Bisher ist zu AMDs kommender Grafikkartengeneration Radeon HD 7000 noch wenig bekannt. Es gilt bisher lediglich als sicher, dass die Grafikchips unter dem Codenamen "Southern Islands" entwickelt werden und im 28-nm-Verfahren hergestellt werden sollen.

Ein weiteres Gerücht besaget nun, dass diese Baureihe den neuen PCI-Express-Standard in der Version 3.0 unterstützen wird. Einige Mainboardhersteller haben bereits entsprechende Modelle mit dieser Schnittstelle angekündigt und so liegt die Vermutung nahe, dass in naher Zukunft auch die passenden 3D-Beschleuniger in den Handel kommen werden.

Die PCI-Express-Schnittstelle der zweiten Generation konnte bis zu 1,0 GB/s verarbeiten, wohingegen bei der kommende dritte Generation bis zu 32 GB/s zur Verfügung steht - 16 GB/s in jede Richtung.

Die ersten Plattformen mit PCI-Express-3.0-Steckplätzen werden noch für dieses Jahr erwartet. So wird wohl Intel mit der Sandy-Bridge-E-Plattform diesen Standard als erste Hersteller einführen.

Bisher ist aber noch nicht bekannt, ob zu diesem Zeitpunkt dann auch schon die ersten Grafikkarten im Handel verfügbar sein werden, welche den neuen Standard unterstützen.