Vermehrt ist unter anderem auf Facebook zu lesen, dass das soziale Netzwerk am gestrigen Tage zu einer eher ungewöhnlichen Methode griff, um die Namen seiner Nutzer als Fakes zu entlarven.

Facebook - Facebook fragt seine Nutzer nach ihren Freunden aus

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Dieses Popup sorgt bereits für einige Aufreger unter den Facebook-Nutzern.
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So erhielten mehrere User ein Popup auf Facebook, in denen sie gefragt wurden, ob dieser und jener Nutzer einen echten Namen angegeben habe bzw. ob er mit einem Pseudonym unterwegs ist. Dabei verspricht man, dass diese kleine Befragung anonym bleibt und auch keine Auswirkungen auf das Konto des jeweiligen Freundes hat.

Stattdessen wolle man Facebook verbessern, wie dem dazugehörigen Titel zu entnehmen ist. Auf die Frage, ob beispielsweise der Name von "Jim Panse" echt sei, hat man vier Auswahlmöglichkeiten: Ja, Nein, Ich kenne diese Person nicht und Ich möchte nicht antworten.

Darunter werden auch nochmals die Richtlinien für Namen verlinkt, laut denen man nur seinen echten Namen und keine Fake-Namen angeben darf. Erst vor wenigen Monaten musste Facebook zugeben, dass über 42 Millionen User Fake-Konten besitzen.

Wie das Ganze nun genau verarbeitet wird, das weiß wohl nur Facebook. Gut möglich, dass ein Kontakt eine freundliche E-Mail erhält, in der er aufgefordert wird seinen Namen zu ändern - sofern dieser von mehreren "Freunden" als Fake markiert wurde.