Wer am heutigen Mittwoch die Suchmaschine Google besucht, blickt auf ein neues Google Doodle, mit dem der Synthesizer-Erfinder Robert Moog zum 78. Geburtstag geehrt wird. Auf den ersten Blick wirkt die Grafik eher unscheinbar, doch dahinter steckt tatsächlich ein funktionierender, virtueller Synthesizer.

Wie der Moog-Synthesizer funktioniert, zeigt euch diese Grafik.

Die ersten vier Buchstaben des Google-Schriftzuges wurden mit Knöpfen versehen, die letzten beiden hingegen sind ein wenig besser versteckt: die Kabel. Wer nicht allzu unmusikalisch ist und ein paar Töne aus dem Gerät herausbekommt, der kann sich seinen Track sogar mit dem angeschlossenen Vier-Spur-Magnetband-Recorder aufnehmen und direkt bei Google+ veröffentlichen.

Wer nicht mit der Maus spielen möchte, kann zudem die obere Zahlenreihe der Tastatur verwenden. Damit sollten sich ein paar Melodien zaubern lassen, die auch mit Effekten modifiziert werden können. Bei dem Synthesizer handelt es sich natürlich um einen Moog-Synthesizer der alten Schule.

Wer über die ganzen Tasten und Knöpfe keinen so richtigen Überblick hat, bekommt eine Erklärung in der rechten Grafik.