Nachdem das Samsung Galaxy S4 erst im März dieses Jahres vorgestellt wurde und aktuell das Galaxy Note 3 als neues Phablet-Flaggschiff die Kaufhäuser erobert, wird aktuellen Gerüchten zufolge der Nachfolger im Smartphone-Olymp bereits in den Startlöchern stehen.

Handys - Samsung Galaxy S5 für Januar erwartet

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Mitte Januar wird die Vorstellung des Galaxy S5 erwartet - mit einer Verfügbarkeit ab Februar; angeblich aufgrund der unzufriedenstellenden Verkaufszahlen des aktuell besten Galaxy-Smartphones. Zudem könnte man auch vermuten, dass man einen Start vorzieht, um zumindest im Bereich der Hardware zur aktuellen Konkurrenz aufzuschließen.

Auch über erste Spezifikationen wird schon spekuliert: Ein 64 Bit Exynos 5430 Octa-Core-SoC sowie eine 16 MP Kamera mit verbesserter Low-Light-Performance durch OIS sollen im neuen Flaggschiff stecken. Letztere soll dabei auf einem vor Kurzem vorgestellten neuen Sensor basieren.

Update-Zyklen immer kürzer

War bislang der 1-Jahres-Zyklus bis zu einem Update der aktuellen High-End-Riege üblich, werden die Abstände immer kürzer. Das S5 würde demnach nur 9 Monate nach dem S4 vorgestellt. Das Xperia Z1, der Nachfolger von Sonys Xperia Z ist ebenfalls schon deutlich früher erschienen. Das Sony Xperia Z1 ist auf der IFA vorgestellt worden und seit kurzer Zeit erhältlich. Damit liegt der Update-Zyklus mit fast 8 Monaten sogar noch unter dem des gerüchteweise im Januar erscheinenden Galaxy-S4-Nachfolgers.

Käufer der "alten" Geräte zeigen sich erfahrungsgemäß über die Verkürzung der Zyklen nicht sonderlich erfreut. An dieser Stelle sollte aber erwähnt werden, dass selbst das Galaxy S4 (setzt noch auf den Snapdragon 600 statt auf den aktuellen 800er) mehr als genug Leistung besitzt, um alle aktuellen Aufgaben mehr als zufriedenstellend zu erledigen.

Selbst aufwändigere Spiele sollte das S4 auch in den nächsten Monaten noch stemmen können. Grund zur Besorgnis über extreme Leistungssteigerungen sowie ein "veraltetes" Modell besteht somit - zumindest grundsätzlich - nicht.