Modul, mit dem ihr auch unterwegs immer im Internet surfen könnt. Auch das neue Tablet wird weiterhin mit 16 oder 32 GByte zu haben sein. Wie beim weiterhin erhältlichen A500 kommen auch hier die Tegra-2-Plattform und Android als Betriebssystem zum Einsatz. Der Aufpreis für die 3G-Version liegt um rund 100 Euro höher als beim A500 - damit entspricht die Aufpreispolitik dem Vorbild von Apple, denn auch hier verteuert sich das iPad 2 mit 3G um diesen Betrag.

Preis: ab 500 Euro

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HP TouchPad: Das 2G soll schon im Herbst kommen – und dann in Weiß.
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HP TouchPad 2G

Zwar steht das HP Touchpad gerade erst in den Startlöchern, doch bereits zur IFA will HP eine überarbeitete Version zeigen. So wird diese sich in Sachen Optik von der ersten Generation unterscheiden und in glänzendem Weiß statt schlichtem Schwarz daherkommen. Als Flash-Speicher sollen 64 GByte zur Verfügung stehen und damit doppelt so viel wie beim aktuellen Spitzenmodell. Auch der Qualcomm-Prozessor wird etwas aufgebohrt und taktet dann mit 1,5 statt bislang 1,2 GHz. Zudem wird es eine 3G-Variante des TouchPad geben. Preise nannte HP allerdings bislang noch nicht.

Preis: unbekannt

Anfang August startet das digitale Radio DAB+ mit einigen Kanälen bundesweit. Damit ihr nicht mehr analog hören müsst, bieten Grundig, Philips und Co. die passenden Empfänger. Oder ihr macht euch mit Apple AirPlay euer Radio einfach selbst.

In den Bereichen Hifi und Heimkino legen die Unterhaltungselektronik-Hersteller wieder verstärkt Wert auf tollen Ton – und das möglichst überall. Gut, dass digitales Radio mit mehr Sendern und einem weiteren Empfangsraum durchstartet.

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Philips AE9011: DAB+-Radio im Fußball-Look.
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Digitales Radio für Deutschland

Digital Audio Broadcasting (DAB), also digitales Radio, geht in die zweite Runde und soll nun endlich erfolgreich werden: Im August startet DAB+ mit diversen Sendern bundesweit. Dabei sollen rund 38 Millionen Hörer von Beginn an Zuhause DAB+ hören können, auch rund 50 Prozent der bundesdeutschen Autobahnen sollen mit dem Digitalradio versorgt werden.

Die Hersteller wie Grundig und Philips reagieren und bringen frische Empfänger für den neuen Standard auf den Markt. Philips geht noch einen Schritt weiter und geht eine Kooperation mit dem Fußball-Radiosender 90elf ein: Die Spiele der neuen Saison könnt ihr dann auf speziell gebrandeten Radios in digitaler Qualität am Radio verfolgen.

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Loewe Air Speaker: Aktive Lautsprecher für Apple-AirPlay-Wiedergabe.
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Kabelloser Musikgenuss

Apple präsentierte bereits vor einiger Zeit seine Technik AirPlay: Damit streamt ihr Musik direkt von eurem iPhone oder iPod auf einen passenden Abspieler und gebt die Musik dort wieder. Oder ihr streamt von eurem Rechner aus iTunes heraus die Musik zum gewünschten Abspieler. Damit ihr die Musik nun auch stilecht hören könnt, haben Loewe und Philips erstmals Aktivlautsprecher mit AirPlay-Technik im Portfolio. Aber auch Hersteller wie Denon oder Pioneer bieten in vielen ihrer AV-Receiver-Modelle neuerdings Airplay an. Und wenn alle Stricke reißen, könnt ihr die bestehende Hifi-Anlage mit Apples WLAN-Adapter AirPort Express für rund 70 Euro für AirPlay aufrüsten.

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VideoWeb TV: Macht jeden Fernseher zum SmartTV.
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Smartes zum Nachrüsten

Die aktuelle Fernsehgeneration vernetzt sich und bietet so SmartTV mit Inhalten aus dem Netzwerk und Internet. Doch nur um in den Genuss dieser Features zu kommen, müsst ihr keinen neuen Fernseher kaufen. Ihr könnt euch alternativ einen neuen Blu-ray-Disc-Player, wie etwa den Samsung BD-D7000 oder den Philips BDP8000 zulegen, die ebenfalls SmartTV bieten. Oder ihr kauft euch die zur IFA erscheinende Multimediabox VideoWeb TV. Der deutsche Hersteller VideoWeb hat in diesem Produkt sehr leistungsstarke Hardware verbaut und bietet so SmartTV zum Nachrüsten an – inklusive HD-Videothek (VoD), HbbTV und Multimedia-Streaming aus dem Heimnetz mit sehr großer Formatunterstützung bis 1.080p.