Google will noch einen Schritt weiter gehen und Orte in Street View auftauchen lassen, die sonst nur schwer erreichbar sind bzw. wo Googles Fahrzeuge nicht hinkommen würden.

Google - Verleiht Kamerarucksäcke für mehr Street-View-Aufnahmen

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Sicherlich nicht gerade der leichteste und hübscheste Rucksack, den man mit auf eine Wanderung nehmen kann. Nur: wo verstaut man seinen Proviant?
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Dazu eröffnete man nun eine Website, über die sich Interessierte, Tourismus-Einrichtungen, Universitäten, Forschungsorganisationen und Co. für die Möglichkeit bewerben können, einen sogenannten Street View Trekker zu erhalten. Erstmals gibt Google damit also eine solche Gerätschaft an Dritte weiter.

Das Ganze ist im Grunde ein Rucksack mit 15 Kameras, die alle 2,5 Sekunden ein neues Foto schießen, woraus wiederum eine 360-Grad-Umsicht erstellt werden kann. Offenbar werden nur dann Bilder gemacht, wenn sich der Träger bewegt. Der Rucksack soll in etwa 18 Kilo wiegen.

Als ersten Partner konnte Google die Tourismusbehörde von Hawaii gewinnen, die bereits Fotos mit Wanderungen von verschiedenen Gegenden des Landes aufnahm, darunter Vulkanlandschaften. In den kommenden Monaten will Google das Pilot-Programm nun also einigen weiteren wenigen Organisationen aus aller Welt zur Verfügung stellen.