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Firefox 5 ist nicht nur früher als geplant erschienen, sondern auch mit einer Entwicklungszeit von nur 3 Monaten deutlich schneller, als vielen Usern lieb sein dürfte. Zum Vergleich: Für den Wechsel von Firefox 3 auf die Version 4 benötigte Mozilla noch 13 Monate.

Dennoch sollte man so schnell wie möglich umsteigen - Mozilla hat nicht umsonst fast 1.000 Bugs aus dem Browser entfernt. Wir nehmen den neuen Firefox genau unter die Lupe und zeigen die fünf wichtigsten Gründe für den Umstieg.

Download: Firefox 5

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1. Problemloses Update

Der Umstieg auf Firefox 5 ist kinderleicht. Nach dem Download der Setup-Datei genügt es, diese auszuführen. Beim anschließenden Vorgang wird der bestehende Firefox nicht ersetzt, sondern nur upgegradet. Ihre Lesezeichen, Einstellungen und Passwörter bleiben unberührt und können nach dem Umstieg wie gewohnt verwendet werden.

Firefox 5 - Fünf Gründe für den Browser-Umstieg

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Firefox 5: Der Upgrade-Vorgang übernimmt eure Einstellungen und Lesezeichen
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2. Mehr moderne Webtechniken

Die technischen Highlights reichen von der erweiterten HTML5-Unterstützung über JavaScript-Optimierungen bis zum neuen Feature „Idle Connection Tuning“. Der Reihe nach: Durch die verstärkte Unterstützung des HTML5-Standards lassen sich entsprechende Webseiten schneller oder in vollem Umfang nutzen. Das Idle Connection Tuning erlaubt es dem Browser, sich besonders schnelle Verbindungswege zu einem Server zu merken. Auch damit werden Webseiten künftig schneller geladen - vorausgesetzt, sie wurden für die neue Technik optimiert.

3. Schnellere JavaScript-Engine

Die JavaScript-Engine Jägermonkey wurde ebenfalls verbessert. Das soll sich in vielen Fällen auf die Geschwindigkeit beim Surfen auswirken. Im JavaScript-Benchmark SunSpider konnten wir allerdings keinen nennenswerten Unterschied feststellen. Firefox 5 brauchte durchschnittlich 270,0 Millisekunden pro Durchlauf. Firefox 4 nahm sich für dieselben Aufgaben nur 5,4 Millisekunden mehr Zeit.

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JavaScript: Der Speed-Unterschied zum Vorgänger ist kaum messbar.
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4. Optimierungen im Detail

Feintuning: Der mit Firefox 4 eingeführte Do-not-Track-Header wurde im Optionsmenü in den Tab „Datenschutz“ verschoben. Außerdem wurde die Rechtschreibkorrektur für viele Sprachen verbessert. Während man in der Beta-Version des Firefox 5 noch zwischen den verschiedenen Release-Channels wechseln konnte, wurde das Menü in der finalen Fassung wieder entfernt.

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Do-not-Track: Die Privatsphären-Optionen wurden verschoben.
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5. Add-ons funktionieren zu 99 Prozent weiterhin

Wer Firefox vor allem dank der unzähligen Add-ons nutzt, kann ebenfalls unbesorgt umsteigen. Durch die minimalen Änderungen am Browser laufen so gut wie alle Erweiterungen auch unter Firefox 5. Sollte ein Add-on dennoch den Dienst versagen, greift ihr einfach zum Add-on Compatibility Reporter, das die Versionsunterschiede ignoriert.

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Den Firefox 5 Download gibt es natürlich bei uns.