Autor: Florian Holzbauer

Drei Dinge braucht das Notebook für Spieler mindestens: einen schnellen Prozessor, 'nen flotten Grafikchip und jede Menge Arbeitsspeicher. Wir zeigen euch geeignete Spielkameraden ab 1.200 Euro - echte Vollblüter statt lahme Bürohengste.

Desktop-Rechner haben einen schweren Stand: Die Zeiten, in denen Spieler stets zum Tower griffen, sind vorbei. Moderne Notebooks mit starken inneren Werten kosten nicht mehr die Welt und haben genug Dampf für 3D-Shooter und Co. unter der Haube. Und dabei bleiben die Geräte stets mobil: Mit einem schnellen Notebook spart ihr euch das lästige Schleppen von Monitor und Gehäuse, wenn es auf eine LAN-Party geht.

Gaming-Notebooks - Überall zocken: die besten Notebooks für Spieler von 1.200 bis 2.000 Euro

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Gaming-Notebooks: CPU, Grafikchip und RAM entscheiden.
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Bereits ab 1.200 Euro bekommt ihr schnelle Laptops, die auch mit aufwändigen Spieletiteln zurechtkommen. Investiert ihr mehr, investiert ihr in die Zukunft: Mit einem aktuellen DirectX-10-Grafikchip und Windows Vista an Bord können auch zukünftige Spiele-Knaller problemlos gespielt werden. Bis 2.000 Euro wird es luxuriös: Spitzen-Display, Zweikern-Prozessor und Arbeitsspeicher bis zum Abwinken bringen auch anspruchsvolle Gamer zum Träumen.

Notebooks bis 1.200 Euro: Mobil und günstig

Weniger ist oft mehr: Auch ein anständiges Gaming-Notebook muss nicht gleich mehrere tausend Euro kosten. Wer aktuelle Titel auch mit reduzierter Detaildichte genießen kann, muss kein Vermögen ausgeben.

Auch in unserer günstigsten Kategorie schlagen bereits zwei Herzen: Ein Intel Core-Duo-Prozessor, ein bis zwei GByte Arbeitsspeicher und ein Mittelklasse-Grafikchip sind eine solide Basis - nicht nur für Gelegenheitsspieler. Strategiespiele, Adventures und Sportspiele stellen absolut kein Problem dar, wenn ihr gewillt seid, auf einige grafische Spielereien zu verzichten.

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Acer Aspire 5920G: Schnell und günstig.
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Empfehlung der Redaktion: Acer Aspire 5920G-302G16N
Günstig und schnell: Das 15,4-Zoll-Notebook setzt voll auf starke Komponenten. Herz des Systems ist ein Core 2 Duo T7300 mit 2,0 GHz. 2 GByte Arbeitsspeicher und eine Nvidia Geforce 8600M GT mit 512 MByte Speicher runden das Powerpaket ab und machen es zum Schnäppchen für angehende Mobil-Spieler. Selbst unter Windows Vista lässt der Laptop seine Muskeln spielen und beschert reines Spielvergnügen. Wermutstropfen sind das hohe Gewicht und die großen Ausmaße. Mit rund 3,2 Kilogramm Gewicht und einer Höhe von 44 Millimetern ist das Acer-Notebook sperrig. Der Spielfreude tut das freilich keinen Abbruch: Soviel flotte Hardware kommt selten zu solch einem günstigen Preis.

Preis: etwa 1.200 Euro

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Samsung R70 Aura: Leichter Spielgefährte.
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Alternative zur Empfehlung: Samsung R70 Aura T7100 Devin
Leicht und mobil kommt das Samsung R70 daher: Zwar hat es etwas weniger Rechenpower als unsere Empfehlung, wiegt dagegen aber auch nur 2,7 Kilogramm. Mit 38 Millimetern Höhe ist es außerdem deutlich flacher. Die inneren Werte sind dennoch nicht von schlechten Eltern: Ein Core 2 Duo T7100 mit 1,8 GHz, 2 GByte Arbeitsspeicher und eine flotte Geforce 8600M GS mit 256 MByte sind auch für ambitionierte Spieler ausreichend. Eine 160 GByte große Festplatte bietet Platz für die komplette Spiele-Sammlung. Schwachpunkt des Samsung R70 ist die Akkulaufzeit: Spielen könnt ihr nur rund eine Stunde, wenn kein Stromanschluss in der Nähe ist. Zugreifen erlaubt: Die Komponenten sind zeitgemäß und stellen Spiele schnell dar. Zu dem Preis ein gutes Angebot.

Preis: etwa 1.200 Euro

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ASUS F3JA: Ausreichend flott und günstig.
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Preistipp: Asus F3JA

Wer hier noch sparen will, muss Kompromisse eingehen: Gaming-Notebooks unter 1.200 Euro liefern zwar noch brauchbare Komponenten, einen Kracher solltet ihr aber nicht erwarten. Das Asus F3JA ist ein Centrino-Duo-Notebook mit einem Core Duo T2300 (1,66 GHz) an Bord. Der Arbeitsspeicher beschränkt sich auf 1 GByte; der Grafikchip (Mobility Radeon X1600 mit 256 MByte Speicher) ist noch Mittelklasse. Wenn ihr ruckelfrei spielen wollt, müsst ihr daher am Detailgrad schrauben. Zukünftige Top-Titel mit Spitzengrafik werdet ihr mit dem F3JA nur bedingt genießen können. Spieler können hier zugreifen, wenn ihnen Einbußen bei der Bildqualität nichts ausmachen. Alle anderen sollten aber 100 Euro mehr investieren und zu unserer Empfehlung greifen.

Preis: etwa 1.100 Euro

Notebooks bis 1.600 Euro: Gerüstet für die Zukunft
Zukunftssicher und rasant: Für 1.600 Euro bekommt ihr bereits einen edlen Sportwagen unter den Notebooks: Genug Dampf für jede Art von Games inklusive gutem Display. Preis-Leistungs-Jäger nehmen diese Klasse ins Visier.

Prima Alternativen zum Desktop: Notebooks lassen sich mittlerweile mindestens so einfach aufrüsten wie sperrige Gehäuse. Davon abgesehen bringen sie bereits die nötige Ausrüstung mit, um einfach Spaß zu machen. Selbst kommende Leistungsfresser wie CrySis werden sich hier wohlfühlen. Zum Spiele-Olymp fehlen meist nur ein größeres Display und ein schnellerer Grafikchip.

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Asus G1S: Auf Spieler ausgelegt.
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Empfehlung der Redaktion: Asus G1S-AS022G

Das Asus G1S ist ein klassisches Gaming-Notebook im 15,4-Zoll-Format. Die Komponenten sind ganz auf den Betrieb unter Volllast ausgelegt und bringen sehr gute Leistung in Spielen. Basis des Kraftpakets ist der Core 2 Duo T7500 mit 2,2 GHz Taktfrequenz. 2 GByte Arbeitsspeicher und eine Nvidia Geforce 8600M GT mit 256 MByte Speicher sind für aktuelle Spieletitel genug. Trotz des installierten Windows Vista Ultimate erreicht es unter den synthetischen 3DMark-Benchmarks sehr hohe Werte. Den 3DMark05 schließt das G1S beispielsweise mit 7194 Punkten ab. Unter Windows XP wäre aber durchaus noch mehr Potenzial vorhanden. Unser Fazit: Sehr schnelles Gaming-Notebook mit Schwächen bei Gewicht, Display und Akkulaufzeit. Spieler werden dennoch viel Spaß damit haben - zumindest solange das Gerät drinnen und am Netz genutzt wird.

Preis: etwa 1.600 Euro

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Sony Vaio FE41Z: Schönes Design, viel Power.
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Alternative zur Empfehlung: Sony Vaio VGN-FE41Z
Für Spieler ist das Sony Vaio VGN-FE41Z eine interessante Alternative: Das formschöne Gerät hat ein 15,4-Zoll-Display, einen Core 2 Duo T7200 (2,0 GHz) und 2 GByte Arbeitsspeicher an Bord. Der Grafikchip (Geforce Go 7600 GT) liegt von der Leistung auf Augenhöhe zur Geforce 8600M GT. Jedoch unterstützt das Vaio keine DirectX-10-Effekte und somit auch keine Vista-Titel, die DirectX 10 erfordern. Dafür fällt das Gewicht mit 2,8 Kilogramm angenehm leicht aus. Die verbaute Webcam lädt zu Spielereien auf LAN-Parties ein. Ein gutes Angebot: Starke Komponenten treffen auf Design-Gehäuse. Zukunftsorientierte Spieler sollten jedoch beachten, dass der Grafikchip kein DirectX 10 drauf hat.

Preis: etwa 1.600 Euro

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Asus A8Js: 14-Zoll-Notebook für Spieler.
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Preistipp: Asus A8Js-4S014P

In dieser Preisklasse punktet ASUS. Das A8Js ist unser Preistipp. Ab 1.400 Euro ist das kleine 14-Zoll-Notebook zu haben. Durch die geringen Ausmaße und lediglich 2,5 Kilogramm Gewicht ist es leicht zu transportieren und verbraucht auf einer LAN-Party wenig Platz. Die Innereien können sich dennoch sehen lassen: Ein Core 2 Duo T7200 mit 2,0 GHz, 2 GByte Arbeitsspeicher und eine Geforce Go 7700 mit 512 MByte eigenen Speicher sind die Basis für Spielspaß. Im Vergleich zur mobilen Geforce-8-Generation kann der hier verbaute Grafikchip nicht mithalten, reicht aber für aktuelle Titel allemal. Jedoch unterstützt er nur DirectX 9.0c: Wer auf DirectX-10-Effekte nicht verzichten will, sollte hier nicht zugreifen.

Alles in allem ein flottes Notebook, das auch kommende Spiele noch ordentlich schön und geschmeidig darstellen wird. DirectX 10 fehlt jedoch und damit auch die Zukunftssicherheit.

Preis: rund 1.400 Euro

Notebooks bis 2.000 Euro: Spielspaß deluxe
Das Paradies für anspruchsvolle Spieler: Bis 2.000 Euro bekommt ihr die Créme de la Créme der Spiele-Notebooks. Alles, was teurer ist, lohnt sich für Spieler kaum mehr und kann bewusst ignoriert werden.

Desktop adé? Für das Geld bekommt ihr alles, was das Spieler-Herz begehrt: Power ohne Ende und ein dickes Display inklusive. Klar, die meisten Desktop-Rechner mit ähnlichen Komponenten kosten in der Regel deutlich weniger - dafür brauchen Sie neben einer zusätzlichen Maus nichts mehr.

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Dell XPS M1710: Leistungsstarke Spielemaschine.
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Empfehlung der Redaktion: Dell Inspiron XPS M1710 Enthusiast

Die XPS-Gaming-Serie von Dell lässt sich den eigenen Wünschen entsprechend anpassen. Wählt ihr eine Konfiguration mit Core 2 Duo T7400 mit 2,16 GHz, 2 GByte Arbeitsspeicher und einer Geforce Go 7900 GS (256 MByte), seid ihr auf der sicheren Seite. Der DirectX-9.0c-Grafikchip ist sogar schneller als die aktuellen Modelle der neuesten Generation und kann mit 24 Pixel-Shadern und einem 256 bit breiten Speicherinterface aufwarten. Damit ist der Speicher doppelt so schnell angebunden wie bei der Geforce 8600M GT (128 bit). Hier fällt ein entscheidender Flaschenhals unter Spielen weg. Klasse Sache: Gaming-Power ohne Ende zu einem vernünftigen Preis. Wenn ihr noch mehr wollt, müsst ihr rund 250 Euro drauflegen. Dann kommt eine pfeilschnelle Geforce 7950 GTX ins System.

Preis: etwa 1.850 Euro

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HP nw9440: Gute Leistung, wenig Arbeitsspeicher.
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Alternative zur Empfehlung: HP Compaq nw9440
Ein weiteres gutes 17-Zoll-Notebook ist das HP nw9440. Die Komponenten ähneln dabei dem Dell-Notebook: So wird ein Core 2 Duo T7400 mit zweimal 2,16 GHz Taktfrequenz verbaut. Leider schraubt HP nur 1 GByte Arbeitsspeicher ins System; unterste Grenze für Spieler. Hier solltet ihr auf jeden Fall nachrüsten. Eigentliches Glanzstück des nw9440 ist aber das Display: Auffällig ist die gute Helligkeit, die Texte und Bilder sehr klar wirken lässt. Auch der Kontrast kann sich sehen lassen. Der verbaute Quadro-Grafikchip von Nvidia richtet sich zwar nicht primär an Spieler, hat aber ausreichend Dampf und Speicher (512 MByte) dabei.

Durch das hervorragende Display eignet sich das nw9440 für anspruchsvolle Spieler. Zukunftssicher bleibt das Notebook aber nur dann, wenn ihr den Arbeitsspeicher auf 2 GByte erhöhen.

Preis: etwa 2.000 Euro

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Amilo Xi 1547: Etwas langsamer, aber sehr günstig.
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Preistipp: Fujitsu Siemens Amilo Xi 1547

Das Amilo Xi 1547 ist ein Gamer-Notebook für Sparfüchse. Zwar verbaut Fujitsu-Siemens darin nicht die neuesten und schnellsten Komponenten auf dem Markt, dafür ergibt das Gesamtbild ein flottes Gerät. Der Laptop hat ein 17-Zoll-Display und gute innere Werte: Der Core 2 Duo T7200 (2,0 GHz) wird von einer ATI Mobility Radeon X1800 und 2 GByte Arbeitsspeicher flankiert. Als Schmankerl verbaut der Hersteller ein HD-DVD-Laufwerk im Notebook, womit ihr für zukünftige Medien gerüstet seid. An die Leistung unserer Empfehlung und Alternative kommt das Amilo-Notebook nicht heran. Dafür spart ihr hier zwischen 200 und 350 Euro.

Preis: etwa 1.650 Euro

Tipps & Tricks: So spielt es sich mit dem Notebook
Steht das neue Gaming-Notebook einmal zuhause, könnt ihr noch mehr rausholen. Gerade Windows Vista erweist sich oft eher als Bremse denn als Betriebssystem der Zukunft. Die restliche Software sollte dagegen auf dem neuesten Stand sein. Wir geben euch sinnvolle Tipps, um Spielen auf dem Laptop zu optimieren.

Tipp 1: Windows XP installieren
Windows Vista erweist sich beim Spielen eher als Spaßbremse. Weil das neue Microsoft-Betriebssystem von Haus aus viele Ressourcen braucht und noch nicht ausgereift ist, geht potenztielle Power flöten. Solltet ihr daher Windows XP zuhause haben, solltet ihr die Installation des Vista-Vorgängers erwägen. So könnt ihr bis zu 20 Prozent mehr Leistung herausholen.

Tipp 2: Treiber immer aktuell halten
Für Gamer unerlässlich: Die Treiber für Grafikchip, Chipsatz und Sound sollten immer auf dem aktuellsten Stand sein. Kontrolliert in regelmäßigen Abständen die Website eures Notebook-Herstellers. Dort findet ihr Treiber, die an euer System angepasst sind und keine Probleme bereiten. Neben der üblichen Fehlerbereinigung bringen neue Treiber oft konkrete Geschwindigkeitszuwächse in Spielen. Die Programmierer optimieren den Code des Treibers, damit dieser bestmöglich mit populären Spielen zusammenarbeitet.

Tipp 3: Am Netz spielt es sich besser
Eines ist klar: Gaming-Notebooks sind nicht auf mobile Spielesessions ausgelegt. Wenn ihr auf einer langen Zugfahrt spielen wollt, lohnt sich die Anschaffung einer tragbaren Konsole, wie der Playstation Portable. Mobilität bekommt ihr dennoch: Solange ihr einen Netzstecker in der Nähe habt, könnt ihr das Gerät praktisch überall hinnehmen. Ob das der eigene Garten, eine LAN-Party oder der Besuch bei Verwandten ist: Die Gaming-Maschine braucht nicht viel Platz und ist nicht schwer - ergo: Immer dabei.