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Ob Call of Duty, Sims 3 oder Crysis 2 in voller Pracht: Wer gerne am PC zockt, braucht die passende Grafikkarte. Manches Spiel erfordert ein Highend-Modell, für andere Titel tut es auch eine Nummer kleiner. Wir empfehlen deshalb die optimalen Grafikkarten von AMD und Nvidia für die Most-Wanted-Games.

Die Wahl der richtigen Grafikkarte ist eine Wissenschaft für sich: Grundsätzlich lässt sich jedes halbwegs moderne und mit einem starken Netzteil ausgestattete PCI-Express-System mit jeder Grafikkarte nachrüsten. Vor allem Spieler benötigen viel Power, um aktuelle Games in ordentlicher Qualität auf den Bildschirm zu bringen. Das Problem: Es gibt nicht einfach "die empfehlenswerte Grafikkarte", sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle mit großen Preis-Unterschieden. Somit stellt sich für die meisten Gamer die alles entscheidende Frage: Welche Grafikkarte eignet sich für meine Bedürfnisse, meine Lieblings-Games und letztlich auch meinen Geldbeutel am besten?

Durchblick für alle Spieler

Genau dieser Fragestellung sind wir nachgegangen. Statt aber einfach nur verschiedene Preisklassen aufzulisten, nehmen wir die beliebtesten Spiele als Grundlage für die Kaufberatung. Ihr spielt vor allem grafisch wenig aufwändige Spiele wie "Die Sims 3"? Dann braucht ihr definitiv keine Highend-Grafikkarte - ein Modell bis 150 Euro tut es dafür locker. Oder euch liegen Shooter wie "Call of Duty: Black Ops" oder Strategiespiele wie "StarCraft 2" mehr? Dann sollte die Karte schon etwas mehr Power unter der Haube haben und die 200-Euro-Klasse dürfte genau euren Erwartungen entsprechen. Oder bist du der Highend-Gamer, der "Crysis 2" und "Metro 2033" auf Hochglanz spielen und auch für alle kommenden 3D-Kracher gerüstet sein will? Dann solltet ihr auf jeden Fall zu einer Highend-Grafikkarte bis 300 Euro greifen. Ganz egal ob AMD- oder Nvidia-Fan - wir haben jeweils eine tolle Empfehlung parat.

Sims-3-Klasse: Genug Leistung unter 150 Euro

Es muss nicht immer die teure Highend-Karte sein: Eine ganz Armada an tollen Spielen verzichtet auf fotorealistische Grafik und setzt stattdessen auf unkonventionelle, spannende Spielprinzipien. Das beste Beispiel: Die Sims 3. Ein Durchschnitts- PC samt günstiger Grafikkarte reicht locker aus.

Es gibt sie noch: Anspruchslose Games, die selbst auf älteren Rechnern zu maximaler Optik auflaufen. Gegenüber Grafik-Bomben wir Crysis 2 wirken sie freilich wie von vorgestern. Spaß machen sie natürlich trotzdem. So gilt Die Sims 3 als eines der bestverkauften PC-Spiele der aktuellen Generation, das weiterhin fleißig mit neuem Material versorgt wird. Auch World of Warcraft, in den USA bereits 2004 veröffentlicht, gehört noch heute zu den meistgespielten PC-Spielen. Aber auch in Zukunft darf auf betagten Systemen weitergezockt werden. Auch wenn noch nichts Genaues feststeht, erwarten wir, dass Blizzards neues Diablo 3 auf quasi jedem halbwegs aktuellen PC-System läuft.

Grafikkarten-Vergleich - Für jedes Spiel die richtige Grafikkarte

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Geforce GTX 560: Nachfolgerin der beliebten Geforce GTX 460.
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Nvidia: Xpertvision GF GTX 560

Der Nachfolger der extrem beliebten Geforce GTX 460 überzeugt mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Aber Vorsicht - die Geforce GTX 560 ist nicht mit der Ti-Version zu verwechseln, die zum einen mehr kostet und zum anderen auch etwas mehr Performance bietet. Die Geforce GTX 560 ähnelt dieser zwar im technischen Aufbau, ist aber keineswegs identisch. Standardmäßig liegt die neue GTX 560, von den Spezifikationen her gesehen, etwas unterhalb der GTX 560 Ti. Das Xpertvision-Modell setzt hierbei auf Referenz-Taktungen sowie einen eigenen Kühlkörper: So liegt der GPU-Takt (336 CUDA-Cores) bei 810 MHz, während der 1 GByte große GDDR5-Speicher mit 1.002 MHz läuft. Der VRAM ist über ein 256 Bit breites Speicher-Interface an den Chipsatz angebunden.

Einschätzung

Die Geforce GTX 560 von Xpertvision kostet aktuell rund 150 Euro und bietet mächtig Power für ältere Systeme. Gerade für Core-2-Duo- oder Core-2-Quad-Systeme eignet sich dieses Upgrade gut. Wer einen noch älteren PC - beispielsweise mit Pentium 4 oder Athlon 64 - besitzt, sollte über einen Rechner-Neukauf nachdenken. Ein solches System sollte nicht mehr aktualisiert werden, zumal fraglich ist, ob überhaupt ein PCIe-Steckplatz vorhanden ist oder noch das heillos veraltete AGP.

Preis: rund 150 Euro

Bestellen bei amazon: Xpertvision GF GTX 560

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Radeon HD 6850: Sehr preiswert und dabei ausreichend schnell.
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AMD: Powercolor Radeon HD 6850

Eine Runde günstiger geht es mit der Powercolor Radeon HD 6850 für rund 125 Euro. Die technischen Daten der HD 6850 lesen sich gut: Sie ist mit 960 Stream-Prozessoren ausgestattet, verfügt über 32 ROPs (Raster Operation Processors) und hat insgesamt 1 GByte GDDR5-Speicher auf dem Board. Die GPU taktet auf Referenzkarten mit 775 MHz. Der Grafikspeicher des Powercolor-Modells taktet mit 4.000 MHz. AMD-typisch fällt die Speicheranbindung mit einem 256 Bit breitem Interface angenehm hoch aus - für eine Mittelklasse-Grafikkarte zumindest. Die HD 6850 ist insgesamt spürbar langsamer als die Geforce GTX 560, dafür aber auch etwas preiswerter. Für alle AMD-Fans und Sparfüchse ist diese Karte aber eine echte Empfehlung.

Einschätzung

AMD hat mit der Radeon HD 6850 eine ordentliche Mainstream-Karte auf dem Markt, die mit einem besonders guten Preis punkten kann. Sie ist deutlich flotter als die veraltete HD 6770 (die auf Basis des Vorgängers HD 5770 gefertigt wird), kommt in Sachen Leistung aber auch nicht an die Nvidia-Konkurrenz heran.

Preis: rund 130 Euro

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Call-of-Duty-Klasse: Günstige Boliden bis 200 Euro

Mittelklasse - was ist das eigentlich? Darunter fallen wohl die meisten Games, die sich derzeit auf dem Markt befinden. Vom 3D-Shooter über Rollenspiele bis hin zu Strategietiteln: Die meisten Spiele benötigen ein Midrange-System.

Der größte Anteil der PC-Spiele wird für Mittelklasse-Systeme entwickelt. Darunter versteht man aktuelle Rechner, die jedoch aus bezahlbaren Komponenten bestehen. Aktuelle Komplett-PCs dieser Kategorie kosten meist zwischen 400 und 700 Euro. Grundsätzlich lässt sich mit diesen nahezu jeder aktuelle und kommende Titel spielen. Hierfür typische Spiele sind beispielsweise der 3D-Shooter Call of Duty: Black Ops oder das grandiose Rollenspiel The Witcher 2. In diesen Bereich fallen außerdem das Rennspiel Need for Speed: Shift 2 und eigentlich alle Spiele, die primär für eine Konsole (Xbox 360 und / oder PS3) entwickelt werden. Nur bei echten Highend-Games müsst ihr auf grafische Details oder Bildverbesserungen verzichten.

Als Grundlage für unsere empfehlenswerten Grafikkarten sollte ein AMD-Prozessor der Phenom-II-Generation oder eine Intel-CPU der Core-i5-Serie (Westmere oder Sandy Bridge) als Minimum angesehen werden. Außerdem empfehlen wir 4 GByte Arbeitsspeicher.

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Sapphire HD 6950: Die Empfehlung bis 200 Euro.
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AMD: Sapphire Radeon HD 6950

Highend für den kleinen Geldbeutel: Die Sapphire Radeon HD 6950 verfügt über eine mit 800 MHz getaktete GPU und 1.408 Streaming-Prozessoren. Der GDDR5-Speicher der Karte ist 1 GByte groß, über ein 256 bit breites Speicherinterface angebunden und werkelt mit einem effektiven Takt von 5.000 MHz. AMD gibt die maximale Leistungsaufnahme der Radeon HD 6950 mit 200 Watt an. Mit etwas Glück lässt sich eine Radeon 6950 sogar zur stärkeren HD 6970 freischalten. Eine Anleitung dafür bieten unsere Kollegen von chip.de an. Mit zwei DVI-Anschlüssen, einer HDMI-1.4-Schnittstelle sowie zwei Display-Ports ist die Karte nicht nur eine Empfehlung für Spieler, sondern auch für Nutzer interessant, die mehr als einen Monitor am PC benötigen. Zudem unterstützt sie das aktuelle DirectX 11 sowie Open GL in Version 4.1. Bei ihrer Markteinführung kostete die Grafikkarte noch 265 Euro.

Einschätzung

Die Radeon HD 6950 ist die ideale Grafikkarte für alle, die ein gutes Midrange-System aufrüsten wollen. Der Preis liegt bei rund 195 Euro; für diesen Betrag bekommt ihr derzeit keine bessere Karte - auch nicht von Nvidia. Somit ist die Radeon HD 6950 unsere Preis-Leistungs-Empfehlung für jeden, der ein begrenztes Budget hat, aber das Maximum herausholen will.

Preis: rund 200 Euro

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Zotac GF GTX 470 AMP: Nur für absolute Nvidia-Fans.
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Nvidia: Zotac GF GTX 470 AMP

Im Preissegment um 200 Euro hat Nvidia derzeit wenig zu bieten. Die - im Vergleich zur GTX 560 - nur marginal schnellere GTX 560 Ti wäre eine Möglichkeit. Aber schaut man eine Generation tiefer, fällt die Geforce GTX 470 ins Auge. Zotac bietet sein übertaktetes Modell zum Preis von rund 170 Euro an. Im Vergleich zur GTX 560 ist sie in vielen Bereichen nur wenig schneller - erst in hohen Auflösungen ab 1.920 x 1.080 Pixel macht sich der Highend-Chipsatz GF100 wirklich bemerkbar. Wenn ihr dann noch Anti-Aliasing und eine hohe Stufe des anisotropischen Filters aktiviert, hat die GTX 470 aber bereits deutlich die Nase vorn. Im Vergleich zum Referenzdesign bietet das Zotac-Modell einen sehr guten Kühler, der die Karte leise und zuverlässig temperiert. Der wichtigste Kritikpunkt der normalen GTX-470-Karten, deren enorme Lautheit, ist somit ausgemerzt. Auch die Performance kann sich dank Übertaktung durchaus sehen lassen.

Einschätzung

Die Geforce GTX 470 ist eine Empfehlung für Nvidia-Fans - aber auch nur für diese. Den direkten Vergleich mit der Radeon HD 6950 verliert sie recht deutlich. Wer auf CUDA und PhysX aber nicht verzichten will, darf zur Zotac-Karte greifen, die mit den Schwächen des Referenz-Designs weitgehend aufräumt. Eine insgesamt gute Karte für alle Nvidia-Zocker.

Preis: rund 180 Euro

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Crysis-2-Klasse: Highend-Grafikkracher bis 300 Euro

Wer Crysis 2 in voller Detailpracht samt DirectX-11-Patch spielen will, braucht eine Grafikkarte mit ordentlich Leistung. Hier ist die teure Highend-Klasse gefragt, die mächtig Power fürs Geld bietet. Zudem seid ihr mit diesen Grafikkarten auch in zwei Jahren noch gut dabei.

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Grafikkracher: Jetzt und in Zukunft voll dabei.
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Es ist ein schönes Gefühl, wenn man selbst bei absoluten Grafikkrachern keine Kompromisse eingehen muss. Wenn man die Grafikdetails auf "Sehr hoch", die Kantenglättung auf "8x", den anisotropischen Filter auf "16x" stellt und noch 3D-Vision aktiviert - und das alles gleichzeitig! Wenn dann noch Spiele mit dem fantastischen DirectX-11-Feature "Tesselation" ruckelfrei auf dem Bildschirm laufen, geht der Spielspaß erst richtig los. Seitdem der wunderschöne 3D-Shooter Crysis 2 einen DirectX-11-Patch spendiert bekommen hat, kommen Zocker aus dem Staunen nicht mehr heraus. Aber auch id Software will noch dieses Jahr bei den Grafik-Fans punkten. Rage sieht schon jetzt fantastisch aus. Nicht zuletzt dürfte auch Bethesdas The Elder Scrolls 5: Skyrim die Messlatte für PC-Rollenspiele eine ordentliche Ecke nach oben legen. Wer diese Spiele in voller Pracht genießen will, braucht Grafik-Power.

Wer unsere Grafikkarten-Empfehlungen bis 300 Euro nutzen will, sollte ein entsprechendes Grundgerüst besitzen. Als Prozessor raten wir zum Intel Core i5-2500K oder Intel Core i7-2600K als Unterbau. AMD-Fans sollten auf jeden Fall noch auf CPUs mit der Bulldozer-Architektur warten. Lediglich der flotte Phenom II X6 1100T wäre noch tauglich.

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MSI GF GTX 570 Twin Frozr III: Starke Grafikkarte zum fairen Preis.
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Nvidia: MSI GF GTX 570 Twin Frozr III

Nach dem holprigen Start der ersten Fermi-Grafikkarten kommt Nvidia immer mehr in Fahrt und präsentierte mit der GTX 570 eine Highend-Karte, die es mit der AMD Radeon HD 6900 Serie aufnehmen kann. Technisch basiert die GTX 570 auf der nagelneuen GPU GF110, die auch auf der deutlich teureren GTX 580 zum Einsatz kommt. Auf dem Papier unterscheiden sich die beiden Geforce-Karten nur geringfügig. Die GPU der GTX 570 verfügt über 480 CUDA-Cores und arbeitet mit einer Taktfrequenz von 770 MHz. Der 1.280 MByte große GDDR5-Speicher ist mit 5,0 GHz getaktet und über ein 320 Bit breites Speicher-Interface angebunden. Somit ist das MSI-Modell deutlich höher getaktet als eine Referenzkarte. Dank des guten Twin-Frozr-Kühlers bleiben die GPU und der Grafik-Speicher wohl temperiert und auch die Lautstärke hält sich in Grenzen. Natürlich profitiert ihr auch hier von 3D-Vision, CUDA-Anwendungen sowie der Physik-Beschleunigung PhysX.

Einschätzung

Die Geforce GTX 570 bietet für den Preis von rund 305 Euro Performance pur. Mit dieser Grafikkarte überdauert euer System auf jeden Fall die kommenden Jahre und schwächelt selbst bei Grafik-Hochkarätern nicht. Dank des guten Kühlsystems habt ihr stets ein Ohr für die Spiele-Action - ohne störenden Lärm.

Preis: rund 300 Euro

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Sapphire HD 6970: Die stärkste Ein-Chip-Grafikkarte von AMD.
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AMD: Sapphire Radeon HD 6970

Die große Schwester der HD 6950 nennt sich Radeon HD 6970. Ihre GPU trägt den Codenamen Cayman XT und verfügt über einen Kerntakt von 880 MHz. Auch diese Karte arbeitet mit einem großen Grafikspeicher von 2 GByte GDDR5-VRAM. Der Speicher ist ein wenig hochwertiger als jener der Schwester-Karte und läuft mit bis zu 5,5 Gigabit pro Sekunde. Das Speicher-Interface bleibt gleich - auch hier ist ein 256 Bit breiter Bus zur Anbindung vorhanden. Mit 1.536 Shader-ALUs, 24 SIMD-Blöcken, 32 ROPs und 128 Z-Stencil-Puffern ist die HD 6970 ein wenig komplexer als die HD 6950. Zur Stromversorgung steckt ihr die HD 6970 an einen 8-poligen und einen 6-poligen PCIe-Stromstecker. Die Displays schließt ihr an zwei DVI-Ports, zwei mini-DisplayPorts und einen HDMI-Anschluss an.

Einschätzung

Die Radeon HD 6970 ist ein empfehlenswerte Grafikkarte und AMDs Single-Core-Flaggschiff. In Sachen Performance liegt sie in etwa auf dem Niveau der Geforce GTX 570, ist in manchen Disziplinen etwas langsamer, ab und an aber auch schneller. In Sachen Preis liegen beide Karten auf der gleichen Ebene - mit der Sapphire-Karte spart ihr maximal 20 Euro.

Preis: rund 290 Euro

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