Keine Angst vor Googles Browser-Erstlingswerk Chrome haben die Mitbewerber des norwegischen Unternehmens Opera. Sprecher Thomas Ford sieht die neue Konkurrenz sogar positiv: "Googles Chrome hilft, den Browser-Markt zu öffnen."

Die neue Software könne dabei in der Öffentlichkeit das Bewusstsein steigern, dass es Alternativen zu Microsofts Internet Explorer gibt, glaubt der Norweger. Gefahr sieht er dabei vor allem für Microsofts Marktdominanz.

Dass Google in Sachen Datenschutz in die Kritik geraten ist sei darauf zurückzuführen, dass sich der Suchmaschinen-Gigant erst an die neue Verantwortung gewöhnen müsse. Google sei in der Pflicht, diese Schwachstellen zu beheben, erklärt Ford und entbietet in diesem Zusammenhang seinen ganz eigenen Gruß an die Konkurrenz nach Mountain View, Kalifornien: "Willkommen in der Browser-Welt."