Google überarbeitete seinen Panoramaservice StreetViet und integrierte mit SeaView eine neue Funktion, mit der man künftig auch Unterwasser-Ansichten genießen kann. Aktuell kann man bereits vor einigen Stränden virtuell abtauchen, beispielsweise in Australien oder Hawaii.

Google - Google unter Wasser: Streetview jetzt mit faszinierenden Unterwasser-Aufnahmen

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Mit Google geht es jetzt auch auf Tauschstation.
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Insgesamt sechs Orte sind im Moment begehbar und geben euch einen Ausblick auf Korallenriffe und die kunterbunten Meeresbewohner. Die Bilder kommen diesmal aber nicht von Google selbst, sondern in Zusammenarbeit mit dem Studienprojekt Catlin Seaview.

Durch die Integration der Unterwasserwelten in Google Maps sollen diese besser sicht- und schützbar gemacht werden. Mit den Bildern will man dokumentieren, wie sich die Unterwasserwelten verändern, die Meeresforscherin Sylvia Earle sagt dazu: "Mit dem Wissen kommt die Verantwortung, mit der Verantwortung gibt es Hoffnung."

Man gibt zu verstehen, dass das größte Problem des Ozeans sei, dass er für viele Leute aus den Augen und somit aus dem Sinn liegt. 99 Prozent aller Menschen seien noch nie getaucht und werden das auch nie tun. Nun will man aber die Menschen für den Ozean begeistern.

Zu finden ist das neue Angebot unter maps.google.com/ocean.

Wer nicht die Möglichkeit dazu hat, kann sich das folgende Video anschauen.